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Aktuell: Trump „nicht glĂĽcklich“ ĂĽber Zinsanhebungen der Fed

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GegenĂĽber dem US-Finanzsender CNBC hat Donald Trump vor wenigen Minuten die Fed indirekt aufgefdert, die Zinsen nicht weiter zu erhöhen. Er sei „nicht glĂĽcklich“ darĂĽber: „Ich bin darĂĽber nicht begeistert“.
Und Trump weiter einschränkend: „Aber gleichzeitg lasse ich sie machen, was sie fĂĽr das Beste halten“.

“I’m not thrilled. Because we go up and every time you go up they want to raise rates again. I am not happy about it. But at the same time I’m letting them do what they feel is best.“But I don’t like all of this work that goes into doing what we’re doing.”

Der zuvor starke Dollar fällt..

4 Kommentare

4 Comments

  1. Kritisch

    19. Juli 2018 19:42 at 19:42

    Ja, man kann ja ĂĽber mr. president sagen was man möchte, eines hat er jedenfalls erreicht, jeder „Furz“ von ihm löst nicht unerhebliche Kursveränderungen aus! Ein Schelm der Böses dabei denkt!

    • Michael

      19. Juli 2018 21:15 at 21:15

      @Kritisch, das liegt doch einzig an den nervlich unwiderruflich geschädigten Zitteraalen an den Börsen. Bis Draghi sein ganzes gewaltiges Pulverreservoir innerhalb von lächerlichen 4 Jahren verschossen hatte, war auch jeder „Furz“ 300 Pips und mehr pro Tag wert. Selbst der abgehalfterte Italo-Westernheld kann noch fĂĽr kleinere Beben sorgen, auch wenn er längst als substanzlose Leiche mit absehbarem MHD im Ozean der Zukunftserwartungen treibt…

      Mr. Wonder-President steht nun der explodierendem Entwicklung des Dollarkurses hilflos gegenüber, an deren Entwicklung er nicht unbedingt schuldlos ist. Gemäß seiner eher einfach gestrickten Persönlichkeit und Denkweise sucht er sich nun die nächsten Schuldigen an der Misere.
      An ihm kann es nicht liegen, das steht auĂźer Frage…

  2. Pingback: Aktuell: Trump „nicht glücklich“ über Zinsanhebungen der Fed - Das Pressebüro

  3. tarob

    19. Juli 2018 20:34 at 20:34

    Nach den ganzen Zöllen muss er sich gegen die chinesen weiterhin behaupten. Der starke USD steht aber im Wege. Noch lange den chinesen die Abwertung durchgehen zu lassen, kann er sich nicht leisten. Bleibt auf jeden Fall spannend und interessant.

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Globales Vermögen steigt um 14 auf 317 Billionen Dollar – ein Kontinent wird deutlich ärmer

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Wir Afrika ärmer? Laut Credit Suisse nicht. Die Bank hat heute ihren „Global Wealth Report“ veröffentlicht. Demnach hat von Mitte 2017 bis Mitte 2018 das weltweite Vermögen der Privathaushalte eine Steigerung von 14 auf 317 Billionen Dollar erfahren (+4,6%). Und Afrika hat demnach 4,4% beim Vermögen zugelegt (rot markiert in Grafik). China legt 4,6% zu, Europa 5,5%, Nordamerika sogar 6,5%. Nur SĂĽdamerika verliert dramatisch mit -4,9%. Da die globalen Bevölkerungszahlen zulegten, ist das durchschnittliche Vermögen jedes Erwachsenen um 3,2% gestiegen. Im Schnitt besitzt jeder Erwachsene ein Vermögen von 63.199 US-Dollar.

In Sachen Rückgang in Südamerika fällt einem sofort die dramatische Lage in Brasilien ein, aber noch viel eher in Argentinien, und noch viel, viel schlimmer ist es ja in Venezuela. Der Vermögensverlust durch Inflation, Misswirtschaft, Korruption und allgemeines Chaos machen so einen Rückgang einfach nachvollziehbar, so unsere Meinung!

Interessant sind auch die Veränderungen beim Schuldenstand innerhalb eines Jahres (ganz rechts in der Grafik). Während laut CS Afrika seine Schulden um 1,3% senkt, steigen sie in China binnen eines Jahres um 22,7%, in Südamerika um 5,1%, und in Nordamerika um 4,2% (Europa +5,9%). Also pumpt der chinesische Privatkonsument seinen Schuldenberg gerade massiv auf!

Beim Vermögensaufbau haben alleine die USA 6,3 Billionen Dollar zum Zuwachs von weltweit 14 Billionen Dollar beigetragen. Auch das ist nach unserer Meinung leicht nachvollziehbar. Wenn die Börsenkurse steigen, profitieren vor allem die Amerikaner, für die eine Geldanlage in Aktien so selbstverständlich ist wie das Sparbuch für Deutsche.

Was ist sonst noch interessant? Die Schweiz und Australien führen die Rangliste an, wenn es um das höchste Pro-Kopf-Vermögen geht, mit 530.240 und 411.060 Dollar. Deutschland, Frankreich, UK und Italien haben alle zweistellige prozentuale Wachstumsraten hingelegt bei der Anzahl an Millionären. Die USA haben mit 17,35 Millionen Menschen immer noch die höchste Anzahl an Millionären (+5,3% zum Vorjahr).

Laut heutiger Aussage von CS soll das globale Vermögen bis 2023 um 26% auf 399 Billionen Dollar anwachsen. 32% des Wachstums soll aus den Emerging Markets kommen. Die Zahl der Millionäre soll weiter stark zunehmen, von derzeit 42 auf weltweit 55 Millionen.

Vermögen
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CumEx-Raubzug gegen den Steuerzahler: Europaweit 55 Milliarden Euro Schaden

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Zuletzt wurde es ruhig um das Thema „CumEx“, also die Mehrfach-Steuererstattungen bei Dividendenzahlungen. Banker, Fonds, Briefkästen, Anwälte etc hatten sich auf obszöne und kriminelle Art und Weise direkt am ehrlichen SteuerbĂĽrger bereichert. Es sah so aus, dass die Summe des tatsächlichen Steuerbetrugs doch nicht ganz so hoch ausfällt. Aber aktuelle Veröffentlichungen des Recherche-Verbunds um „Correctiv“ zeigen nun, dass europaweit Staatshaushalte geplĂĽndert wurden, wohl im Volumen von insgesamt 55 Milliarden Euro. Der Verbund der Journalisten umfasst mehrere Redaktionen, und es gibt heute dazu ganz frisch diverse Veröffentlichungen.

Dazu empfehlen wir heute Abend um 21:45 Uhr die ARD zu schauen, wo der Bericht „Jahrhundertcoup: Angriff auf Europas Steuerzahler“ gezeigt wird!

Empfehlen können wir auch folgende aktuelle Artikel aus dem Rechercheverbund:

NDR

Die Zeit (Ermittlung gegen Warburg Bank wird ausgeweitet)

Die Headline-Story auf der eigens gebauten Webseite zu dem Thema.

Frankfurt Skyline - CumEx Banken
Frankfurter Skyline. Foto: Eva K. / Eva K. GFDL 1.2

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BaFin: Vier Infos zu verbotenen Geschäften

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Die Branche vor allem mit dem illegalen Einlagengeschäft boomt. Zahlreiche dubiose Butzen versuchen vorbei an jeglichen Gesetzen ohne Banklizenz Gelder anzunehmen. Aber auch in vielen anderen Bereichen tut sich aktuell was in Sachen Verbote. Die BaFin hat diese Woche vier neue Verbote ausgesprochen beziehungsweise vorhandene Verbote als bestandskräftig erklärt. Hier die Fälle im Einzelnen, jeweils im Wortlaut von der BaFin.

Life Forestry Switzerland AG

Die BaFin hat das öffentliche Angebot der Vermögensanlage mit der Bezeichnung „Teakinvestment“ über den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Teakbäumen in Costa Rica und Ecuador in Deutschland untersagt. Anbieter ist die Life Forestry Switzerland AG. Die Gesellschaft darf diese Vermögensanlage nicht mehr zum Erwerb anbieten. Die BaFin hat der Life Forestry Switzerland AG am 25. September 2018 wegen Verstoßes gegen das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) untersagt, diese Vermögensanlage öffentlich anzubieten. Die Untersagung erfolgte, weil die Life Forestry Switzerland AG keinen von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt für diese Vermögensanlage veröffentlicht hat, der die nach dem VermAnlG erforderlichen Angaben enthält. Der Bescheid der BaFin ist sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskräftig.

Questra World Global S.L.

Die BaFin hat mit Bescheid vom 1. Oktober 2018 gegenüber der Questra World Global S.L., Madrid, Spanien, die sofortige Einstellung von Tätigkeiten angeordnet, durch die die Gesellschaft in die unerlaubten Geschäfte der Atlantic Global Asset Management einbezogen ist. Die Questra World Global S.L. erbringt für die nicht lizenzierte Atlantic Global Asset Management Dienstleistungen. Hierbei handelt es sich insbesondere um den Vertrieb und die Vermarktung der Finanzprodukte der Atlantic Global Asset Management. Die BaFin hat bereits in der Vergangenheit gegenüber der Atlantic Global Asset Management die Einstellung ihrer unerlaubten grenzüberschreitenden Tätigkeit angeordnet. Der Bescheid ist sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskräftig.

Valorum Vermögensverwaltung GmbH

Die BaFin hat der Valorum Vermögensverwaltung GmbH, Mannheim, mit Bescheid vom 5. September 2018 aufgegeben, das Einlagengeschäft einzustellen und abzuwickeln. Das Unternehmen schloss Darlehensverträge unter der Bezeichnung „PARTIARISCHES (GEWINNABHÄNGIGES) DARLEHEN“ und versprach die unbedingte Rückzahlung der angenommenen Gelder. Hierdurch betreibt die Valorum Vermögensverwaltung GmbH das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Sie ist verpflichtet, die Gelder per Überweisung vollständig an die Geldgeber zurückzuzahlen. Der Bescheid der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig.

Aktualisierung (17.10.2018):

Der Bescheid der BaFin ist bestandskräftig.

Fair Pfand Deutschland GmbH

Die BaFin hat der „Fair Pfand Deutschland GmbH“, Mannheim, mit Bescheid vom 5. September 2018 aufgegeben, das Kreditgeschäft einzustellen. Das Unternehmen gewährte Darlehen gegen die Verpfändung ganzer Waren- und Maschinenlager oder von Eigentümergrundschuldbriefen. Hierdurch betreibt es das Kreditgeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Auf die Ausnahmeregelung für Pfandleiher kann es sich nicht berufen. Pfandleiher dürfen das Kreditgeschäft ohne Erlaubnis der BaFin nur gegen Faustpfand an beweglichen Sachen im Rahmen ihrer eigenen Lagerkapazitäten betreiben. Hierunter fallen weder fremde Waren- und Maschinenlager noch Eigentümergrundschuldbriefe, da diese kein geeignetes Pfandobjekt sind. Die Fair Pfand Deutschland GmbH darf keine weiteren Darlehensverträge außerhalb des Pfandleihprivilegs abschließen und keine Auszahlungen auf solche bereits abgeschlossenen Verträge mehr leisten. Verlängerungen (Prolongationen) derartiger bereits bestehender Verträge hat sie zu unterlassen. Der Bescheid der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig.

Aktualisierung (16.10.2018):

Der Bescheid der BaFin ist bestandskräftig.

BaFin
Die BaFin-Zentrale in Frankfurt. Foto: © Kai Hartmann Photography / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

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