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Märkte

Aktuell: Ölpreis fällt – saudischer Energieminister zweifelt an Einigung

Redaktion

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Es geht hin und her auf der OPEC-Sitzung in Wien. Soeben hat der saudische Energieminister Zweifel geäußert, dass es heute eine Einigung auf eine Produktionskürzung geben werde. Bereits gestern sorgte die Absage einer eigentlich für heute geplanten Pressekonferenz für Verunsicherung am Öl-Markt. Sollte das Treffen ohne Ergebnis verlaufen, wäre das ein Desaster! Wenn man sich nicht einmal auf die unterste Spanne einigen kann (Kürzung von einer Millionen Barrell) – auf was wird man sich dann zuküftig überhaupt einigen können?

 

Laut Aussagen der russischen Delegation scheint sich der Iran zu verweigern..

 

Der Ölpreis unter Druck nach der Aussage:


(Chart durch anklicken vergrößern)

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Aktien

Markus Koch vor dem Handelsstart in New York – Abverkauf bei Tech geht weiter

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video vor dem Handelsstart in New York. Der Abverkauf bei Tech geht weiter, und der Value-Bereich profitiert.

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Indizes

Aktienmärkte: S&P 500 und Dow Jones – geht der Abverkauf weiter?

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Obwohl der S&P 500 als Leitindex der weltweiten Aktienmärkte meiner Lesart Folge geleistet hat, habe ich mich zur Umstellung meines Szenarios entschieden. Aufgrund fehlender stark strukturierter Kursmuster ist die Analyse der seit März währenden Welle äußerst schwierig und kann durch die Performance eines einzelnen Tages einer kompletten Umstellung bedürfen. Ungeachtet dessen bleibt der S&P 500, bleiben die Aktienmärkte im Korrekturmodus! Wie der Chart es zeigt, bleibe ich meiner prinzipiell positiven Sichtweise treu, ganz gleich wie die Wellen später deklariert werden.

Aktienmärkte: Ausblick für den Leitindex S&P 500

Die kleine Korrektur der Aktienmärkte der letzten Tage dient der Ausbildung von Welle (c) der übergeordneten Welle (B). Aufgrund dessen, dass sich (c) in dieser Konstellation fünfteilig ausbilden muss, erwarte ich die Ausbildung eines Diagonal-Impulses (1-2-3-4-5). Aktuell steht Welle (3) auf der Agenda und kann weitere leichte Verluste im Schlepptau führen. Im Grunde sehe ich diese Gefahr nicht, denn aufgrund des ausgebliebene Bruchs des kleinen 0.62-Retracements (3.286 Punkte) erwarte ich einen freundlichen Wochenstart. Dennoch bleibt der S&P 500, bleiben damit die Aktienmärkte noch unter der Kontrolle der seit Ende August andauernden Korrektur.

Der S&P 500 gibt die Richtung für die Aktienmärkte vor
Somit ist selbst ein Abverkauf bis zur 1.62-Unterstützung (3.178 Punkte) absolut im Rahmen der Möglichkeiten. Lediglich der Bruch dieser massiven Kurslinie sollte sich nicht einstellen. Ein erstes sehr ernst zu nehmendes Anzeichen auf einen bevorstehenden Paradigmenwechsel der Aktienmärkte würde erst ein Schlusskurs über dem 0.76 Retracement bei aktuell 3.516 Zählern darstellen. Auch diesen Schritt erwarte ich für die nächste Woche noch nicht.

Fazit:

Der S&P bewegt sich innerhalb einer Korrektur, deren Abschluss so schnell nicht zu erwarten ist. Resultierend daraus rate ich von einer Positionierung derzeit noch ab; ist ein Kaufsignal noch nicht spruchreif.

 

Wie ist die Lage beim Dow Jones?

Der Dow Jones musste sich an den zurückliegenden beiden Wochen, wie alle amerikanischen Aktienmärkte, leichte Punktverlusten hinnehmen. Dramatisches ist daran noch nicht festzustellen, denn dieses Szenario hatte ich in der jüngsten Betrachtung auch so aufgezeigt. Veränderungen an der bisherigen Wellenzählung mussten somit nicht vorgenommen werden, wie die Charts es zeigen. Mit dieser Performance bestätigt der dienstälteste Aktienindex der Welt seinen Willen, den bisherigen Trend fortführen zu wollen. Der Langzeitchart zeigt meine diesbezügliche Sichtweise auf.

Ausblick:

Die jüngsten Punktverluste haben die Ausbildung von Welle (iv) des seit Mitte Mai laufenden Diagonal-Impulses (i-ii-iii-iv-v) zur Aufgabe gehabt. Der ausgebliebene Schlusskurs unterhalb der Unterstützungslinie bei 27.505 Punkten (0.38 Retracement) kann als ein leicht positiv zu wertendes Indiz auf eine bevorstehende Trendwende angesehen. Noch ist der Stab noch nicht gebrochen; noch besteht die Möglichkeit, dass das 0.50 Retracement (27.002 Punkte) angelaufen wird. Der Bruch dieser Supportline würde eine größere Korrekturbewegung für den Dow, für die Aktienmärkte insgesamt nach sich ziehen und zudem noch den seit März laufenden Aufwärtstrend abschließen.

Der Dow Jones und die Aktienmärkte
Wie im Chart dargestellt erwarte ich diesen Schritt nicht, vielmehr favorisiere ich eine Stabilisierung auf dem aktuellen Niveau und eine sich daran anschließende Fortführung des Aufwärtstrends. Derzeit sind noch keine Einstiegsmarken als auch Kursziele zu benennen, denn hierzu muss erst der Abschuss von (iv) erfolgen. Zu beachten ist dabei, dass es sich bei der seit März laufenden Bewegung, um eine Korrektur handelt.

Fazit:

Die aktuelle Situation steht einem Engagement zum jetzigen Zeitpunkt entgegen. Erst nach Abschluss von (iv) kann von einem neuen Einstiegssignal gesprochen werden. Die Absicherung sollte bei 27.002 Punkten (0.50 Retracement) erfolgen.

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Devisen

Euro vs US-Dollar: Wird der Major heute die 1,19 Marke sehen?

Agata Janik

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Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat es vor dem Wochenende nicht mehr geschafft, einen Break-Out zu erzielen. Die Seitwärtsbewegung, die am Donnerstag begann, wurde fortgesetzt. Die Händler hätten gerne einen Ausbruch zum Wochenabschluss gesehen, doch der Euro konnte nicht genügend Dynamik entwickeln, um den wichtigen Widerstand bei 1,1865 zu durchbrechen. Auf der Unterseite wurde der Kurs durch die doppelte Unterstützung aufgefangen. Bei 1,1835 befand sich nicht nur ein charttechnischer Support, sondern hier verlief am Freitag auch der 420er Moving Average, der fast immer schwer zu überwinden ist. Kurz darunter befand sich auch der 120er MA. Es war also zu vermuten, dass der USD nicht stark genügend sein wird, um diese Hürden zu nehmen.

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Am Freitag in den Morgenstunden haben die Bullen versucht, den Euro nach oben zu treiben. Der Angriff ist jedoch gescheitert. Der Widerstand bei 1,1865 war einfach zu stark. Danach folgte eine kleine Enttäuschung und EUR/USD ist leicht gefallen. Die Volatilität war aber gering. Auf dem Niveau von 1,1832 war die Korrektur schon vorbei. Man hat zu diesem Zeitpunkt gemerkt, dass der Tag eher ruhig verlaufen wird. Viele Händler haben sich zurückgehalten und wollten vor dem Wochenende keine Positionen mehr eröffnen, um das Risiko zu vermeiden, Trades über das Wochenende halten zu müssen. Solche Situationen kann man am Devisenmarkt öfters beobachten.

Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, haben die Bullen den letzten Angriff auf den Widerstand bei 1,1865 gewagt. Auch dieser Versuch blieb jedoch erfolglos. Dem Euro hat die Kraft gefehlt und die Bullen mussten sich erneut geschlagen geben. Der Kurs bewegte sich weiter in der Seitwärtsrange. Im späten Handel notierte EUR/USD bei ca. 1,1845.Der Freitag verlief also beim Euro vs USD eher unspektakulär, wenn nicht sogar langweilig. Wer eine Position eröffnet hat, musste viel Geduld und Disziplin aufbringen. Man konnte zwar, in der Seitwärtsrange, auf beiden Seiten Geld verdienen, doch es war insgesamt kein angenehmer Handelstag. Auch bei den anderen Währungspaaren sah das Trading ähnlich aus. Der Wochenanfang wird vermutlich ganz anders aussehen. Die Energie hat sich im Markt aufgestaut und ein Ausbruch beim Euro vs USD wird immer wahrscheinlicher. Die Händler wollen die nächste Entscheidung sehen.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1870. In der asiatischen Session heute Nacht konnte der Euro leicht zulegen. Die Händler haben schon die ersten Tendenzen für den Tag gesetzt. Der Euro vs USD wird wieder stärker und befindet sich auf dem Weg zu 1,1900. Aus technischer Sicht besitzt der Major weiter viel Aufwärtspotential. Die Bullen werden nach der kleinen Niederlage vom Freitag, heute erneut angreifen. Das Ziel ist klar die 1,19 „big figure“. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass EUR/USD diese Marke heute testen wird. Spannend wird es vor allem sein, ob diese psychologische Grenze nachhaltig brechen wird. Sollte es den Long-Trader gelingen, den Kurs über 1,19 zu treiben, wird sich eine zusätzliche Dynamik auf der Oberseite entwickeln. Grund dafür sind die vielen Stop-Loss Marken, die darüber liegen. Wenn sie gezogen werden, wird der Euro frische Kraft entwickeln. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1937. Hier kann der Kurs eine kleine Pause einlegen. Sollte dagegen die 1,19 „big figure“ erneut halten, kann es zu einer größeren Enttäuschung bei EUR/USD kommen. Wer konservativ orientiert ist, kann abwarten, wie sich der Kurs bei 1,19 verhält. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1843.

Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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