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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände mit +6 Mio Barrels (jetzt 410 Mio)

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am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 410 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Plus von 6,0 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei +2,5 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 228,6 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 1 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen waren unverändert gegenüber der Vorwoche.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +9,75 Barrels beim Rohöl gemeldet bei Erwartungen von +2,5. Die Benzinbestände stiegen laut API um 3,4 Mio Barrels. Destillate fielen um 3,5 Mio Barrels.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert mit 71,70 Dollar. Geht es gleich noch runter, nachdem die ALGOS sich endlich entschieden haben?

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Europa

Aktuell: Wichtige UK-Wirtschaftsdaten

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am

Vor wenigen Sekunden wurden zahlreiche wichtige Wirtschaftsdaten für Großbritannien veröffentlicht. Hier der Überblick in Kurzform. Alle Daten beziehen sich auf den Monat September, im Jahresvergleich zum September 2017.

Verbraucherpreise 2,4% (erwartet 2,6%)

Verbraucherpreise Kernrate 1,9% (erwartet 2,0%)

Einzelhandelspreise 3,3% (erwartet 3,5%)

Einfuhr-Erzeugerpreisindex 10,3% (erwartet 9,2%)

Hauspreisindex 3,2% (erwartet 3,5%)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion etwas besser

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am

Die US-Industrieproduktion (September) ist mit +0,3% leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,4%).

Die US-Kapazitätsauslastung (tatsächliche Produktionsmenge dividiert durch die bei maximaler Auslastung erreichbare Produktionsmenge) liegt bei 78,1% (Prognose war 78,2%; Vormonat war 78,1%).


Von Niklas Bildhauer (User gerolsteiner91) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2202752

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Europa

Warum der Ăśberschuss der Eurozone im AuĂźenhandel schrumpft – Verlierer USA, Gewinner Russland

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am

Der Außenhandel der Eurozone verzeichnet derzeit einen spürbar schrumpfenden Überschuss. Im August hat man für 181,5 Milliarden Euro Waren exportiert (+5,6% im Vergleich zum August 2017). Die Importe lagen bei 169,8 Milliarden Euro (+8,4%). Der Überschuss liegt bei 11,7 Milliarden Euro nach 15,3 Milliarden Euro vor einem Jahr. Die Bruttozahlen zeigen es eindeutig. Der Überschuss schrumpft nicht wegen schwachen Exportzahlen, sondern weil die Importe noch stärker wachsen als die Exporte. Die folgende Grafik zeigt ganz rechts gut, wie die Abstände zwischen Exporten und Importen schrumpfen.

AuĂźenhandel

Auch im besseren Vergleich von Januar-August 2018 zu Januar-August 2017 schrumpft der Ăśberschuss der Eurozone. Er schrumpft nur geringfĂĽgig, und immer bleibt noch ein groĂźer Ăśberschuss ĂĽbrig. Zitat Eurostat:

Im Zeitraum Januar-August 2018 beliefen sich die Warenausfuhren des Euroraums in die restliche Welt auf 1 501,1 Mrd. Euro (ein Anstieg von 4,3% gegenüber Januar-August 2017) und die Einfuhren auf 1 371,4 Mrd. (ein Anstieg von 5,5% gegenüber Januar-August 2017). Infolgedessen verzeichnete der Euroraum einen Überschuss von 129,6 Mrd. Euro, gegenüber +140,4 Mrd. im Zeitraum Januar-August 2017.

Die USA sind der klare Verlierer in der Statistik der Gesamt-EU für den Außenhandel. Im Vergleich Januar-August in Relation zum Vorjahr wächst der Überschuss der Gesamt-EU im Handel mit den USA von 74,7 auf 89,9 Milliarden Euro. Das EU-Defizit mit China hat sich nicht verändert und liegt bei 115 Milliarden Euro. Wo die EU kräftig drauf zahlt, ist das Defizit vor allem mit Russland. War es noch ein Minus von 40,2 Milliarden Euro in 2017, so sind es jetzt bereits 53,8 Milliarden Euro. Der Grund ist klar. Der Ölpreis (und damit auch der Gaspreis) ist deutlich gestiegen in den letzten 12 Monaten, womit wir Europäer deutlich mehr Geld für russisches Öl und Gas ausgeben müssen.

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