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Aktuell: Krypto-Anbieter Ripple kooperiert mit Moneygram – Kurse steigen deutlich!

Jetzt ganz aktuell verkündet Moneygram eine Kooperation mit der Firma Ripple, welche auch für die Kryptowährung Ripple steht. Moneygram werde als Pilotprojekt das Blockchain-Register von Ripple…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Schon mal von Moneygram gehört? Neben Western Union ist man der zweite große Anbieter von Überweisungen außerhalb des klassischen Bankensystems. Jetzt ganz aktuell verkündet Moneygram eine Kooperation mit der Firma Ripple, welche auch für die Kryptowährung Ripple steht. Moneygram werde als Pilotprojekt das Blockchain-Register von Ripple nutzen. Die Transaktionskosten lägen hier nur bei wenigen Cents, im Gegensatz zu Bitcoin mit 30 Dollar.

Weitere Details spielen (erst einmal?) keine Rolle. Blockchain, Ripple, das ist jung, frisch, dynamisch. Also rauf mit dem Ripple-Kurs. Der steigt seit der Verkündung dieser Kooperation vor wenigen Minuten von 1,68 auf jetzt 2,12 Dollar (Chart von Ripple seit heute Mittag).

Großer Neukundenbonus der actior AG

Die Aktie von Moneygram steigt aktuell kurz nach Eröffnung in New York von gestern Abend 12,12 Dollar auf jetzt 13,45 Dollar (Chart seit 18. Dezember).

Hier der Rest der Originalmeldung von Moneygram:

Money transfer companies, like MoneyGram, allow people to safely and efficiently send cross-border payments to friends, families and business partners. The current model for these payments requires money transfer companies to use pre-funded accounts across the globe to source liquidity. Newer blockchain technologies have the potential to revolutionize this process and optimize capital deployment.

„The inefficiencies of global payments don’t just affect banks, they also affect institutions like MoneyGram. Money transfer companies are incredibly important because they help people get money to their friends and loved ones,“ said Brad Garlinghouse, CEO of Ripple. „We are excited about this pilot and a long-term strategic partnership with MoneyGram. By using a digital asset like XRP that settles in three seconds or less, they can now move money as quickly as information.“

For MoneyGram, the second largest money transfer company in the world, this strategic partnership will allow them to understand how blockchain technology and XRP can improve the efficiency of their global treasury operations and consumer experience.

Alex Holmes, Chief Executive Officer of MoneyGram, said, „Every day blockchain technology is changing the norm and encouraging innovation. Ripple is at the forefront of blockchain technology and we look forward to piloting xRapid. We’re hopeful it will increase efficiency and improve services to MoneyGram’s customers.“

About Ripple

Ripple provides one frictionless experience to send money globally using the power of blockchain. By joining Ripple’s growing, global network, financial institutions can process their customers‘ payments anywhere in the world instantly, reliably and cost-effectively. Banks and payment providers can use the digital asset XRP to further reduce their costs and access new markets.

With offices in San Francisco, New York, London, Luxembourg, Mumbai, Singapore and Sydney, Ripple has more than 100 customers around the world.

About MoneyGram

MoneyGram is a global provider of innovative money transfer and payment services and is recognized worldwide as a financial connection to friends and family. Whether online, or through a mobile device, at a kiosk or in a local store, we connect consumers any way that is convenient for them. We also provide bill payment services, issue money orders and process official checks in select markets. More information about MoneyGram International, Inc. is available at moneygram.com.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – TINA is back!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Alternativlosigkeit zu Aktien sei zurück, sowie die Angst bei der Rallye Gewinne zu verpassen.

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Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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