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Aktuell: Trump – Gipfel mit Kim Yong-un findet nicht statt; Dax fĂ€llt

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Donald Trump hat soeben kundgetan, dass das auf den 12.Juni geplante Treffen mit Kim Yong-un nicht stattfinden wird! Grund seien die „Feindseligkeiten“ Kims in seinem letzten Statement. Damit dĂŒrften sich die Fronten wieder verhĂ€rten, auch das VerhĂ€ltnis mit China wird dadurch nicht einfacher, weil Trump nun weniger auf die Vermittlung Pekings angewiesen ist..

Die AktienmĂ€rkte sind nicht begeistert ĂŒber diese Aussichten, vor allem der Dax nicht..

Jetzt kam man die MĂŒnzen wieder einstampfen, die Trump hat prĂ€gen lassen:

 

 

Kim Yon-un bei seinem Treffen mit dem sĂŒdkoreanischen Sicherheitschef  Chung Eui-yong

http://www.kogl.or.kr/info/licenseType1.do

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Mulinski

    24. Mai 2018 16:05 at 16:05

    Langsam glaube ich Trump macht das absichtlich um an den Kursbewgungen viel Geld zu erhalten!

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US-Staatsverschuldung: Seit Start der Steuersenkungen Anstieg um 1,1 Billionen Dollar

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Seit dem Start von Donald Trumps großer Steuersenkung Anfang des Jahres ist die US-Staatsverschuldung um 1,11 Billionen Dollar gestiegen, von 20,49 auf jetzt 21,6 Billionen US-Dollar. Das war zu erwarten. Denn kurzfristig brechen durch niedrigere SteuersĂ€tze Einnahmen des Staates weg. Der Plan von Trump ist: Jetzt haben Wirtschaft und Konsumenten mehr Geld in der Tasche. Das erzeugt mittel- und langfristig mehr ökonomische AktivitĂ€t, wodurch das Steueraufkommen wieder steigt, und die aktuellen Verluste mehr als ausgeglichen werden.

Inzwischen sind 10 1/2 Monate vergangen, und noch spĂŒrt man nichts im Steuerhaushalt. Dies kann man in der tĂ€glich aktualisierten Schuldenliste des US-Finanzministeriums gut nachvollziehen. Die US-Staatsverschuldung steigt, und steigt, und steigt. Alleine in den letzten zwei Monaten sind 300 Milliarden Dollar hinzugekommen. Nimmt man das als Steigerungsrate, haben wir im Gesamtjahr 2018 einen Zuwachs von 1,8 Billionen Dollar. Aber ob ein bisschen mehr oder weniger, wen interessiert das schon?

Die Grafik zeigt den Anstieg der US-Staatsverschuldung seit Anfang 2017, wo Donald Trump sein Amt antrat. In der Mitte der Grafik liegt der Startpunkt fĂŒr die Steuersenkungen. So langsam, ein dreiviertel Jahr spĂ€ter, mĂŒssten doch mal die angeblichen Auswirkungen des Konjunktur-Stimulus wirken? Noch ist in Sachen Steuern nichts spĂŒrbar. Wenn man fair ist, so ist es natĂŒrlich noch etwas frĂŒh, weil Steuern ja immer etwas spĂ€ter reinkommen in die Staatskasse als die tatsĂ€chlichen Mehreinnahmen bei den Steuerpflichtigen.

Aber es bleibt mehr als nur zweifelhaft, dass dieser Stimulus-Effekt fĂŒr den Steuerhaushalt jemals eintreten wird – zumindest in dem erhofften Umfang. Denn historisch gesehen hat diese Art von Experiment noch nie funktioniert. Und so werden die Staatsschulden aller Voraussicht nach weiter stark ansteigen.

US-Staatsverschuldung unter Trump

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Bargeldabschaffung: Bill Gates als globaler Antreiber – Experte Norbert HĂ€ring mit hochinteressantem Interview!

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Steht die Bargeldabschaffung jetzt unmittelbar bevor? Nein, das glauben selbst wir Kleingeistigen bei FMW nicht wirklich. Aber es gibt einen schleichenden Prozess. In Schweden wird das Bargeld ganz ohne Gesetz oder Verbot abgeschafft, weil die BĂŒrger an vielen Orten schlicht und einfach nur noch bargeldlos bezahlen können. Der angesehene Experte und Journalist Norbert HĂ€ring gilt Quasi als Nummer 1-Experte in Deutschland zum Thema Bargeldabschaffung.

In einem heute veröffentlichten Video wird mit Norbert HĂ€ring sein Buch „Schönes neues Geld“ besprochen, wo es um das Thema Bargeldabschaffung geht. In dem Zusammenhang spricht er die „Better than Cash Alliance“ an. Bill Gates sei der weltweite Antreiber hinter diesem Projekt. Wall Street und Silicon Valley hĂ€tten ein großes Interesse daran Bargeld abzuschaffen. Die deutsche Bundesregierung sowie die Bundesbank hĂ€tten sich dem Thema auch verschrieben. Zwar widerwillig, aber letztlich fĂŒge man sich einem Wunsch zur ZurĂŒckdrĂ€ngung des Bargelds, wobei die Initiative hierzu auf G20-Ebene von den USA ausgegangen sei.

Es gehe darum die Menschen in einem System einzuschließen, wo der Staat Kontrolle ĂŒber jede Zahlung habe, und daher auch einzelne Zahlungen blockieren könne. Die Better than Cash Alliance angefĂŒhrt durch Bill Gates habe schon jetzt zahlreiche EntwicklungslĂ€nder dazu gedrĂ€ngt Bargeld ganz abzuschaffen. HĂ€ring spricht interessante Beispiele wie China und Kenia an. Auf jeden ist dies Fall ein sehenswertes Interview, das zeigt: Das Wort „Bargeldabschaffung“ ist keine hysterische Verschwörungstheorie von ein paar verrĂŒckten verwirrten Ökonomen mit zu viel Freizeit!

Bargeldabschaffung? Foto von einem 50 Euro-Schein
Bargeldabschaffung? Foto von einem 50 Euro-Schein. Foto: EZB

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Deutscher Staat: Überschuss vier Mal grĂ¶ĂŸer als im Vorjahr, Einnahmen steigen doppelt so stark wie die Ausgaben

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Die Jubelmeldungen hören nicht auf. In 2018 lĂ€uft es fĂŒr die Öffentliche Hand dramatisch besser als in 2017, wo die finanzieller Lage auch schon gut aussah. Im ersten Halbjahr 2018 haben alle öffentlichen Haushalte (Bund, LĂ€nder, Gemeinden, Sozialversicherungen) einen FinanzierungsĂŒberschuss von 26,8 Milliarden Euro erzielt, wo es im ersten Halbjahr 2017 noch 6,3 Milliarden Euro waren.

Auch das Wachstum der Einnahmenseite (715,4 Milliarden Euro) ist beachtlich mit +6,5% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017. Die Ausgaben (688,6 Milliarden Euro) steigen nur um 3,5%. Hier einige interessante Details im Wortlaut vom Statistischen Bundesamt:

Zum Wachstum der öffentlichen Einnahmen im ersten Halbjahr 2018 hat wesentlich beigetragen, dass die Einnahmen aus Steuern und steuerĂ€hnlichen Abgaben gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 % auf insgesamt 635,2 Milliarden Euro zugenommen haben. Sie stiegen beim Bund um 6,4 % und bei den LĂ€ndern um 6,7 % – vor allem aufgrund höherer Einnahmen aus der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Der Zuwachs bei den kommunalen Steuereinnahmen betrug 5,1 %. Die Beitragseinnahmen der Sozialversicherung, die zu den steuerĂ€hnlichen Abgaben zĂ€hlen, erhöhten sich um 4,1 % auf 258,4 Milliarden Euro.

Der Bund erzielte in der ersten JahreshĂ€lfte 2018 einen FinanzierungsĂŒberschuss von 10,4 Milliarden Euro. Seine Einnahmen stiegen im ersten Halbjahr 2018 gegenĂŒber dem ersten Halbjahr 2017 um 7,3 % auf insgesamt 194,6 Milliarden Euro. Die Ausgaben des Bundes nahmen um 2,7 % auf 184,2 Milliarden Euro zu.

Auch bei den LĂ€ndern ĂŒbertraf der Zuwachs bei den Einnahmen (+6,4 % auf 204,3 Milliarden Euro) deutlich den Anstieg bei den Ausgaben (+0,5 % auf 187,2 Milliarden Euro). Die LĂ€nder wiesen damit im ersten Halbjahr 2018 einen FinanzierungsĂŒberschuss von 17,1 Milliarden Euro aus.

Bei den Gemeinden und GemeindeverbĂ€nden stiegen die Einnahmen um 4,8 % auf 123,5 Milliarden Euro und die Ausgaben um 4,7 % auf 122,7 Milliarden Euro. Damit errechnet sich fĂŒr die Gemeinden und GemeindeverbĂ€nde in der ersten JahreshĂ€lfte 2018 ein FinanzierungsĂŒberschuss von 0,8 Milliarden Euro.

Die Sozialversicherung hatte im ersten Halbjahr 2018 ein Finanzierungsdefizit von 1,5 Milliarden Euro. Ihre Einnahmen erhöhten sich gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum um 3,8 % auf 320,3 Milliarden Euro und die Ausgaben um 3,7 % auf 321,8 Milliarden Euro.

Deutscher Staat Überschuss

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