Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden fĂĽr das DAX-Signal

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter

Veröffentlicht

am

US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (April) ist mit -1,7% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -1,4%; Vormonat war -0,1%).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge dagegen höher als erwartet mit +0,9% (Prognose war +0,5%; Vormonat war -0,1%, nun auf +0,4% nach oben revidiert).

Zu langlebigen Wirtschaftsgütern zählen Erzeugnisse wie Waschmachinen etc., also Gegenstände, die in größeren Intervallen (mindestens drei Jahre) neu angeschafft werden..


Waschmaschinen gelten als langlebiger Wirtschaftsgüter (also Güter, die eine „Lebenszeit“ von mindestens drei Jahren haben)
Von Bin im Garten – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11452111

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Bademeister

    25. Mai 2018 16:00 at 16:00

    USA……vermutlich das Land mit den meisten Waschsalons

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherpreise wie erwartet

Veröffentlicht

am

Die US-Verbraucherpreise (September) sind mit +0,3 %ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,1%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +2,5% (Prognose war +2,5%; Vormonat war +2,7%)

In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,2% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,1%) und zum Vorjahresmonat um +2,1% (Prognose war +2,2%; Vormonat war +2,2%).

Die Realeinkommen der Amerikaner liegen bei +0,1% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%).

weiterlesen

Europa

EU-BIP: Tendenz abwärts

Veröffentlicht

am

Nicht nur in Deutschland schwächelt das Bruttoinlandsprodukt (siehe hier unsere Veröffentlichung von heute früh). Auch in Euroland geht es tendenziell nach unten.

Nach 2,2% im 2. Quartal ist die Jahres-Steigerung für die Eurozone im 3. Quartal nur noch bei 1,7%. Noch eindeutiger ist der langsame Abwärtstrend in den letzten Quartalsvergleichen zu erkennen. Da waren es nacheinander 0,7%, 0,4%, 0,4%, und heute 0,2%.

Die folgende Grafik zeigt, dass das BIP in den USA (graue Linie) deutlich stärker läuft, und wir in Europa eher Richtung Nullzone laufen. Und das, obwohl der Konjunkturaufschwung in den USA nach der Finanzkrise viel frĂĽher einsetzte als in Europa. Na gut… man muss fairerweise auch sagen, dass die USA sich gerade massiv mit schuldenfinanzierten Steuersenkungen aufpumpen.

BIP EU

Die Industrieproduktion in der Eurozone ist im September im Jahresvergleich noch um 0,9% gestiegen, im Quartalsvergleich aber schon um 0,3% rückläufig. Hier weitere Details von Eurostat:

Im Euroraum stieg die Produktion von Investitionsgütern im September 2018 gegenüber September 2017 um 2,5% und von Verbrauchsgütern um 1,6%, während die Produktion von Vorleistungsgütern um 0,3%, von Energie um 1,4% und von Gebrauchsgütern um 2,5% zurückging. In der EU28 stieg die Produktion von Investitionsgütern um 2,4%, von Verbrauchsgütern um 1,8% und von Vorleistungsgütern um 0,2%, während die Produktion von Energie um 1,0% und von Gebrauchsgütern um 1,4% zurückging. Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, verzeichneten Irland (+9,4%), Polen (+5,0%) und Dänemark (+4,3%) die größten Zuwächse der Industrieproduktion. Die stärksten Rückgänge wurden in Malta (-5,3%), Kroatien (-2,6%) und den Niederlanden (-2,3%) registriert.

weiterlesen

Europa

Aktuell: Wichtige UK-Wirtschaftsdaten

Veröffentlicht

am

Aktuell wurden in GroĂźbritannien wichtige Wirtschaftsdaten verkĂĽndet. Hier die Ăśbersicht (Monat Oktober im Jahresvergleich).

Verbraucherpreise +2,4% (erwartet +2,5%).

Verbraucherpreise Kernrate +1,9% (erwartet +1,9%).

Einzelhandelspreise +3,3% (erwartet +3,4%).

Einfuhr-Erzeugerpreise +10,0% (erwartet +9,6%).

weiterlesen

Anmeldestatus

Online-Marketing

Online-Marketing hier bei uns! Ihr Unternehmen / Pressefach auf finanzmartwelt.de = Effektives Online-Marketing
Höchst personalisierbare Strategien
Faire Preise
Pressefächer und Meldungen
Content relevante Artikel und mehr
Jetzt informieren

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

SchlieĂźen