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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindex schwach – Dienstleistung unter 50, schwächster Wert seit 2013!

Markus Fugmann

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am

Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für die USA (Markit PMI; Februar) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe 50,8 (Prognose war 51,5; Vormonat war 51,9)

Dienstleistung 49,4 (schlechtester Wert seit Oktober 2013!; Prognose war 53,0; Vormonat war 53,5)

Gesamtindex 49,6 (Vormonat war 53,3)
Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:

“With the exception of the government-shutdown of 2013, US business activity contracted for the first time since the global financial crisis in February. Weakness was primarily seen in the service sector, where the first drop in activity for four years was reported, but manufacturing production also ground almost to a halt due to a near-stalling of orders. “Total new orders fell for the first time in over a decade. The deterioration in was in part linked to the coronavirus outbreak, manifesting itself in weakened demand across sectors such as travel and tourism, as well as via falling exports and supply chain disruptions. However, companies also reported increased caution in respect to spending due to worries about a wider economic slowdown and uncertainty ahead of the presidential election later this year. “The survey data are consistent with GDP growth slowing from just above 2% in January to a crawl of just 0.6% in February. However, the February survey also saw a notable upturn in business sentiment about the year ahead, reflecting widespread optimism thatthe current slowdown will prove short-lived“.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    leftutti

    21. Februar 2020 17:56 at 17:56

    Ich muss zugeben, dass ich jetzt einigermaßen verwirrt bin. Zahlen unter 50 bedeuten doch meines Wissens Kontraktion? Aber die amerikanische Wirtschaft brummt doch nur noch wie ein Megavolt-Transformator seit der GröPaZ-Wahl?! Vor dieser Wahl waren aber Einkaufsmanagerindizes um die 60 keine Seltenheit. Kann man verstehen, muss man aber nicht…

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -1,0 Mio Barrels (jetzt 488,1 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,1 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1,0 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,0 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +1,9 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,8.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-1,9 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -2 Cents auf 40,97 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten durchwachsen

Redaktion

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am

Von

Die US-Baubeginne (September) sind mit +1,9% und einer Jahresrate von 1,415 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,457 Millionen; Vormonat war 1,416 Millionen, nun auf 1,388 Millionen nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls September) sind mit +5,2% und einer Jahresrate von 1,533 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,520 Millionen; Vormonat war 1,476 Millionen).

Der Boom am US-Immobilienmarkt hatte sich gestern auch im Allzeithoch des NAHB Index gezeigt – die amerikanischen Immobilien-Käufer sind derzeit euphorisch wie noch nie..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

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