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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten: größter Jobverlust in einem Monat in der Geschichte der USA

Markus Fugmann

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am

Die US-Arbeitsmarktdaten (März) sind mit -20,5 Millionen Stellen ausgefallen wie erwartet (schlechtester Monat aller Zeiten;Prognose war -21 Millionen Stellen; Vormonat war -701.000 Stellen, nun auf nach -842.000 nach unten revidiert).

Die US-Stundenlöhne liegen bei +4,7% zum Vormonat und bei +7,% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,4% zum Vormonat und +3,3% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,4% und +3,1%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 14,7% (schlechtester Wert seit 1933; Prognose war 16%; Vormonat war 4,4%).

Die Beteiligungsquote liegt bei 60,2% (Vormonat war 62,7%).

Wir analysieren die Daten in einem Folgeartikel..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    8. Mai 2020 14:36 at 14:36

    Rally, weniger als erwartet! Yeah Yeah

  2. Avatar

    Zimmermann

    8. Mai 2020 14:38 at 14:38

    Hätte schlimmer kommen können. Ergo Börsenkurse up!

  3. Avatar

    Torsten

    8. Mai 2020 15:05 at 15:05

    30% Arbeitslosigkeit wäre besser, mehr Leute zu Hause die Serien gucken können.

  4. Avatar

    Mario Mayer

    8. Mai 2020 15:27 at 15:27

    Ja ich habe erwartet, dass 50 Millionen Arbeitslos sind und ein Bürgerkrieg entsteht. Also alles besser als ich erwartet habe. Von dem negativen Punkt von dem ich ausging und es tatsächlich ist müsste der S&P 500 die nächsten Tage auf 5000 steigen. Vielleicht überschießen wir etwas aber bei 7000 würde ich Gewinne mitnehmen. Zwinker Smiley

  5. Avatar

    Torsten

    8. Mai 2020 18:15 at 18:15

    Ab jetzt könnten 20 Monate lang je 1 Mio Stellen geschaffen werden, das wären 20 Rallys.

    Und am Ende steht der DOW bei 50000 und der SP500 bei 5000. Das reichste 1% besitzt dann nicht mehr 50% wie heute sondern 70%.

    Wieviel Arbeitslose braucht es in Amerika um die Stimmung zu kippen? 25 Mio, 30 Mio, 35 Mio?

    Wir werden es bald erfahren!

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    Besserwisser

    8. Mai 2020 18:30 at 18:30

    33,48 Mio. Amerikaner haben Erstanträge gestellt.
    In den USA gab es bis Februar 158,13 Mio. Arbeitende.
    Im Februar gab es noch 5,79 Mio. Arbeitslose.
    Also theoretisch 163,92 Mio. Arbeitnehmer.
    33,48 + 5,79 Mio. = 39,27 Mio. / 163,92 Mio. *100 = 23,95% Arbeitslose.
    Es ist einfach nur noch lächerlich, wie man die Daten schönt.
    Die Wachstumseinbrüche in DE und Europa sind völlig verlogen, wie auch sämtliche amerikanischen Wirtschaftsdaten.

  7. Pingback: Meldungen vom 9. Mai 2020 | das-bewegt-die-welt.de

  8. Avatar

    Torsten

    9. Mai 2020 11:34 at 11:34

    2 Mio waren auf dem Weg von der Wohnung zum Amt und konnten somit nicht erfasst werden.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten durchwachsen

Redaktion

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Von

Die US-Baubeginne (September) sind mit +1,9% und einer Jahresrate von 1,415 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,457 Millionen; Vormonat war 1,416 Millionen, nun auf 1,388 Millionen nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls September) sind mit +5,2% und einer Jahresrate von 1,533 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,520 Millionen; Vormonat war 1,476 Millionen).

Der Boom am US-Immobilienmarkt hatte sich gestern auch im Allzeithoch des NAHB Index gezeigt – die amerikanischen Immobilien-Käufer sind derzeit euphorisch wie noch nie..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze stark

Redaktion

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Von

Die US-Einzelhandelsumsätze (September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,7%; Vormonat war +0,6%). Ohne Autos liegen die Umsätze bei +1,5% (Prognose war +0,4%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +1,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,1%, nun auf -0,3% nach unten revidiert).

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