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Konjunkturdaten

Aktuell: US-BIP

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Das US-BIP (4.Quartal 2017; zweite Veröffentlichung) ist mit +2,5% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +2,5%; Erstveröffentlichung war +2,6%).

Der Preisindex des BIP (BIP-Deflator) liegt bei 2,3% (Prognose war +2,4%; Erstveröffentlichung war +2,4%).

Die realen Konsumausgaben liegen bei +3,8% (Prognose war +3,6%; Erstveröffentlichung war +3,8%).

Dazu schreibt das Bureau of Economic Analysis des US-Handelsmiinsteriums, das die Daten erhebt:

„The increase in real GDP in the fourth quarter reflected positive contributions from personal
consumption expenditures (PCE), exports, nonresidential fixed investment, residential fixed investment,
state and local government spending, and federal government spending that were partly offset by a
negative contribution from private inventory investment. Imports, which are a subtraction in the
calculation of GDP, increased (table 2).

The deceleration in real GDP growth in the fourth quarter reflected a downturn in private inventory
investment that was partly offset by accelerations in PCE, exports, state and local government spending,
nonresidential fixed investment, and federal government spending, and an upturn in residential fixed
investment. Imports, which are a subtraction in the calculation of GDP, turned up.

Current-dollar GDP increased 4.9 percent, or $235.9 billion, in the fourth quarter to a level of $19,736.5
billion. In the third quarter, current-dollar GDP increased 5.3 percent, or $250.6 billion (table 1 and table
3).

The price index for gross domestic purchases increased 2.5 percent in the fourth quarter, compared
with an increase of 1.7 percent in the third quarter (table 4). The PCE price index increased 2.7 percent,
compared with an increase of 1.5 percent. Excluding food and energy prices, the PCE price index
increased 1.9 percent, compared with an increase of 1.3 percent).

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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am

Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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am

Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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am

Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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