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Aktuell: Trump erhebt Zölle gegen Brasilien und Argentinien, attackiert Fed

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Donald Trump ist heute früh wach (auf dem Weg zum NATO-Gipfel in London) – und twittert, dass er Stahl- und Aluminiumzölle gegen Brasilien und Argentinien verhängen werde, weil beide Länder ihre Währung stark entwerten würden:

Keine gute Nachricht in Ssachen Optimismus für einen Phase 1 Deal auch mit China – Trump bleibt ein Verfechter von Zöllen!

Gleichzeitig attackiert Trump erneut die Fed mit der impliziten Aufforderung, die Zinsen weiter zu senken und damit den Dollar zu schwächen:

Und: Trump sieht sich durch die Allzeithochs an den US-Aktienmärkten darin bestätigt, dass die Strafzölle gegen China nicht schaden würden. Ist das ein Hinweis darauf, dass er die am 15.Dezember geplanten Zölle dpch einführt?

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    2. Dezember 2019 12:27 at 12:27

    Laut Berchtold Brecht: “Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
    Den Vorhang zu und alle Fragen offen.”

  2. Avatar

    Brettonwood

    2. Dezember 2019 15:00 at 15:00

    Da lacht man sicht TOT 💀 die Argentinier diese bösen Währungamnipulatoren die ganz miese Kerle, ah ja stimmt ja, das sind gar nocht die Argentinier sondern die Spätfolgen von Brian Singer der Argentinien das letztemal schon nicht wieklich Konkurs gehen lassen wollte, nein langsam wird es pervers wenn das so weitergeht ist Krieg nur eine Frage der Zeit, die einen Verarmen weil ein New York Gericht über Entscheidet ob Argentinien wirklich Konkurs gehen kann und der andere Straft die armen Deppen noch ab während sich seine Kollegli die Taschen voo
    Machen….wer heute noch ehrlicher arbeit nachgeht ist eigentlich ein Idiot oder?

    • Avatar

      Diesel

      2. Dezember 2019 16:23 at 16:23

      -Ist das ein Hinweis darauf, dass er die am 15.Dezember geplanten Zölle dpch einführt?-
      Es ist vor allem ein Hinweis dafür, dass eine einzige Person mehr Einfluß auf dir Märkte hat als alle Banken dieser Welt zusammen. Ist schon verrückt!

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Videoausblick und Marktgeflüster entfallen bis auf weiteres

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Aufgrund eines Fahrrad-Unfalls entfallen Videoausblick und Marktgeflüster in der gewohnten Form bis auf weiteres (mindestens in dieser Woche). Mehr Infos im Video..

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Pläne von Merkel, Macron, EZB: “Brandgefährlich” für unser Geld

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Thomas Mayer war ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank und ist heute für Flossbach von Storch tätig. Aktuell hat er Mission Money ein Interview gegeben, in dem die neuen Vorschläge von Angela Merkel und Emmanuelle Macron besprochen werden. Sie wären eine neue Ära der Eurozone in Sachen Verschuldung, so Thomas Meyer. Wie schon nach der Gründung des Euro werde es auch diesmal keine Anpassungsprozesse in den Südländern der Eurozone geben, sondern es gebe halt nur neue Schuldentöpfe, die aufgemacht und angezapft werden (unsere Wortkreation). Es brauche laut Thomas Mayer Punkte wie Deregulierung und flexiblere Arbeitsmärkte in diesen Ländern. Warum Macron auf dem Schuldentrip sei? Thomas Mayer ist der Meinung, dass Frankreich sich nach der Coronakrise nun den Südländern zugehörig fühle, weil die Krise das Land wirtschaftlich viel härter treffe als Deutschland. Auch nennt Meyer Gründe, warum Angela Merkel wohl beim Plan für EU-Schulden und quasi Geschenke Richtung Südländer mitmacht. Aber schauen Sie selbst!

Merkel und Macron
Merkel und Macron. Foto: Kremlin.ru CC BY 4.0

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EZB-Bilanz explodiert immer weiter – zu großer Hunger auf deutsche Papiere

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Die Zentrale der EZB in Frankfurt

Seit gestern liegt die EZB-Bilanz für den Stichtag 29. Mai vor. Am Ende dieses Artikels drucken wir die Übersicht der Aktiva ab, woraus auch die gigantischen Anleihekäufe der EZB ersichtlich sind. Die gesamte Bilanzsumme wuchs binnen einer Woche um 40,8 Milliarden auf 5,596 Billionen Euro! Noch im Februar waren es 4,7 Billionen Euro. Tja, das Geld für all die aufzukaufenden Staatsschulden und für die Kredite an die Banken muss irgendwo her kommen. Euros aus dem Nichts erschaffen, das bläht die Bilanzsumme auf! Die zu “geldpolitischen Zwecken gehaltene Wertpapiere” (Anleihekaufprogramme) haben jetzt ein Volumen von 3,019 Billionen Euro erreicht – ein Plus von 24 Milliarden Euro in nur sieben Tagen.

Die längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (Kredite an Banken) wuchsen um 18 Milliarden Euro im Vergleich zur Vorwoche. Die EZB-Bilanz macht nun 47 Prozent der Wirtschaftsleistung der Eurozone aus. Abgesehen von der Summe ist auch diese prozentuale Relation ein Rekord! Interessant ist auch, dass die EZB derzeit offenbar mehr deutsche Staatsanleihen aufkauft, als es nach dem Kapitalschlüssel angedacht wäre. Schon mal vorsichtshalber viele deutsche Papiere aufkaufen, bevor es der Bundesbank nach dem Urteil aus Karlsruhe endgültig verboten wird an den Anleihekäufen der EZB mitzuwirken? Im folgenden Chart sehen wir den Verlauf der EZB-Bilanz seit der Entstehung der Zentralbank.


source: tradingeconomics.com

EZB-Bilanz mit Stand 29. Mai

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