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Konjunkturdaten

Aktuell: US-BIP besser als erwartet

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das US-BIP (1.Veröffentlichung) ist im ersten Quartal mit +2,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +2,0%; Vorquartal war +2,9%).

Der Preisindex des BIP (BIP-Deflator) liegt bei +2,0% (Prognose war +2,2%; Vorquartal war +2,3%).

Die realen Konsumausgaben liegen bei +1,1% (Prognose war +1,2%; Vorquartal war +1,2%).

Dazu schreibt das Bureau of Labor Statistics, das die Daten erhebt:

„Real gross domestic product (GDP) increased at an annual rate of 2.3 percent in the first quarter of 2018, according to the „advance“ estimate released by the Bureau of Economic Analysis. In thefourth quarter, real GDP increased 2.9 percent.

The increase in real GDP in the first quarter reflected positive contributions from nonresidential fixed investment, personal consumption expenditures (PCE), exports, private inventory investment, federal government spending, and state and local government spending. Imports, which are a subtraction in the calculation of GDP, increased (table 2).

The deceleration in real GDP growth in the first quarter reflected decelerations in PCE, residential fixed investment, exports, and state and local government spending. These movements were partly offset by an upturn in private inventory investment. Imports, which are a subtraction in the calculation of GDP, decelerated.

Current-dollar GDP increased 4.3 percent, or $211.2 billion, in the first quarter to a level of $19.97 trillion. In the fourth quarter, current-dollar GDP increased 5.3 percent, or $253.5 billion.

The price index for gross domestic purchases increased 2.8 percent in the first quarter, compared with an increase of 2.5 percent in the fourth quarter (table 4). The PCE price index increased 2.7 percent, the same increase as in the fourth quarter. Excluding food and energy prices, the PCE price index increased 2.5 percent, compared with an increase of 1.9 percent (appendix table A).

Personal Income

Current-dollar personal income increased $182.1 billion in the first quarter, compared with an increase of $186.4 billion in the fourth quarter. Decelerations in personal interest income, rental income, and nonfarm proprietors‘ income were largely offset by accelerations in wages and salaries and in government social benefits.

Personal current taxes decreased $40.1 billion in the first quarter compared with an increase of $50.1 billion in the fourth quarter.

Disposable personal income increased $222.1 billion, or 6.2 percent, in the first quarter, compared with an increase of $136.3 billion, or 3.8 percent, in the fourth quarter. Real disposable personal income increased 3.4 percent, compared with an increase of 1.1 percent.

Personal saving was $462.1 billion in the first quarter, compared with $379.8 billion in the fourth quarter. The personal saving rate — personal saving as a percentage of disposable personal income was 3.1 percent in the first quarter, compared with 2.6 percent in the fourth quarter.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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