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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze deutlich besser als erwartet

Markus Fugmann

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am

Die US-Einzelhandelsumsätze (Mai) sind mit +17,7% deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +8,0%; Vormonat war -16,4%, nun auf -14,7% nach oben revidiert). Zum Vorjahresmonat gingen die Umsätze jedoch um -6,1% zurück.

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei % (Prognose war +4,7%; Vormonat war -15,3%, nun auf -12,4% nach oben revidiert).

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Faktist

    16. Juni 2020 15:00 at 15:00

    Wie schon mehrmals geschrieben, glaube keinen Zahlen die nicht du selber gefälscht hast. Die Amis werden Ihre Zahlen so lange frisieren wie es nötig ist um den Finanzmarkt hoch zu halten. Leider Leider ist es wahr und ich wollte es wohl nicht wahr haben.

    In ein paar Tagen wird man wieder lesen, dass da ein Fehler unterlaufen ist… die selbe sc…e wie vor 2 Wochen am Freitag mit den NFP Daten. Die Rally jetzt vorbörslich das selbe Muster.

    Riesen GAP zu gestern für nichts und wieder nichts…

  2. Avatar

    Faktist

    16. Juni 2020 15:02 at 15:02

    Die Tage immer wieder die Geschichte um die Optionen der US Kleinanleger und den am Freitag grossen Verfall. So nach dem Motto nun wird man doch nicht die Optionen der Kleinanleger ins Geld laufen lassen und daher den Kurs schön unten halten. Aber nun werden wohl die Optionen doch oben ausgezahlt werden müssen. Was für eine Drecksdesinformation!

  3. Avatar

    Faktist

    16. Juni 2020 15:04 at 15:04

    Ich hatte tatsächlich gedacht… die werden die Kleinanleger wie bei dem US Oil WTI Mai Kontrakt gegen die Wand laufen lassen. Damals waren auch alle Kleinanleger LONG im Öl und wurden aber mit dem Kontraktende gegen die Wand geklatscht zu 0 ausgebucht.

    Nun sind die Kleinanleger auch wieder alle Long mit Optionen zum grossen Verfall am Freitag… aber scheinbar hat man sich entschlossen dieses mal auszuzahlen.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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