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Aktuell: Trump-Tweet als Auftakt für Währungskrieg?

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FMW-Redaktion

Donald Trump ist wieder wach – und die nächste Sau wird durch´s Dorf getrieben! Diesmal ist es der Vorwurf an China und Russland, dass beide Länder ihre Währung manipulieren würden, während die USA die Zinsen anheben!

Was will uns Trump damit nur sagen? Dass die Fed nicht mehr die Zinsen anheben soll? Dabei ist etwa der russische Rubel durch die Sanktionen der USA massiv unter Druck gekommen, der Yuan bleibt relativ stabil zum US-Dollar, hat aber in 2018 deutlich aufgewertet zum US-Dollar. Also so richtig Sinn macht der Tweet von Trump in der aktuellen Situation nicht. Will Trump jetzt also auch den Währungskrieg? Dabei ist der Dollar ja nicht gerade so furchtbar stark seit einigen Monaten..

Aber Trump hat scheinbar wieder eine Idee gehabt, wie unfair die Welt doch zu den USA ist. Aber bei eben dieser Welt schreiben die USA an, um ihren Konsum über ihre eigenen Verhältnisse zu ermöglichen. Vielleicht sollte man das Trump einmal erzählen?

17 Kommentare

17 Comments

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    Andreas

    16. April 2018 14:47 at 14:47

    Dieser Twitter-Präsident wird von Tag zu Tag peinlicher.

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    Christoph

    16. April 2018 14:53 at 14:53

    Dieser Tweet ist der endgültige Beweis, dass er keine Ahnung von Wirtschaft hat.

    China stützt seine Währung ja seit einigen Jahren! Als Reaktion auf diesen Schwachsinn Tweet, den Yuan vom Markt verreisen zu lassen (tiefer natürlich) wird China aber wohl nicht machen. Geht ja auch darum den Petro Yuan zu etablieren. Aber das passt den Anis ja sowieso nicht.

    • Avatar

      tm

      16. April 2018 15:13 at 15:13

      China stützt seine Währung? Wie kommen Sie denn auf die Idee? Die Handelsbilanzübrschüsse und di Kopplung an den USA sprechen wohl eher für eine künstlich Unterbewertung.

      Und was soll der Petro-Yuan sein? Solange der CNY nicht frei konvertierbar ist, bringt es den Ölexporteuren wenig, ausschließlich CNY zu akzeptieren.

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    Donald Duck

    16. April 2018 15:01 at 15:01

    Anfang 2017 verkündete Trump, der starke Dollar würde die USA umbringen – und prompt wertete der Dollar um 20 % ab gegen den Euro. Ein Schelm, der Böses denkt.

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    Marko

    16. April 2018 15:15 at 15:15

    Also beim Donald… was soll man dazu sagen ? Wie können die Amis so blöd sein, einen “Twitter-Präsidenten” als deren “Leader” anzusehen ?
    Sie waren es offenbar !
    Der Herr Trump wird wohl in die Geschichte eingehen… :)

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    frank

    16. April 2018 15:22 at 15:22

    Bezüglich China mag Trump nicht ganz falsch liegen, aber der Vorwurf an Russland ist lächerlich. Russland hat seine Währung frei gegeben, sie ist nicht mehr an USD oder andere Währungen gekoppelt. Durch die neuen Sanktionen ist der Rubel massiv gefallen. Zum anderen ist der Handel zw. Ru und USA verschwindend gering und hat somit kaum Einfluss auf die US-Wirtschaft.

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    Marko

    16. April 2018 15:29 at 15:29

    Der USD ist saustark, Mister Präsident, weil die EZB sich vornehm zurückhält !
    Ganz im Gegenteil, sollte die EZB (endlich) mal reagieren , dürfte es am Aktien- wie am Anleihenmarkt so ziemlich krachen. ?

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    Katja Wohmann

    17. April 2018 07:36 at 07:36

    Wer wen mit dem gedruckten Geld austrickst ist doch nicht mehr wichtig. In der globalen Welt mit der Nationalbanken mit Gratisgeld alles aufkaufen, wird das so lange gehen, bis die arbeitende Bevölkerung eines Landes das Geld nicht mehr akzeptiert. Und da bisher alle bei Nullzins still bleiben, geht die Schuldenpresse weiter. Ich habe mich schon mal zu einem Chinesisch-Sprachkurs angemeldet.

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    Wolfgang M.

    19. April 2018 08:04 at 08:04

    @Markus F. Frage: Wie kommt eigentlich mein Kommentar vom 6.April – 17:40 Uhr unter falschen Namen heute 01:46Uhr in die Kommentarspalte? Gruß

    • Avatar

      Markus Fugmann

      19. April 2018 08:06 at 08:06

      @Wolfgang, in der Tat seltsam, sehe ich gerade jetzt erst! Soll ich das löschen und Sie stellen das erneut ein?

      • Avatar

        Wolfgang M.

        19. April 2018 08:15 at 08:15

        @Markus F. Nein danke, nicht nötig. Es ist ja nur eine totale Kopie meines damaligen Kommentars.

    • Avatar

      Markus Fugmann

      19. April 2018 08:20 at 08:20

      @Wolfgang, ich hab es jetzt doch gelöscht, weil das offenkundig Spam-Werbung eines Viagra-Vertreibers ist,. Bleibt nur die Frage, warum die meinen bei FMW ihre Spams abladen zu müssen???? Die Leserschaft bei FMW ist wegen der Thematik Finanzen nämlich deutlich Männer-dominiert (ca. 90%)..

      • Avatar

        Wolfgang M.

        19. April 2018 08:44 at 08:44

        @Markus. Sehr merkwürdig. Vielleicht hat bei der Firma eine Art “Künstliche Intelligenz” bei den Begriffen “Monster, Trump, weiter anheben” mit dem beworbenen Mittel eine Verbindung assoziiert – haha!
        Frohes Schaffen

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Dr. Jens Ehrhardt: Dax 2021 bei 16.000 Punkten, Deflation statt Inflation

Claudio Kummerfeld

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Laut Dr. Jens Ehrhardt wird der Dax weiter kräftig ansteigen

Dr. Jens Ehrhardt (hier mehr zu seiner Person) ist ein anerkannter Börsianer. Aber auch seine Meinung ist nur eine von vielen. Er betont in einem ganz aktuellen Videobeitrag, dass er auch im Tief des Börsencrash im März diesen Jahres seine Prognose bestätigt hatte. Der Dax werde nächstes Jahr bei 16.000 Punkten notieren.

Dax 16.000 Punkte laut Dr. Jens Erhardt

Und heute erneuert er diese Prognose. 16.000 Punkte für das nächste Jahr, das sei für den Dax sogar eher eine bescheidene Prognose. Bei Börsenkursen gehe es nun mal nicht um wirtschaftliche Realitäten, sondern um Angebot und Nachfrage im Handel, so seine Aussage. Die Notenbanken würden immer weiter Liquidität in die Märkte pumpen. Und irgendwo hin müsse all dieses neue Geld fließen. Es treibe die Börsenkurse an. Auch bei seiner letztjährigen Gold-Prognose von 2.000 Dollar hätte ihn so mancher schief angeguckt. Und jetzt sei sie eingetreten. Und warum der Dax derzeit noch so gut aussehe? Die Börsianer würden nun mal in den Kursen die realwirtschaftliche Entwicklung ein halbes Jahr vorwegnehmen! Und wie Dr. Jens Erhardt schon richtig sagt im Video… so weit entfernt sind die 16.000 Punkte von heutiger Sicht aus gar nicht mehr. Nur noch ein klein wenig zusätzliche Euphorie… der Sprung von 12.500 Punkten rauf auf 16.000 ist ja nicht mehr so groß?

Inflation?

Wo viele andere Kommentatoren wie Markus Krall etc eine Hyperinflation oder zumindest eine deutlich spürbare Inflation anrollen sehen, da spricht Dr. Jens Ehrhardt heute eher von Deflation. Er nennt dafür auch konkrete Gründe. Ob er Recht hat oder doch eher die Krall-Fraktion? Wir werden das wohl erst in gut einem Jahr genauer wissen. Erhardt meint, dass Inflation für die nächsten 1-2 Jahre gar kein Thema sei.

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Künstliche Intelligenz: Die nächste Generation der Robo Advisor?

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Künstliche Intelligenz pusht den Robo Advisor in der Geldanlage?

Vor wenigen Jahren noch völlig unbekannt, ist die Geldanlage über einen Robo Advisor für viele deutsche Verbraucher heute zu einer echten Alternative geworden. Jeder dritte Deutsche (29 Prozent) weiß bereits was ein Robo Advisor ist. Von denjenigen, die mit dem Begriff vertraut sind, kann sich sogar jeder fünfte (20 Prozent) vorstellen, sein eigenes Geld über einen Robo Advisor verwalten zu lassen. (Info: Begriffserklärung Robo Advisor) Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführte Studie ,,Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2020“, welche von der European Bank for Financial Services in Auftrag gegeben wurde.

370,10 Prozent Anstieg des Anlagevolumens bis 2024 erwartet

Belief sich das Anlagevolumen im Segment Robo Advisor im Jahr 2017 in Deutschland noch auf 756 Millionen Euro, wird für das Jahr 2024 ein satter Anstieg auf insgesamt 29,860 Milliarden Euro Anlagevolumen prognostiziert. Bereits in diesem Jahr (2020) wird mit einem Anlagevolumen von über 8 Milliarden Euro allein in Deutschland gerechnet. (Quelle: Statista.com) Kein Wunder also, dass Banken und Finanzdienstleister weiterhin massiv in Neuentwicklungen und Verbesserungen der Analysefähigkeiten der digitalen Berater investieren. Nachdem anfängliche Kinderkrankheiten nach und nach beseitigt wurden, sollen Robo Advisor in Zukunft deutlich cleverer werden als ihre ,,Vorfahren“.

Die nächste Generation kommt – mit ihr die Künstliche Intelligenz

War der Anlagevorschlag der „ersten Generation“ noch aufgrund einer einfachen Risikoabfrage und Auswahl an möglichen Anlageklassen relativ statisch und konnte sich bei kurzfristigen Marktveränderungen nur bedingt schnell anpassen, wird die nächste Generation schneller und individueller arbeiten.

Die laufenden Verbesserungen der Künstlichen Intelligenz bieten besonders im Segment Robo Advisor ein enormes Potenzial. Es ist bereits in naher Zukunft denkbar, dass Robo Advisor eine smarte Steuerung des Portfolios durch eine Echtzeit Risikosteuerung ermöglichen und besondere Anlegerwünsche wie ESG-Investing (Environment, Social and Governance – sprich: Ethisches Investieren) vermehrt berücksichtigen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnte mittel- und langfristig ganzheitlichen Charakter erlangen, welcher ein solides Cashflow-Management, einen entscheidenden Teil der Altersvorsorge, die übergreifende Investitionsplanung, das Finanzrisikomanagement und individuelle Steuerplanungen des Anlegers begleitet.

Fazit: Wo führt das hin?

Dort wo Wachstum stattfindet, wird investiert. Dort wo investiert wird, entstehen neue Möglichkeiten. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Geschwindigkeit der Veränderung in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz nie wieder so langsam sein wird wie heute. Von diesem Standpunkt aus betrachtet wird die Zukunft viele Chancen bieten, aber auch enorme Risiken in sich bergen, die heute noch kaum vorstellbar sind. Eine kritische Betrachtung möglicher Veränderungen ist daher durchaus gesund.

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TikTok: Opfer des US-Monopols? Trump und Microsoft in Aktion

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TikTok App auf einem Smartphone

Achtung Verschwörungstheorie? Oder jede Menge heiße Luft? Nein, hier geht es um mehr als nur ein Geschmäckle. Offiziell zumindest geht es um Datenschutz. Es ist ja bekannt, dass der Social Media-Dienst TikTok mit Sitz in China auch im “Freien Westen” eine ernsthafte Gefahr für Instagram und YouTube geworden ist. Noch schlimmer. TikTok ist erfolgreicher und beliebter. Mit alleine 46 Millionen Downloads in den USA alleine im Jahr 2019 ist TikTok als Plattform für kurze Videos richtig angesagt. Die allermeisten Nutzer konsumieren nur Inhalte, wie auf anderen Plattformen auch.

TikTok als einzig ernsthafte Gefahr für das US-Monopol

Damit ist TikTok die erste wirklich ernsthafte Gefahr für das Social Media-Monopol der USA. Denn mal ehrlich. Es ist ein Monopol, wenn man danach geht, aus welchem Land die Anbieter kommen. YouTube, Google, Twitter, Instagram, Facebook, Whatsapp, LinkedIn. Was man in Europa und Nodamerika und in den meisten anderen Teilen des Planeten nutzt, kommt aus den USA. Und TikTok wird offenbar immer beliebter und erfolgreicher. In den App Stores wird die App häufiger geladen als die Apps von den großen US-Anbietern. Und das auch noch völlig ohne Zwang. Die Kids und jungen Erwachsenen in Europa und den USA finden etwas aus China viel besser als etwas aus den USA?

Das kommt noch hinzu zum Angriff auf das Monopol der USA. So was darf doch nicht sein, dass die Chinesen etwas anbieten, was die Leute im Westen besser finden? Und dann wie gesagt noch das schöne Monopol der USA, das bedroht ist. Dagegen musste etwas unternommen werden? Schon seit Wochen gab es Drohungen gegen TikTok vorzugehen, zum Beispiel seitens des US-Kongress oder durch US-Außenminister Pompeo. Als Grund führt man Datenschutzbedenken an. Nutzerdaten könnten bei der chinesischen Regierung landen. Ob es so ist? Man weiß es nicht. Aber dass gerade die US-Regierung nun mit dem Datenschutz kommt (Thema NSA-Skandale), ist schon witzig, oder eher traurig?

Trump droht, Microsoft will kaufen

Und jetzt ganz frisch droht Donald Trump damit TikTok als App in den USA komplett verbieten zu wollen. Und upsss, ohhhh Wunder. Exakt zur selben Zeit, nämlich am letzten Wochenende, wird bekannt, dass Microsoft mit dem chinesischen Betreiber von TikTok (der Firma ByteDance) in Verhandlungen stehe (hier die offizielle Mitteilung von Microsoft). Man wolle der Firma das TikTok-Geschäft für die USA, Kanada, Australien und Neuseeland abkaufen. Offenbar geht es um eine Kaufsumme in Höhe von 50 Milliarden Dollar. Bis zum 15. September wolle man eine Einigung erreichen. Warum bis dahin? Laut Berichten soll die Trump-Administration bis dahin Zeit gegeben haben. Schafft Microsoft bis dahin keine Einigung zur Übernahme, wolle man TikTok in den USA verbieten. Was für ein zeitlicher Zufall zwischen aktueller ganz konkreter Verbotsandrohung und der Microsoft-Verhandlung? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

Denn was wäre ohne die Verbotsandrohung durch Donald Trump passiert? Welchen Grund hätte ByteDance haben sollen, nun womöglich zügig TikTok für die angelsächsischen Märkte verkaufen zu müssen? Gar keinen. Aber gibt es keinen Käufer und die USA verbieten TikTok im eigenen Markt einfach, dann ginge ByteDance ein gigantischer Milliardenbetrag durch die Lappen, beziehungsweise ein beträchtlicher Wertverlust für den chinesischen Anbieter als Gesamtunternehmen.

Nur eine dumpfe Verschwörungstheorie rund um TikTok?

Ist es ein abgesprochenes Spiel hinter den Kulissen? Ich (Trump) drohe mit Verbot, und damit wird TikTok genötigt sein Geschäft für die USA schnell und günstig zu verkaufen, und zwar an einen US-Konzern? Wenn nicht, drohe ich einfach weiter mit Verbot? Ja, das ist natürlich rein spekulativ und klingt schon stark nach Verschwörungstheorie. Aber der zeitliche Zusammenhang von ganz konkreter Androhung eines schnellen Verbots von TikTok, und der Kaufverhandlung durch Microsoft, das wirkt sehr, sehr, sehr stark wie Geschmäckle hoch 10!

Natürlich kann man auch argumentieren, dass die Trump-Administration derzeit ja eh grundsätzlich die Krallen ausfährt gegen China, siehe die Konsulats-Schließung, verschärfter Handelskrieg, Vorwürfe in Sachen Covid-19 usw. Da könnte TikTok nur ein weiterer Eskalations-Baustein sein. Aber ich denke mal: Man sollte das bisherige Social Media-Monopol der USA nicht außer Acht lassen, und dass TikTok derzeit in der Tat dem Monopol den Rang abläuft. Holt man TikTok in die USA und bringt die App in die Hände eines US-Konzerns, kann die Monopol-Party weitergehen, im Zugriffsbereich der NSA versteht sich. Aber, da darf man wenigstens beruhigt sein… dann gäbe es immerhin keine Datenschutzbedenken mehr, dass die chinesische Regierung Daten abgreift.

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