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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes schwächer – Industrie mit schlechtestem Wert seit 2009

Markus Fugmann

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am

Soeben wurden die Einkaufsmanagerindizes für die USA (Markit PMI; Juni) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 50,1  (schlechtester Wert seit 2009; Prognose war 50,5; Vormonat war 50,5)

 

Dienstleistung 50,7  (Prognose war 51,0; Vormonat war 50,9)

Gesamtindex  50,6 (schlechtester Wert seit Februar 2016; Vormonat war 50,9)

 

Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:

 

“Business activity edged closerto stagnation in June, expanding at the slowest rate since February and rounding off a second quarter in which the survey datapoint to the pace of economic expansion slipping to 1.4%.“Recent months have seen a manufacturing-led downturn increasingly infect the service sector. The strong services economy seen earlier in the year has buckled to show barely any expansion in June, recordingthe second-weakest monthly growthsince the global financial crisis.“Business optimism has also become more subdued, with sentiment about the year ahead down to a new series lowamid intensifying worries about tariffs, geopolitical risk and slower economic growth in the months ahead. “The labor market is also showing signs of weakening. The surveydatafor Juneindicatenon-farm payroll growth of 140k,averageing 150k in the second quarter after a 200k signal for the first three months of the year.“Prices for goods and services meanwhile rose at a slightly increased ratein June, mainly due to tariffs. To illustrate, some two-thirds of all manufacturers attributed some or all of their raw material cost increases to tariffs during the month. However,theinflationary impact of tariffs was offset by a broader softeningof demand, which reduced suppliers’ pricing power. The overall rate of input cost inflation in manufacturing eased to a two-year low, while average selling prices for goods and services showed one of the smallest rises seen since late-2016.”

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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