Folgen Sie uns

Konjunkturdaten

Aktuell: Uni Michigan mit US-Verbrauchervertrauen für Dezember

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Das US-Verbrauchervertrauen für den Monat Dezember wurde soeben von der Uni Michigan vermeldet. Der Indexwert liegt bei 99,3 Punkten bei Erwartungen von 99,2. Der Vormonatswert lag bei 96,8. Hier die Detailaussagen:

The Sentiment Index remained largely unchanged in late December at the same very favorable level recorded at mid-month. Most of the December gain was among upper income households, with those in the top third of the income distribution gaining 7.5% from last month and those in the bottom two-thirds posting a gain of just 0.8%. The recent shift favoring higher income households is in the opposite direction when compared with all-time peaks in the late 1990’s. The impeachment hearing had a barely noticeable impact on economic expectations, as it was mentioned by just 2% of all consumers in the December survey.

Inflation expectations declined in the December survey, with both the year-ahead and five-year expected inflation rates falling. For the year-ahead, an annual inflation rate of 2.3% was expected, the lowest since 2.2% was recorded twice, in December 2016 and September 2010 prior to the Great Recession’s lows. Over the next five years, consumers expected an annual inflation rate of just 2.2% in December 2019, the lowest level since this question was first introduced in the late 1970s.

It is of some interest to compare the two best extended periods of optimism in the history of the surveys, both of which included an impeachment: the four years from 1997 to 2000, when the Sentiment Index averaged 105.3, and the three years from 2017 to 2019 when the Index averaged 97.0 (see the Chart). On average, the 2017-2019 Index was 92% of the earlier period. Surprisingly, for the bottom 10% in the income distribution, the Index was 96% of the earlier period, while the top 10% the Index was just 89% of the earlier period. There was little difference across income thirds: 93% for the lowest third to 91% for the highest.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

weiterlesen

Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

——

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

weiterlesen

Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

——–

Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

——-

Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage