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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände steigen um 4,097 Millionen Barrel

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA wurden soeben mit 483 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Anstieg von 4,097 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei +1 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 240,5 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Anstieg von 5,02 Mio Barrels darstellt. Erwartet wurde ein Anstieg von +1,5 Mio.

Destillate stiegen sogar um 8,36 Mio Barrel auf nun 170 Mio Barrel.

Die US-Öl-Produktion legte um 176.000 Barrel zu.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +1,5 Mio Barrels gemeldet, was ziemlich genau die Erwartungen traf. Die Benzinbestände stiegen laut API um 1,69 Mio Barrels, Destillate legen laut API um 5,48 Millionen Barrels zu.

Der Ölpreis fällt aufgrund der starken Zunahme der Bestände:

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Nobbi

    11. Januar 2017 16:48 at 16:48

    Der Ölpreis fällt aufgrund der starken Zunahme der Bestände:

    und 9 Minuten stand er wieder höher als vor den schlechten Zahlen… ;) Fundamentale Daten spielen an der Börse halt keine so wichtige Rolle mehr.. wenn überhaupt mittel/langfristig..

  2. Avatar

    Robert14021984

    11. Januar 2017 16:58 at 16:58

    Ja versteht kein Mensch… nach der Zunahme sollte der doch eigentlich in den Boden fallen.. Algos ?!

  3. Avatar

    Hondo

    11. Januar 2017 21:46 at 21:46

    Vielleicht sollte man andersrum denken. Aufgrund der gestiegenen Bestände wird allen Förderländern noch mal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig für Alle gemeinsame Förderkürzungen sind. Man weiß ja nie was in den Hirnen der anderen so vor geht.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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am

Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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