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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes

Markus Fugmann

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am

Soeben wurden die Einkaufsmanagerindizes der USA veröffentlicht (Markit PMI; November):

Verarbeitendes Gewerbe 52,2 (Prognose war 51,5; Vormonat war 51,3)

Dienstleistung 51,6 (Prognose war 51,0; Vormonat war 50,6)

Gesamtindex 51,9 (Prognose war 51,9; Vormonat war 50,9)

Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit:

„A welcome upturn in the headline index from the flash PMI adds to evidence that the worst of the economy’s recent soft patch may be behind us. Output of the combined manufacturing and service sectors rose in November at the fastest rate since July, spurred by improved inflows of new business. Encouragingly, firms took on staff again after two months of headcount reductions, primarily to help deal with rising backlogs of work. “A recovery of manufacturing production growth to a ten-month high is especially welcome news, helping to lift service sector activity growth from recent lows. “However, although improving, the picture of current business conditions remains subdued by standards seen over the past decade and the business mood sombre in relation to prospects for the year ahead. The latest survey results are indicative of GDP rising at a modest annualised rate of just 1.5%, with payrolls rising at a monthly clip of approximately 100,000.“ Although up on lows seen in the summer, business expectations for the future are still well below levels seen earlier in the year, reflecting heightened anxiety regarding trade wars and geopolitical uncertainty, as well as recent low customer enquiry numbers and the weakness of new sales volumes.”

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Zimmermann

    22. November 2019 16:48 at 16:48

    Die Daten schauen gut aus. Dann kann es weiter up gehen. Wenn jetzt ein Handelsabschluss kommt und sei es nur, dass beide Parteien ein leeres Blatt Papier unterschreiben, dann explodiert der Markt bis Ende April, Anfang Mai.

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Konjunkturdaten

US-Verbrauchervertrauen (Conference Board): aktuelle Lage schwach

Markus Fugmann

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Januar) ist mit 89,3 leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 89,0; Vormonat war 88,6)

Die Erwartung liegt bei 92,5 (Vormonat war 90,3)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 84,4 (Vormonat war 87,5)

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Europa

ifo Index schwächer – aber hätte viel schlimmer kommen können..

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für Januar veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 90,1 (Prognose war 91,8; Vormonat Dezember war 92,1)

– aktuelle Lage 89,2 (Prognose war 90,6; Vormonat war 91,3)

– Erwartungen: 91,1 (Prognose war 93,2; Vormonat war 92,8)

Na gut, schwächer als erwartet, aber viel besser, als es hätte im schlimmsten Fall kommen können! Sehr bullisch..

Dazu ifo in einer Pressemeldung:

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index nach zuletzt acht Anstiegen in Folge wieder gesunken. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Industriefirmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage bewerteten sie hingegen merklich besser. Die Kapazitätsauslastung stieg um 1,6 Prozentpunkte auf 81,8 Prozent. Sie liegt damit aber immer noch unter ihrem langfristigen Durchschnitt von 83,5 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator merklich gesunken. Die Unternehmen korrigierten ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage nach unten. Zudem nahm der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate deutlich zu. Der Auftragsbestand, insbesondere im Bereich Transport und Logistik, entwickelte sich schwächer.

Im Handel ist der Geschäftsklimaindex eingebrochen. Der Indikator zur aktuellen Lage stürzte in den negativen Bereich. Dies war der stärkste Rückgang seit April 2020. Auch die Erwartungen fielen deutlich pessimistischer aus. Die Stimmung verschlechterte sich, teilweise massiv, in nahezu allen Einzelhandelssparten. Anders als im Dezember zeigten diesmal auch im Großhandel viele Indikatoren nach unten.

Auch im Bauhauptgewerbe verschlechterte sich das Geschäftsklima. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage fielen etwas schlechter aus. Zudem blickten mehr Unternehmer pessimistisch auf die kommenden Monate.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,4 Mio Barrels (jetzt 486,6 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 486,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,4 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,3 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,8 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-0,3 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -7 Cents bei 52,43 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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