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Aktuell: Ursula von der Leyen mit hauchdünner Mehrheit neue EU-Kommissionspräsidentin

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Vor wenigen Augenblicken wurde das Abstimmungsergebnis im EU-Parlament verkündet. Ursula von der Leyen wird neue EU-Kommissionspräsidentin. Sie erhielt 383 JA-Stimmen, gerade mal 9 Stimmen mehr als benötigt. Es gab 327 NEIN-Stimmen, 23 Enthaltungen und 1 ungültige Stimmen. Die Aussagen der Parlamentarier in den letzten Stunden haben es klar gemacht. Vor allem Konservative und Liberale haben Ursula von der Leyen die Mehrheit gesichert, zusammen mit Teilen der Sozialdemokraten.

Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen. Foto: Dirk Vorderstraße CC BY 3.0

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Hesterberg

    16. Juli 2019 19:55 at 19:55

    Wenn ich sehe, welche aus meiner Sicht inkompetenten und korrupten Politiker in die höchsten Ämter gewählt werden, wird mir ganz schlecht!

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      Michael

      16. Juli 2019 22:10 at 22:10

      @Hesterberg, nun lassen wir Uschi mal machen statt reden und messen sie in Zukunft an ihren großen Worten aus einer flammenden Rede:

      Bis 2030 müssten die Treibhausgase um 50, wenn nicht 55 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden.
      Jede Person, die Vollzeit arbeitet, soll einen Mindestlohn erhalten, von dem man auch leben kann.
      Jedes Kind müsse Zugang zu den grundlegendsten Rechten haben, dies werde ein wichtiger Teil ihres Aktionsplans sein.
      Rechtsstaatlichkeit ist universell, sie gilt für alle.
      Große Internetkonzerne müssen fair besteuert werden. Profite seien okay, aber wenn Unternehmen nur vom Bildungswesen in Europa, der hiesigen Infrastruktur profitieren, ohne sich an den Kosten zu beteiligen, sei das nicht fair. “Wenn sie die Vorteile möchten, dann müssen sie sich auch an den Lasten beteiligen”.
      Es lebe Europa! Vive l’Europe! Long live Europe!

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        BrettonWood

        17. Juli 2019 07:29 at 07:29

        Jeder verspricht irgendwelche Uropien und trotzdem glaubt das Volk die immer wieder gleichen Sprüche reine Polemik ohne konkretes Underlaying was sollen wir da warten und schauen? Wer kur Visionen hat und kein Konreten Handlungsideen kann auch LSD nehmen (kein Aufruf zum Drogenkonsum)

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          Michael

          17. Juli 2019 12:55 at 12:55

          @BrettonWood, in dem Fall war es mal nicht das “dumme” Volk, sondern etwas über 50% der europäischen Politiker. Vom Volk hat nicht einer die Frau von der…äh..Laien gewählt.

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      Gixxer

      17. Juli 2019 00:01 at 00:01

      Also ich habe sie nicht gewählt und ich bin mir sicher ansonsten auch kein einziger EU-Bürger bei der Europawahl.
      Wie funktioniert Demokratie nochmal? War da nicht was mit Wahlen? Ich muss mich irren, sonst hätte die Uschi den Posten ja nicht bekommen können.

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        Michael

        25. Juli 2019 00:02 at 00:02

        @Gixxer u.a. das lässt sich nun gleich 1:1 auf Großbritannien übertragen. Premier Boris hat nicht einmal ein Drittel Zustimmung bei den Wählern und hat den Posten dennoch bekommen.

        Das Versuchsmodell Demokratie ist gescheitert, Bürokratie und Autokratie sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. In USA wird derjenige Präsident, der die wenigsten Wählerstimmen hat. In der Türkei müssen Wahlen wiederholt werden, wenn das Ergebnis nicht passt. In Italien dominiert ein Innenminister das Geschehen, in Ungarn wird die Pressefreiheit abgeschafft, in Polen die Judikative attackiert und geschwächt. In Österreich werden politische Strukturen im Urlaub auf Ibiza geschmiedet, Ministerposten werden weltweit gewechselt wie Unterwäsche.

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          Shong09

          25. Juli 2019 10:49 at 10:49

          Also mit Britannien liegen Sie aber mal ganz falsch.
          Gerade dieser wurde von 2/3 der Partei gewählt und die Partei wiederum wurde auch in einer freien Wahl gewählt.
          Nicht, dass ich mich mit dieser Partei identifizieren würde, bei mir wäre es ganz klar UKIP ;)
          Man höre sich nur mal die Reden von Herrn Farage im EU Parlament an, reines Balsam für die Seele, dass noch nicht jeder korrumpiert ist

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            Michael

            25. Juli 2019 13:18 at 13:18

            @Shong09, Herr Schlaumeier, da liege ich also mal wieder ganz falsch… Habe ich nicht geschrieben, dass Chief Boris nicht einmal ein Drittel Zustimmung bei den Wählern hat? Ging es bei @Gixxer nicht um die Zustimmung im Wahlvolk? Ansonsten könnte man ja auch argumentieren, das Flinten-Uschi von einer, wenn auch knappen, Mehrheit im Parlament gewählt wurde und dieses wiederum in freien Wahlen.
            Großbritannien braucht Neuwahlen, um zu bestätigen, ob das Volk den Boris wirklich haben will.

            https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/britischer-finanzminister-hammond-erklaert-wegen-johnson-seinen-ruecktritt
            https://www.n-tv.de/politik/Johnson-wirft-Konkurrenten-Hunt-raus-article21165534.html
            https://www.bote.ch/nachrichten/international/ruecktritt-des-britischen-finanzministers;art46446,1187421
            https://www.faz.net/aktuell/brexit/premierminister-boris-johnson-hat-sein-kabinett-neu-aufgestellt-16301684.html

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            Michael

            25. Juli 2019 13:44 at 13:44

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            Shong09

            25. Juli 2019 15:01 at 15:01

            Dazwischen liegen mMn himmelweite Unterschiede, wie es mit der Flintenuschi und der verurteilten Straftäterin gelaufen ist im Hinterzimmer, oder ob parteiintern von 15.000 Personen gewählt wird.
            Dass die Parteivorsitzenden ab und zu mal während der Legislaturperiode wechseln, dass ist eben so.
            Wie Sie schon selbst sagen, 1/3 befürwortet Boris und er wurde gewählt, im Gegensatz zu (gar) nicht gewählt. Da bestehet doch ein kleiner aber feiner Unterschied, so würde ich behaupten.

            Dass 1/3 der Wähler stützt Ihre Aussage nicht, denn es müsste jmd. geben, der dan nbeenfalls als Einzelperson mehr Zustimmung bekommt und dann müssten die Briten dessen Partei auch noch wählen wollen.
            Abgesehen davon haben die Briten ein leicht anderes Wahlsystem.

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            Shong09

            25. Juli 2019 15:07 at 15:07

            Vlt das gleiche Urteil und Strafe wi ebei Lagard? Wird dann Chef des IWF ;) und somit abgerufen aus EU Parlament.

            Solange er nicht bestochen wird, ist mir das doch latte wenn einer mit zu viel Geld ihm seinen Leben finanziert. Solange er die Politik macht, für die er gewählt wurde, und nicht welche, für die er von bestimmten Personen bezahlt wird, anstatt ersteres zu verfolgen.
            Ich sehe da eher eine Finanzierung aufgrund dessen, weil er ersteres verfolgt

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            Michael

            25. Juli 2019 16:42 at 16:42

            😂 😂 Der war echt gut: Dass die Parteivorsitzenden ab und zu mal während der Legislaturperiode wechseln… In drei Jahren drei verschiedene Personen im Amt, und mal sehen, ob Boris weitere drei Monate überlebt.

            Das Sprüchlein mit dem Hinterzimmer ist zwar recht plakativ, aber genauso unsinnig. Für die beiden Spitzenkandidaten bestand keine Möglichkeit auf einen Konsens, das wäre ähnlich peinlich und paralysierend geworden, wie in Deutschland nach den letzten Wahlen. Der EU-Rat schlägt nun mal einen Kandidaten vor, das Parlament muss ihn wählen.
            Nicht, dass ich missverstanden werde, auch ich fand die ganze Aktion seltsam und empörend. Und Flinten-Uschi halte ich ebenso für völlig inkompetent, wie viele andere es tun. Aber in einem derart heterogenen Monsterkonstrukt wie der EU, in der ein paar osteuropäische Rechtspopulisten und Illiberale oder Monsieur Macron die nominierten Spitzenkandidaten einfach blockieren können, wenn diese ihnen nicht genehm sind, wird es wohl immer zu derart faulen Kompromissen kommen.

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      jeschl

      17. Juli 2019 05:56 at 05:56

      Kann ich nur beipflichten.
      Armes Deutschland, arme EU….
      ;-(

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    zentralkomitee der sozialistischen einheitspartei europas

    16. Juli 2019 21:27 at 21:27

    Was für eine undemokratische Prozedur! Da zeigt das Europaparlament seine hässliche Fratze! Kaum zu glauben was da abläuft. Aber die Bundeswehr kann nun aufatmen und sich neu ordnen.

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    Michael

    25. Juli 2019 17:41 at 17:41

    Nun ja, genau genommen war es der Europarat, und noch genauer war es Herr Macron, der Weber nicht wollte, und Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Italien, die keinen Sozialdemokraten ertragen konnten. Bei den übrigen 22 Staatschefs war ein demokratischer Konsens mehr als wahrscheinlich und möglich.

    Was die Bundeswehr angeht, wäre ich mir nicht so sicher ;)

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Corona-Krise und das dauerhaft veränderte Konsumverhalten

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Erst war es aus der Not geboren: Viele Menschen, die eigentlich viel lieber in Geschäften eingekauft hatten und nicht im Online-Handel, mussten sich durch den Lockdown in der Corona-Krise zwangsläufig umorientieren. Werden diese alle wieder ins alte Konsumverhalten zurückkehren? Neueste Studien zeigen: Davon ist nicht auszugehen.

Corona-Krise: Umfragen nicht im Sinne des stationären Handels

Bisher schob man es zum großen Teil auf die Maskenpflicht: Die gebremste Shoppinglust mit einem Utensil, welches nicht nur Kommunikation und Atmung beim lustbetonten Einkaufsbummel behindert, sondern auch so etwas wie eine psychologische Falle darstellt: Hier lauert eine Gefahr für mich, aufpassen, nicht leichtsinnig werden! Wenngleich es noch keine großen wissenschaftlichen Nachweise gibt, dass es in Geschäften zu größeren Infektionen mit Covid-19 gekommen ist, bleibt die Maskenpflicht noch eine Zeit bestehen. Spannend wird es im Hochsommer, wenn das Personal in Räumen ohne Klimatisierung den Schutz über acht Stunden am Tag tragen muss.

Auch wenn immer mehr Lockerungen im Gespräch sind, erschrecken Umfragen in Deutschland, wie auch in Europa, den stationären Einzelhandel. Viele Kunden haben sich an den Online-Handel gewöhnt und werden wohl auch nach der Corona-Krise nicht mehr so häufig zum Shoppen gehen.

Die bisherigen Verkaufsumsätze liegen unter den Erwartungen des Handels, man hofft auf die Rückkehr zu alten Gewohnheiten. Der Konsum als Ganzes wird dabei wieder auf alte Höhen klettern, sollte es nicht zu weiteren Einschränkungen wegen Corona kommen. Aber die aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Alvarez & Marsal dürfte der Branche nicht gefallen:

23 Prozent der Deutschen wollen weniger in Geschäften einkaufen, mehr über online shoppen, aber insgesamt weniger ausgeben.
Auch in anderen europäischen Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Schweiz) brachte die Studie ähnliche Ergebnisse. Im Ausland fürchtet man die Folgen der Corona-Krise stärker – Verlust des Arbeitsplatzes, Vermögenseinbußen –  so dass viele Kunden nur das Nötigste eingekauft haben. 41 Prozent der Befragten wollen auch in naher Zukunft erst einmal abwarten – auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage.
Die Furcht vor einer zweiten Welle ist überall zu verspüren. Kein Wunder, in der täglichen Berichterstattung ist es ständiges Thema. Verfügbarkeitsheuristik, nennt es die Psychologie, wenn Ereignisse so oft wiederholt werden, dass es im Gedächtnis fest verankert wird.

Zunahme des Online-Handels

Der Lockdown hat in vielen Bereichen die Digitalisierung angeschoben – nicht nur bei Microsoft, wo der CEO Nadella behauptet hat, die Corona-Krise hätte die Entwicklung von zwei Jahren komprimiert auf wenige Monate -, auch beim Handel. Auch eine weitere Umfrage bestätigt diese Annahme: Bei einer Befragung von 2500 Konsumenten durch den Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland, erzählten über 50 Prozent der Menschen, dass sie künftig mehr online kaufen würden, die Coronazeit habe sie überzeugt.

Beispielsweise habe die Online-Plattform der Otto-Gruppe in kurzer Zeit eine Million Kunden hinzugewonnen. Wie wollen die Geschäfte auf diese Entwicklung reagieren? Verkleinerung der Verkaufsflächen, Rationalisierungen, neue Ideen beim Verkauf der Produkte?

Fazit

Sehr oft ist derzeit die Rede davon, was die Corona-Krise für Langfristfolgen in der Gesellschaft zeitigen wird. Home Schooling, Home Office, Video-Besprechungen, Änderungen im Reiseverhalten oder auch beim Shopping. Letzteres dürfte sehr wahrscheinlich werden, zu sehr hat die Corona-Krise selbst Technikmuffel von der Bequemlichkeit der Methode überzeugt.

Wie lange wartet man schon auf einen radikalen Rationalisierungsschnitt im Einzelhandel durch automatisierte Zahlungssysteme an den Kassen? Und jetzt auch noch der Umbruch durch den Versandhandel. Was aber geschieht mit der Einzelhandelsbranche, den zahlreichen Geschäften und ihren vielen Beschäftigten?

Die Corona-Krise verändert das Konsumverhalten dauerhaft

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EZB-Bilanz +53 Milliarden Euro in einer Woche – Anleihekäufe waren nicht der größte Posten!

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Der EZB Tower in Frankfurt

Die Bilanz der EZB wird einmal pro Woche veröffentlicht. Jetzt liegt uns die Bilanz mit Stand 3. Juli vor. Sie klettert immer weiter, auf ein derzeitiges Allzeithoch von 6,289 Billionen Euro. Noch im Februar waren es 4,7 Billionen Euro. In der folgenden Originaltabelle der EZB zeigen wir die aktuellste Aktiva der Bilanz. Die Bilanzsumme stieg im Wochenvergleich um 52,8 Milliarden Euro. Wie üblich dieser Tage würde man denken, dass diese Steigerung herrührt durch die ständigen Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank, die sich aufgrund der Beschlüsse in Folge der Coronakrise um insgesamt 1,35 Billionen Euro ausweiten werden. Aber nein, diese Bilanz ist anders. Die Anleihekäufe machen nur den zweitgrößten Zuwachsposten aus mit +33,48 Milliarden Euro.

Der größte Posten war ein Plus von 38,95 Milliarden Euro beim Bilanzposten Gold. Weil der Goldpreis so gut gestiegen ist, und weil gerade Quartalsende war, wurden die Goldbestände der EZB neu bewertet. Der Wertzuwachs durch den Preisanstieg bei Gold wird in der Bilanz jetzt mit 38,95 Milliarden Euro quasi nachgebucht, wodurch die Bilanz um diesen Wert ansteigt. So trägt der steigende Goldpreis zu einem kräftigen Bilanzzuwachs bei der EZB bei. Abseits dieser beiden großen Posten gibt es noch viele kleinere Änderungen, wodurch insgesamt ein Zuwachs von 52,8 Milliarden Euro im Wochenvergleich herauskommt. Die Bilanz der EZB macht jetzt 53 Prozent der Wirtschaftsleistung der Eurozone aus. Im Vergleich dazu liegt die Bank of England bei 31 Prozent, die Fed bei 33 Prozent, und die Bank of Japan bei exorbitanten 119 Prozent.

Daten zur aktuellsten EZB-Bilanz

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Dirk Müller zum Wasserstoff-Hype: Warum man jetzt nicht einsteigen sollte

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Wir hatten erst vorgestern über die Aussagen von Dirk Müller berichtet,über die Wahnsinns-Hausse der letzten Wochen in den USA, wo teilweise Minderjährige mit den Kreditkarten ihrer Eltern die Börse stürmen, und wo Millionen von Menschen mit Kleinstbeträgen wie wahnsinnig Börsenkurse pushen. Heute spricht Dirk Müller im folgenden Video über den aktuellen Hype rund um das Thema Wasserstoff. Diese Woche wurde der Hype nochmal kräftig befeuert durch die erst gestern präsentierten großen Pläne der EU, dass man bis 2050 klimaneutral werden wolle, und das mit Wasserstoff. Gigantische Milliardenprogramme sollen von Staaten und Unternehmen in Europa aufgelegt werden.

Also, ist das nun auch der große Start für den Hype rund um Wasserstoff-Aktien? Oder läuft er schon, und Anleger, die sich hier noch nicht auskennen, kommen zu spät? Genau davor warnt Dirk Müller im folgenden Video. Er beschreibt diese jetzige Euphorie und vergleicht sie mit Themen wie 3D-Druck oder Cannabis-Aktien. Jetzt sei der Markt für Anleger schon zu teuer. Man müsse nun erst einmal auf die Marktbereinigung warten, die nach der Euphorie einsetze. Er beschreibt auch Phasen der Markteuphorie, wie es sie in anderen Bereichen schon gegeben habe, die nun auch so beim Wasserstoff ablaufen würden.

Wasserstoff Tankstelle in Belgien
Eine Wasserstofftankstelle in Zaventem Belgien. Foto: Dr. Artur Braun (Arturbraun) CC BY-SA 4.0

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