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Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten besser als erwartet, Stundenlöhne steigen stärker, Arbeitslosenquote auf niedrigstem Stand seit dem Jahr 2000

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Die US-Arbeitsmarktdaten (Mai) sind mit  223.000 neuen Stellen  besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 189.000 neue Stellen, Vormonat war 135.000 neue Stellen). Dazu wurden die Zahlen aus dem April von 135.000 auf nun 155.000 Stellen nach oben korrigiert.

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat und bei +2,7% zum Vorjahresmonat um +2,7% (Prognose war +0,2% und +2,7%; Vormonat war +0,1% und +2,6%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,8% (Prognose war 3,9%; Vormonat war 3,9%). Das ist die niedrigste Quote seit dem Jahr 2000!

Die Beteiligungsquote liegt bei 62,7% (Vormonat war 62,8%).

Wir werden in einem Folgeartikel die Daten genauer analysieren!

P.S: hat Trump schon vorher gewußt, dass die Zahlen stark sein werden? Eine Stunde vör Veröffentlichung der Daten hatte Trump folgendes getwittert:

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Denker

    1. Juni 2018 15:47 at 15:47

    Na siehste Herr Fugman. In einer völlig manipulierten Welt gibts eben keinen Platz für Permabären 😉

  2. Avatar

    tm

    1. Juni 2018 17:08 at 17:08

    „Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,8% (Prognose war 3,9%; Vormonat war 3,9%). Das ist die niedrigste Quote seit dem Jahr 2000!“

    Nun ja, unter Obama ist sie von 10,0% auf 4,4% gefallen, unter Trump setzt sich das nur noch abgeschwächt fort.

    „Die Beteiligungsquote liegt bei 62,7% (Vormonat war 62,8%).“

    Die von Ihnen genannten Erwerbsquote beinhaltet praktisch alle erwerbsfähigen Personen ab 16, also auch alle Rentner. Da auch in den USA seit geraumer Zeit die Zahl und der Anteil der über 65jährigen ansteigt, sinkt diese Erwerbsquote tendenziell. Sinnvoller ist es daher, die entsprechenden Quoten der 16-64jährigen oder der gleichen zu verwenden.

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    Beobachter

    2. Juni 2018 07:12 at 07:12

    @Denker, das alte Lied = dle neue Börsenregel d.heisst die Börsen steigen immer.
    Wenn die Arbeitsmarktzahlen schlecht sind heisst es weniger Zinserhöhung = Positiv für Börsen.
    Wenn die Arbeitsmarktzahlen gut sind ist es sowieso gut für die Börsen.
    Wenn sich die ganze Anlegerwelt daran gewöhnt hat,dass Börsen immer nur steigen u.das Niveau hoch genug ist wird es Platz geben für Mindestens Temporär–Bären.
    Dass junge Anleger, die noch nie eine Baisse erlebt haben,nur immer steigende Börsen sehen begreife ich noch halbwegs, dass aber alte Hasen ,die seit 1987 schon mindestens drei grössere Korrekturen erlebt haben u. immer noch den Nordblick haben obwohl TINA seit kurzem tot ist, geht für mich unter keine Bärenhaut.
    Ist es die Naivität oder die Nichtlernfähigkeit des Menschen,
    oder ist es Alzheimer ?

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Aktuell: Goldpreis, Ölpreis, Schweizer Franken – Risk Off Trade läuft!

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Gold Barren Beispielfoto

Der Goldpreis, Ölpreis wie auch Schweizer Franken bewegen sich derzeit spürbar. Was ist hier los? Wir hatten es letzte Woche und zuletzt gestern angesprochen. Je mehr sich der Corona-Virus ausbreitet, desto größer wird die Angst an den Börsen. Denn Flugverkehr und allgemeiner Konsum werden leiden, und damit letztlich auch die allgemeine Wirtschaftsleistung. Und je schlimmer das Virus um sich greift, umso stärker könnte die negative wirtschaftliche Beeinflussung ausfallen, und ein steigender Goldpreis als der Fluchthafen könnte immer mehr in den Fokus rücken.

Ölpreis und Aktien verstärkt abwärts

Letzte Woche konnte man schon erste Anzeichen an den Börsen sehen. Der Ölpreis fiel deutlich (weniger Öl-Nachfrage). Diese Woche geht es weiter. WTI-Öl verliert binnen einer Woche 6,50 Dollar! Und auch die Aktienkurse begannen zu fallen. Aber der Goldpreis zierte sich letzte Woche lange Zeit den Weg nach oben anzutreten. Diese Woche nimmt der sogenannte Risk Off Trade weiter Fahrt auf. Die Börsianer fliehen aus risikoreicheren Anlagen wie Aktien oder Schwellenländer-Anleihen hin zu den vermeintlich „Sicheren Häfen“ wie dem Schweizer Franken oder Gold.

Dass sich die Lage in China verschärft, erkennt man auch daran, dass Bundesaußenminister Heiko Maas aktuell sogar darüber nachdenkt deutsche Staatsangehörige wegen des Corona-Virus aus der chinesischen Provinz Hubei auszufliegen. Der Dax verliert seit Freitag Abend bis jetzt 250 Punkte. Dieser Absturz wird durch den vorhin veröffentlichten schwachen ifo-Index noch verstärkt. Seitdem hat er 90 Punkte verloren. Der Dow 30 verliert seit Freitag Abend im Terminmarkt 460 Punkte. Die Kasse wird also um 15:30 Uhr deutlich negativ eröffnen.

WTI Ölpreis im Verlauf von zehn Tagen

Goldpreis und Schweizer Franken

Dementsprechend gut sieht die Lage aus für Spekulanten, die auf eine Fortsetzung des Anstiegs im Schweizer Franken gesetzt haben. Er steigt immer weiter an. Euro vs Franken notiert aktuell bei 1,0687. Ein absolutes Tief der letzte Tage und Monate, und auch der niedrigste Stand in diesem Währungspaar seit April 2017. Nachdem der Goldpreis ab Freitag Mittag von 1.560 Dollar bis Freitag Abend auf 1.571 Dollar ansteigen konnte, geht es heute weiter.

Der Goldpreis notierte heute Nacht schon im Hoch bei 1.588 Dollar, aktuell 1.584 Dollar. Die weitere Entwicklung der hier besprochenen Asset-Klassen hängt nun von der täglichen Nachrichtenlage ab. Verbreitet sich das Corona-Virus weiter? Steigen die Todeszahlen? Wird es in Europa erste echte Fälle geben, und nehmen auch die Fälle in den USA zu?  Je mehr, desto schlechter für Aktien und Ölpreis, und desto besser für Goldpreis und Schweizer Franken. Beim Klick an dieser Stelle finden Sie eine Timeline der Ereignisse und den aktuellsten Stand der Lage zum Corona-Virus.

Goldpreis im Vergleich zu Euro vs Schweizer Franken
Der Chart zeigt in den letzten zehn Tagen den steigenden Goldpeis und den fallenden Euro vs Franken (steigender Franken-Kurs).

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Aktuell: Neuer Corona-Fall in USA – Goldpreis rauf, Aktien runter

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Gold Barren Beispielfoto

Vor wenigen Minuten wurde bekannt, dass es in den USA einen weiteren bestätigten Fall einer mit dem Corona-Virus infizierten Person gibt. Es geht um eine Frau in Chicago. 63 weitere Personen werden beobachtet. Was hatten wir gestern und heute in einem Marktüberblick zu verschiedenen Assetklassen noch erwähnt? Der Schweizer Franken steigt zwar, und Öl fällt immer weiter (wie es in so einem Angst-Szenario sein sollte). Aber der Goldpreis, der kam nicht aus den Puschen. Aber jetzt, mit dieser Veröffentlichung des zweiten Falls in den USA, da scheint der Knoten ganz frisch geplatzt zu sein.

Der Goldpreis springt seit einer Stunde von 1.562 Dollar auf bis zu 1.575 Dollar in der Spitze (aktuell 1.573 Dollar). Der Markt ist nervös. Parallel dazu fällt der Ölpreis immer weiter. WTI-Öl notiert aktuell nur noch bei 54,37 Dollar. Der Dow 30 sackte vorhin zur Bekanntgabe des zweiten Corona-Falls um 125 Punkte ab, Tendenz weiter fallend. Der Dax verliert parallel dazu 35 Punkte. Also, kurz vor dem Wochenende steigt die Nervosität. Noch schnell fliehen (Risk Off Trade) in die Sicheren Häfen namens Gold und Schweizer Franken? Ganz aktuell wirkt es so. Im Chart sieht man den Goldpreis vs Dow 30 seit heute früh.

Goldpreis vs Dow 30 seit heute früh

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Rüdiger Born: Dax, Dow, S&P 500 und Euro am Chart besprochen

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Dax und Dow schaue ich mir im folgenden Video direkt am Chart an. Sprechen die Charts für Long oder Short? Bei Euro vs USD jetzt noch short zu gehen, könnte zu spät sein. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“  (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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