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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten stärker – doch keine Zinssenkung im Juli?

Markus Fugmann

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am

Die US-Arbeitsmarktdaten (Juni) sind mit 224.000 neuen Stellen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 160.000 neue Stellen – die beiden Vormonate wurden um insgesamt 11.000 Stellen nach unten revidiert).

Nun doch keine Zinssenkung im Juli – schlißelich waren die letzten schwachen US-Arbeitsmarktdaten der Auslöser für die Zinssenkungsfanatsien? So z.B. soeben auch Rick Santelli bei CNBC..die US-Anleiherenditen steigen, die 10-jährige wieder bei 2%..die Wahrscheinlichkeit für eine 0,5%-Senkung Im Juli fällt von 27% auf nun nur noch 11%..

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Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,2% zum Vormonat und bei +3,1% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,3% zum Vormonat und +3,2% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,2% und +3,1%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,7% (Prognose war 3,6%; Vormonat war 3,6%).

Die Beteiligungsquote liegt bei 62,9% – (Vormonat war 62,8%).

In einem Folgeartikel werden wir die Daten genauer analysieren..

So sahen übrigens die Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten aus:

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Und das Schweigen Trumps:

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Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Nurmalso

    5. Juli 2019 15:27 at 15:27

    Ist doch alles Zirkus Maximus,…da drucken die Jungs Geld ohne Ende und Gold sinkt wegen ein paar wahrscheinlich noch getürkten Arbeitsmarktzahlen obwohl die Wirtschaft irgendwie absäuft…land of confusion.

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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