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Konjunkturdaten

Aktuell: US-BIP über Erwartung, Erstanträge steigen stark

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das US-BIP ist in der finalen Veröffentlichung mit +3,5 % besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +3,3%). Das ist der größte Anstieg seit dem dritten Quartal 2014!

Die Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter fielen um – 4,6%% zum Vormonat (Prognose war -4,7%), ohne Verteidigung bei -6,6%. In der Kernrate (ohne Transport) liegen die Aufträge bei jedoch bei +0,5% (Prognose war +0,2%)

Die US-Erstanträge liegen bei 275.000 (Prognose war 256.000). Die fortgesetzten Anträge (continuing claims) liegen bei 2,036 Millionen (Prognose war 2,015 Millionen nach 2,018 Millionen in der Vorwoche).

Die realen Verbraucherausgaben stiegen um +3,0% (Prognose war +2,8%).

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Masud79

    22. Dezember 2016 14:38 at 14:38

    Heute sind sie 20k wohl fällig

  2. Avatar

    Denker

    22. Dezember 2016 15:07 at 15:07

    Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast wenn es dem Zweck dient….

    • Avatar

      Masud79

      22. Dezember 2016 15:22 at 15:22

      Das wird dem doofen ami im kaufwahn herzlich wenig interessieren

  3. Avatar

    bademeister

    22. Dezember 2016 15:26 at 15:26

    EUR/USD wird stärker…anscheinend kommen die Arbeitsmarktdaten heute nicht so gut. BIP anscheinend gerade zweitrangig.

  4. Avatar

    gerd

    22. Dezember 2016 18:18 at 18:18

    Die Arbeitslosen, die sich bisher aus Frust schon nicht mehr gemeldet haben, schöpfen wegen Trump neue Hoffnung.
    Deshalb steigen die Erstanträge. Aber nur vielleicht.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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am

Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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am

Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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