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Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten besser als erwartet, Stundenlöhne steigen stärker, Arbeitslosenquote auf niedrigstem Stand seit dem Jahr 2000

Die US-Arbeitsmarktdaten (Mai) sind mit  223.000 neuen Stellen  besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 189.000 neue Stellen, Vormonat war 135.000 neue Stellen). Dazu wurden die Zahlen aus dem April von 135.000 auf nun 155.000 Stellen nach oben korrigiert.

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat und bei +2,7% zum Vorjahresmonat um +2,7% (Prognose war +0,2% und +2,7%; Vormonat war +0,1% und +2,6%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,8% (Prognose war 3,9%; Vormonat war 3,9%). Das ist die niedrigste Quote seit dem Jahr 2000!

Die Beteiligungsquote liegt bei 62,7% (Vormonat war 62,8%).

Wir werden in einem Folgeartikel die Daten genauer analysieren!

P.S: hat Trump schon vorher gewußt, dass die Zahlen stark sein werden? Eine Stunde vör Veröffentlichung der Daten hatte Trump folgendes getwittert:

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1002510522032541701



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4 Kommentare

  1. Na siehste Herr Fugman. In einer völlig manipulierten Welt gibts eben keinen Platz für Permabären ;-)

  2. „Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,8% (Prognose war 3,9%; Vormonat war 3,9%). Das ist die niedrigste Quote seit dem Jahr 2000!“

    Nun ja, unter Obama ist sie von 10,0% auf 4,4% gefallen, unter Trump setzt sich das nur noch abgeschwächt fort.

    „Die Beteiligungsquote liegt bei 62,7% (Vormonat war 62,8%).“

    Die von Ihnen genannten Erwerbsquote beinhaltet praktisch alle erwerbsfähigen Personen ab 16, also auch alle Rentner. Da auch in den USA seit geraumer Zeit die Zahl und der Anteil der über 65jährigen ansteigt, sinkt diese Erwerbsquote tendenziell. Sinnvoller ist es daher, die entsprechenden Quoten der 16-64jährigen oder der gleichen zu verwenden.

  3. @Denker, das alte Lied = dle neue Börsenregel d.heisst die Börsen steigen immer.
    Wenn die Arbeitsmarktzahlen schlecht sind heisst es weniger Zinserhöhung = Positiv für Börsen.
    Wenn die Arbeitsmarktzahlen gut sind ist es sowieso gut für die Börsen.
    Wenn sich die ganze Anlegerwelt daran gewöhnt hat,dass Börsen immer nur steigen u.das Niveau hoch genug ist wird es Platz geben für Mindestens Temporär–Bären.
    Dass junge Anleger, die noch nie eine Baisse erlebt haben,nur immer steigende Börsen sehen begreife ich noch halbwegs, dass aber alte Hasen ,die seit 1987 schon mindestens drei grössere Korrekturen erlebt haben u. immer noch den Nordblick haben obwohl TINA seit kurzem tot ist, geht für mich unter keine Bärenhaut.
    Ist es die Naivität oder die Nichtlernfähigkeit des Menschen,
    oder ist es Alzheimer ?

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