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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten etwas besser

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die neuen Stellen ex Agrar (Juli) sind mit 209.000 neuen Stellen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 183.000 neue Stellen; Vormonat war in der ersten Veröffentlichung 222.00 Stellen). Die beiden Vormonate wurden um insgesamt 2000 neue Stellen nach oben korrigert.

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 4,3% (Prognose war 4,3%; Vormonat war 4,4%).

Die US-Stundenlöhne stiegen um +0,3% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%).

Die Beteiligungsquote (labor force participation rate) liegt bei 62,9% (Vormonat war 62,8%).

Hinweis: in einem Folgeartikel werden wir die Daten genauer unter die Lupe nehmen..

Die US-Handelsbilanz (Juni) liegt bei – 43,6 Milliarden Dollar (Prognose war -45 Milliarden; Vormonat war -46,5 Milliarden).

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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