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Aktuell: US-Abgeordnetenhaus verabschiedet Budget Resolution

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FMW-Redaktion

Das US-Abgeordnetenhaus hat soeben mit knapper Mehrheit die vom Senat vorgeschlagene Budget Resolution verabschiedet. 20 Republikaner stimmten mit „nein“ – zu wenig um die Resolution zu kippen!

Damit tritt die sogenannte „reconciliation“ in Kraft, wodurch eine Steuerreform mit einfacher Mehrheit beschlossen werden kann, ergo keine Stimmen der US-Demokraten erforderlich sind (sonst hätte es im Senat 60 Stimmen gebraucht von 100 Stimmen).

Damit kann die US-Steuergesetzgebung nun in den Gremien beginnen..

Und Trump ist begeistert:


Von Diliff – Uploaded by Diliff, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=517895

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    26. Oktober 2017 17:16 at 17:16

    Strong „Long!

    • Avatar

      Wolfgang M.

      26. Oktober 2017 17:25 at 17:25

      Könnte der Start für die Jahresendrally im Dax sein, nach vier Wochen Konsolidierung?

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    Savestrax

    26. Oktober 2017 17:23 at 17:23

    Wann bekommt der Markt die Information?
    Denn eine Reaktion kann ich bisher nicht erkennen. ;-)

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      Mr. Jones

      26. Oktober 2017 17:33 at 17:33

      Zehn Minuten vor der Wahl, genau da ist der Dax und der Dow nach oben gegangen.

      • Avatar

        Savestrax

        26. Oktober 2017 18:13 at 18:13

        Wenn interessiert der Dow? Im breiteren und sinnvoller konstruierten SP500 hab ich nichts erkennen können.

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    Wiesel

    26. Oktober 2017 17:28 at 17:28

    Und wieder stirbt ein schwarzer Schwann und die Bedenkenträger gehen leer aus !

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    Kuperkopf

    26. Oktober 2017 17:43 at 17:43

    Ja, ist denn heut’ schon Weihnachten? ;-)

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    Wolfgang M.

    26. Oktober 2017 17:46 at 17:46

    Nach wenigen (Nano-) Sekunden. Wir sind allenfalls Drittverwerter non Nachrichten.

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    Marcus

    26. Oktober 2017 18:02 at 18:02

    30.000, 30.000, 30.000 !

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    Columbo

    26. Oktober 2017 18:13 at 18:13

    2000 waren auch alle so glücklich, selbstzufrieden, schadenfroh. Ein Bekannter kaufte sich einen Porsche, er war kurz vor dem Crash ausgestiegen. Ein anderer, Anlageberater(!), stottert heute noch Schulden ab. Das Leben ist schön, aber nicht immer??.

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      Wolfgang M.

      26. Oktober 2017 18:53 at 18:53

      @Columbo. Klar haben wir einen langen Zyklus und hohe Aktienkurse. Ist Ihnen aber klar, dass wir beim Kursindex (Dax) (ohne Dividenden) noch nicht mal das Niveau von 2000 erreicht haben? Die Dax-Gewinne liegen 2017 aber deutlich höher und 2000 gab es zum Aussteigen / Aussitzen richtige Zinsen. Ich bin wirklich kein blinder Bulle, aber die Notenbanken haben eine unglaubliche Lage geschaffen. Gruß

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        Columbo

        26. Oktober 2017 19:53 at 19:53

        Ach was hab ich 2000 für überzeugende Erklärungen von den „Meistern“ gehört. Widerspruch war zwecklos, aber dann ist es doch anders gekommen. Es ist ok, wenn man rechtzeitig rauskommt. Wenn nicht, ist das schöne Geld halt weg.

        • Avatar

          Gerd

          26. Oktober 2017 21:53 at 21:53

          @Columbo, aber vielleicht möchte mancher nicht nur gar nicht auf Teufel komm raus rechtzeitig raus kommen, sondern er möchte überhaupt nicht rauskommen.

          Weil er das ursprünglich mal als schön angesehene Geld, was er bei einem Verkauf bekäme, nämlich gar nicht mehr schön findet. Und er findet es deshalb nicht schön, weil es nur zu Hause und im Schließfach nur vor sich hingammelt, ohne dass es ihm wie gewohnt Zinsen schenkt.

          Und Schließfachgebühr muss er für das ehemals schöne Geld obendrein noch bezahlen.
          O.k., für die Begleichung könnte er ja dann etwas von genau eben dem Geld hergeben, was er sowieso nicht mehr schön findet. Da wär das dann nur halb so schlimm.

      • Avatar

        PK

        26. Oktober 2017 19:56 at 19:56

        Die EZB setzt natürlich auch die FED unter Druck. Der Abwertungswettlauf geht mittelfristig weiter und damit die Assetinflationierung.
        Allerdings fehlt jetzt nur noch der FED Chef, und dann sind meiner Ansicht nach die guten News erstmal draussen.
        Ich rechne immer noch im US Markt mit einer 5% Korrektur. Der Zeitraum bis Jahresende ist auch etwas lang um eine Rally weiter durchzuziehen.
        Dazu sind die Stimmungsindikatoren auf beiden Seiten des Atlantik schon ziemlich optimistisch geworden.
        Ausserdem ist der smoothe Anstieg anfällig, weil da zu viele Stops hinterhergezogen werden, die immer noch nicht geflogen sind.
        Also einmal kurz und knackig runter, dann Jahresendrally, das wäre so mein Setup. Aber natürlich völlig offen ob das so kommt…

  8. Avatar

    Jana

    26. Oktober 2017 18:15 at 18:15

    ein Erfolg für Trump ………aber mal sehen wie unsere verlogenen Mainstreammedien das morgen sehen :)…….bestimmt ist es eine Niederlage weil ja 20 dagegen waren…..

  9. Avatar

    madsoul

    26. Oktober 2017 18:22 at 18:22

    Da passiert vor der Entwurfsveröffentlichung m.E nicht viel, denn jetzt kommt es auf die Details an (Refinanzierung, Verschuldung, Wirksamkeit, etc) Das pauschale Positivmoment als Buy the rumor ist durch, aber je nach Fed Chef Entscheidung und der deductibles Frage überwiegen bei gemischten Quartalzahlen gerade die potentiellen Downsides. Zusätzlich schwelt das Thema ACA , Nordkorea (was passiert während der Asienreise, findet der Test vor/während oder danach statt ?), NAFTA und Iran ebenfalls weiter. Rein taktisch wäre es sinnvoller auf aktuellem Niveau zu konsolidieren, ggf kleinere Koorekturen wie gestern zutulassen. Aber ich denke wohl zu logisch. Da aber eben noch kein abgestimmter Detailentwurf vorliegt, ist es auch noch nicht an der Zeit „Sell the fact“ zu spielen.

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Coronakrise: Warum Regierende viel Vertrauen verspielen!

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Die Regierung darf in der Coronakrise nicht das Vertrauen verspielen

Das Robert Koch Institut schrieb in seiner Risikoanalyse für die Bundesregierung im Jahr 2012 zum Thema „Pandemie verursacht durch einen SARS-ähnlichen Erreger“, dass durch vielstimmige Kommunikation mit einer Verunsicherung der Bevölkerung zu rechnen sei, die die Vertrauensbildung beeinträchtige. Gelernt wurde daraus für die aktuelle Coronakrise nichts. Während der vergangenen Tage wurde von Seiten der Entscheidungsträger gleich mehrfach offen gelogen bei Themen, bei denen klar war, dass es nach wenigen Tagen anders kommen würde. Das unterminiert das Vertrauen der Bevölkerung.

Versprochen: Genug Geld für alle in der Coronakrise – tatsächlich war Geld nach wenigen Tagen alle

Bestes Beispiel für mich ist die Soforthilfe der Berliner Regierung für Selbständige und kleinere Unternehmen gegen die Folgen der Coronakrise. 5.000 Euro Soforthilfe gab es vom Land, dazu 9.000 Euro vom Bund, die im gleichen Onlineformular zusammen mit den 5.000 Euro beantragt werden konnten. Die 5.000 Euro vom Land durften Selbständige auch zum Bestreiten des eigenen Lebensunterhalts verwenden. Die 9.000 Euro vom Bund dürfen hingegen nur für laufende Betriebskosten wie die Miete eingesetzt werden. Schon am ersten Tag gab es mehr als 100.000 Anmeldungen, die das ursprünglich eingeplante Geldvolumen überstiegen.

Schnell wurde das Volumen aufgestockt und den teilweise mehr als 400.000 Menschen und Unternehmen in der Online-Warteschlange immer wieder eingehämmert, dass für alle (!) genügend Geld verfügbar sei. Pech, wer Vertrauen in diese Aussage setzte. Als verpatzter Aprilscherz wurde die Warteschlange am 1. April nachmittags einfach angehalten und auf der Website die Meldung veröffentlicht, dass es erst am 6. April weitergehe. Dann in veränderter Form. Die 5.000 Euro vom Land fallen weg. Eine Katastrophe für Selbständige, für die die 5.000 Euro vom Land die einzige Möglichkeit waren, wegfallendes Einkommen zu kompensieren. Wer den Entscheidungsträgern glaubte, dass für alle (!) ausreichend Geld verfügbar sei und sich mit der Beantragung Zeit ließ, ist jetzt der Dumme. Also zum Beispiel die Selbständigen, die noch nicht akut von der Zahlungsunfähigkeit betroffen sind, anderen den Vortritt lassen wollten und sich dachten, die Krisenhilfe erst in Anspruch nehmen zu wollen, wenn es wirklich notwendig werden sollte. Doch auch Unternehmen, die in der Coronakrise der Aussage vertrauten, können ab dem 6. April nur noch weniger Geld beantragen als bis zum 1. April.

Was heute Fake News ist, ist morgen Realität

Weiteres Beispiel: Am 14. März verbreitet das Bundesministerium für Gesundheit auf Twitter, dass es eine Fake News sei zu behaupten, die Bundesregierung würde in der Coronakrise bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Acht Tage später einigten sich Bund und Länder auf umfassende Kontakt- und Aufenthaltsverbote in der Öffentlichkeit für die Bevölkerung. Und noch ein Beispiel: Am 20. März warnt das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales vor einer Fake News. Jemand hatte einen Screenshot der Behördenwebsite bearbeitet. Laut diesem veränderten Screenshot würde Berlin eine Ausgangssperre ab dem 23. März verkünden. Nun war dieser Screenshot in der Tat gefälscht – die Abbildung zeigte nicht die Webseite der Behörde und dort war der abgebildete Text am 20. März nicht zu finden. Doch was auf dem Screenshot stand, wurde am 22. März 1:1 so beschlossen und galt ab dem 23. März.

Was heute Fake News sind, ist morgen in Verordnung gegossen und buß- oder gar strafbewehrte Freiheitseinschränkung. Dass dann auch noch die ersten Innenminister fordern, die Verbreitung von Fake News im Zusammenhang mit der Coronakrise sollte unter Strafe gestellt werden, macht die Regierenden nur noch Unglaubwürdiger. Jemand, der am 20. März behauptete, ab dem 23. März gäbe es Ausgangssperren, wäre dann wohl am 23. März bei Verhängung der Ausgangssperren noch wegen Verbreitung von Fake News im Gefängnis gewesen… Vertrauen schafft man nicht, indem man Menschen einsperrt, sondern indem wahrheitsgemäß kommuniziert wird. Wenn nicht genügend Geld da ist, dann sollte man nicht das Gegenteil behaupten. Wenn im Prinzip allen klar ist, dass es in wenigen Tagen Ausgangssperren geben wird, dann sollte man bei der Anprangerung diesbezüglicher Fake News wenigstens erwähnen, dass es die gefakten Planungen sehr wohl auch in der Realität gibt.

Vertrauen in die Regierung rettete die Banken 2008 – hilft es dieses Mal auch in der Coronakrise?

In anderen Ländern ist es bereits so, dass die Menschen landesweit zu den Geldautomaten und Wechselstuben rennen, wenn der Präsident im Fernsehen verkündet, es gäbe genügend Devisen und niemand müsse sich Sorgen vor einer Abwertung machen. Denn die Historie lehrte die Menschen, dass solche Ankündigungen nur gemacht werden, wenn es eben keine Devisen mehr gibt und eine weitere Abwertung kurz bevorsteht.

Die Regierenden in Deutschland arbeiten in der Coronakrise gerade hart daran, sich eine vergleichbare Glaubwürdigkeit zuzulegen. Das wäre fatal bei einer weiteren Krisenverschärfung. Denn was früher mit verbalen Zusicherungen gelöst werden konnte, würde dieses Mal vielleicht in einer Krisenverschärfung münden. So war Angela Merkels Aussage im Jahr 2008, die Sparguthaben der Deutschen wären sicher und die Bundesregierung stünde dafür ein, weder wahr noch gesetzeskonform. Die Bundesregierung Doch es wirkte: Einen die Banken zum kollabierenden bringenden Bank Run gab es nicht. Würden die Deutschen heute auch noch darauf vertrauen, dass das Geld sicher sei, wenn es die Regierung behauptet? Die Verwerfungen auf dem Goldmarkt zeigen, dass viele daran bereits Zweifel hegen.

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Coronavirus: Trumps Leichtsinn schwächt die USA, Vorteil China

Das Coronavirus als „Schwarzer Schwan“ und Donald Trump dürften den Wirtschaftsaufschwung Chinas zur Nummer eins der Welt ungewollt befördert haben. .

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Das Coronavirus hat die USA mit aller Macht erreicht: Die Infektionszahlen schießen derartig in die Höhe, dass der Ausbruch in anderen Ländern (Ausnahme Italien, Spanien) vergleichsweise harmlos erscheint. Wie auch von US-Wissenschaftlern festgestellt, trägt daran auch Donald Trump, der anfängliche Totalverharmloser, ein gerüttelt Maß an Mitschuld.

Doch auch andere Folgen werden für die Wirtschaftsmacht USA deutlich spürbar werden. Der dauerhafte und absolut undiplomatische Handelskrieg mit China führt mit dem längeren Ausfall Amerikas als Handelspartner zu einer Entwicklung, die Donald Trump ungewollt mitbefeuert hat. Das Bestreben Asiens von den USA wirtschaftlich unabhängig zu werden und eigene Lieferketten aufzubauen, innerhalb der Asean-Staaten.

Das Versäumnis Trumps und die exponentielle Ausbreitung des Coronavirus

Die Aussage von Donald Trump am Mittwoch, dass man mit 100.000 bis 240.000 Toten infolge des Coronavirus rechnen müsse, hätte bei einem Eintreffen für die Führungsnation der Welt schockierende Konsequenzen. Denn das würde bei einer Letalitätsrate von 1 bis 5 Prozent bedeuten, dass sich zwischen zwei und 24 Millionen US-Bürger mit dem Virus infizieren müssten. Ein Mehrfaches aller Infektionen, wie sie aktuell in den fast 200 betroffenen Ländern der Welt aufgetreten sind. Und ein totaler Zusammenbruch der US-Gesundheitsystems, denn die Vereinigten Staaten haben keine 100.000 Beatmungsgeräte – eine Zahl, die fast der gesamten jährlichen Weltproduktion dieser Notfallgeräte entspricht. Deshalb haben die Berater die von ihm gemachten Angaben gleich etwas relativiert. So kann man auch maximale Panik schüren.

Der exponentielle Anstieg von Infektionen und Krankheitsopfer ist tatsächlich eine schreckliche Kurve. Hierzu nur die Zahlen der letzten zehn Tage:

22.März: 38757 Infizierte, 400 Verstorbene, 178 Genesene

29.März: 133.094 (I), 2363 (V), 4378 (G)

2.April: 240.064 (I), 5800 (V), 10.360 (G)

Da kann man nur hoffen, dass die Verdoppelungszeit von 5,5 Tagen rasch ansteigt, ansonsten hätte man schon vor Ende April die Millionengrenze überschritten.

Unglaublich sind insbesondere die Zahlen aus dem Staat New York. Die Region um die Finanzmetropole hatte bereits gestern mehr mit dem Coronavierus Infizierte als man (offiziell) aus dem 1,4 Milliarden-Land China insgesamt gemeldet hat. Und dabei ist man in der Stadt der „Skyscraper“ noch nicht über dem Berg. Gerade in dieser Stadt, die niemals schläft, ist „Social Distancing“ auf Dauer kaum zu realisieren. Hier zeigt es sich besonders, wie brutal eine nicht beachtete Infektionswelle in dicht besiedelten Großstädten zuschlägt.

Die Patienten Null in Südkorea und den USA

Es ist tatsächlich ein Zufall, aber einer mit sehr unterschiedlichen Folgen: Am 19.Januar landeten in Südkorea (Flughafen Incheon) und in den USA (Seattle) zwei Personen, die aus Chinas Wuhan kommend, Grippesymptome aufwiesen. Die chinesische Frau in Südkorea und der Amerikaner im Staat Washington waren die ersten mit dem Coronavirus Infizierten in ihren Ländern. Man reagierte unterschiedlich auf die Patienten Null. In Südkorea, mit Erfahrungen aus der Sars-Epidemie, begann man sofort mit Testungen und all den beschriebenen Maßnahmen und hat zwei Monate später den Ausbruch der Lungenkrankheit weitgehend unter Kontrolle. Obwohl eine 61-jährige Frau aus einer kirchlichen Sekte als Superspreader 1000 Menschen infiziert hatte. Bisherige Bilanz Südkoreas:

10.062 Infizierte, 174 Verstorbene und derzeit noch 3867 aktive Fälle.

In den USA wurde erst zwei Monate später mit den Tests in größerem Umfang begonnen. Eine kleine Ewigkeit, in der sich das Virus im ganzen Land ausbreiten konnte, mittlerweile gibt es fast keinen Bundesstaat ohne Fälle von Coronavirus.

Zwar hatte Präsident Trump ab dem 31. Januar ein Flugverbot für China erteilt, aber das Virus war schon im Lande und die Folgen bekommt ganz besonders New York zu spüren. Eine extrem pulsierende, dicht bewohnte Stadt, in der eine solche Infektion unglaublichen Nährboden findet. Am 1.März wurde der erste Fall in New York festgestellt, ausgerechnet eine Flugreisende aus dem Iran. Der zweite Fall, ein Anwalt aus Winchester, war ein Inländer, der das Land nicht verlassen hatte.

Mittlerweile sind neben New York die Regionen um Detroit, Chicago, Los Angeles, New Orleans, Boston und Miami die größten Hotspots in Sachen Coronavirus.

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Heiko Thieme und der Tiefpunkt im Dax bei 8.250 Punkten

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Das Coronavirus schüttelt die Börsen durcheinander - Dax Tief bei 8.250?

Über 10 Millionen Amerikaner haben sich binnen 2 Wochen arbeitslos gemeldet! Das ist eine extrem schnelle Entwicklung, die gestern sogar die schlimmsten Analystenerwartungen übertroffen hat. Manuel Koch hat im folgenden Video auch mit Marcel Fratzscher vom DIW gesprochen. Man müsse ehrlich sagen, dass die Wirtschaftsforscher Szenarien vorrechnen und keine verlässlichen Prognosen abgeben könnten, so Fratzscher. Drei Varianten für den Verlauf der aktuelle Krise gäbe es.

Auch interviewt Manuel Koch im Video den als gnadenlosen Optimisten bekannten Börsianer Heike Thieme. 8.250 Punkte sei der Tiefpunkt im Dax in diesem Crash, so Thieme. Beim Dow läge das Tief bei 18.200 Punkten. Gehe man nach dem Buchwert, dann sei der Dax jetzt sehr preiswert. Setze nicht Mitte des Jahres ein Erholungstrend ein, dann müsse man umdenken – so lässt Heiko Thieme sich also noch eine Option offen, falls es doch noch tiefere Tiefs gibt? Denn, so sagt er auch, dies sei derzeit eine völlig neue und unbekannte Phase in der Börsenwelt.

Manuel Koch bespricht im Video auch zwei konkrete Tradingideen. Es sind die Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie. So wird die Aktie von Adidas zum Kauf empfohlen mit dem Instrument einer Stop Buy Order. Ebenso ist man für Gold optimistisch. Auch hier wird ein Kauf mit einer Stop Buy Order angeraten.

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