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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände mit +1,9 Mio Barrels (jetzt 420,3 Mio) – Ölproduktion steigt kräftig an!

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 420,3 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Plus von 1,9 Mio Barrels, wobei die Erwartungen…

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FMW-Redaktion

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 420,3 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Plus von 1,9 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei +3 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 238,1 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 3,4 Millionen Barrels darstellt – bei Erwartungen von +0,5 Mio.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -1,05 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet bei Erwartungen von +3 Mio. Die Benzinbestände fielen laut API um 0,2 Mio Barrels, Destillate stiegen um 4,5 Mio.

Die Ölproduktion steigt auf Wochenbasis um 332.000 Barrels pro Tag auf jetzt 10,25 Millionen Barrels pro Tag!!!

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -0,80 Dollar auf 62,87 Dollar.

Großer Treue Bonus von FMW


Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Europa

Aktuell: Industriedaten aus Italien

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Aus Italien wurde soeben der Auftragseingang der Industrie für November veröffentlicht. Die Daten sind nicht gut! Im Jahresvergleich zu November 2018 ist es ein Rückgang von 4,3%! Die Erwartungen lagen bei um -2%. Auch der Monatsvergleich fällt mit -0,3% schlechter aus als gedacht. Wie auch in Deutschland sieht es für die Industrie in Italien also weiterhin nicht gut aus!

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Europa

Aktuell: ZEW Index besser als erwartet

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Der ZEW Index (Januar; Konjunkturerwartungen) ist mit 26,7 besser ausgefallen ausgefallen als erwartet (Prognose war +15,0; Vormonat war 10,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei -9,5 (Prognose war -13,5; Vormonat war -19,9).

 

Ausschlaggebend laut ZEW für den besseren Wert sei die Entspannung im Handelskrieg USA-China, die für die deutsche Wirtschaft besonders positiv sei..

 

 

 

Der ZEW Index gilt als einer der wichtigsten Konjunkturbarometer für Deutschland

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Europa

Erzeugerpreise bleiben den vierten Monat in Folge deflationär

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Die deutschen Erzeugerpreise für den Monat Dezember wurden soeben durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Im Monatsvergleich ist es ein Plus von 0,1%, und im Jahresvergleich zu Dezember 2018 ist es ein Minus von 0,2%. Damit sind die Erzeugerpreise nun im Jahresvergleich den vierten Monat in Folge deflationär! Der deutliche Anstieg im Ölpreis in den letzten Monaten des letzten Jahres konnte die Preise der Erzeuger zwar von -0,7% im November näher an die Null-Linie bringen, aber noch nicht ins Plus. Zitat der Statistiker:

Energie insgesamt kostete im Dezember 2019 um 2,4 % weniger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2019 sanken die Energiepreise um 0,4 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,4 % höher als im Dezember 2018. Gegenüber November 2019 stiegen sie um 0,2 %.

Erzeugerpreise Dezember Statistik

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