Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten stärker – doch keine Zinssenkung im Juli?

Die US-Arbeitsmarktdaten (Juni) sind mit 224.000 neuen Stellen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 160.000 neue Stellen – die beiden Vormonate wurden um insgesamt 11.000 Stellen nach unten revidiert).

Nun doch keine Zinssenkung im Juli – schlißelich waren die letzten schwachen US-Arbeitsmarktdaten der Auslöser für die Zinssenkungsfanatsien? So z.B. soeben auch Rick Santelli bei CNBC..die US-Anleiherenditen steigen, die 10-jährige wieder bei 2%..die Wahrscheinlichkeit für eine 0,5%-Senkung Im Juli fällt von 27% auf nun nur noch 11%..

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,2% zum Vormonat und bei +3,1% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,3% zum Vormonat und +3,2% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,2% und +3,1%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,7% (Prognose war 3,6%; Vormonat war 3,6%).

Die Beteiligungsquote liegt bei 62,9% – (Vormonat war 62,8%).

In einem Folgeartikel werden wir die Daten genauer analysieren..

So sahen übrigens die Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten aus:

Und das Schweigen Trumps:



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1 Kommentar

  1. Ist doch alles Zirkus Maximus,…da drucken die Jungs Geld ohne Ende und Gold sinkt wegen ein paar wahrscheinlich noch getürkten Arbeitsmarktzahlen obwohl die Wirtschaft irgendwie absäuft…land of confusion.

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