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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze schwächer – nicht einmal online wächst

Redaktion

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am

Die US-Einzelhandelsumsätze (August) sind mit +0,6% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,2%, nun auf +0,9% nach unten revidiert).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -0,1% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +1,4%, nun auf ,% nach revidiert).

Interessant ist, dass auch die online-Umsätze mit +0,0% nicht mehr wachsen, sondern stagnieren

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Torsten

    16. September 2020 17:24 at 17:24

    Egal Egal – die Amerikaner kaufen mehr Optionsscheine und heisse Luft wie Tesla Aktien, darunter leidet der Einzelhandel.
    Schnell bei Robin Hood anmelden und Millionär werden. 😜😁

    Was ist heute beim britischen Pfund los? Greift die englische Notenbank wieder ein?

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -2,0 Mio Barrels (jetzt 492,4 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 492,4 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 2,0 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +1,5 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +0,7 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,0.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -0,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (+1,4 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert mit 39,40 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: Chicago Einkaufsmanagerindex viel stärker – Zahl zuvor geleaked, aber warum?

Markus Fugmann

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am

Der Chicago Einkaufsmanagerindex (September) ist mit 62,4 massiv besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 52,0; Vormonat war 51,2).

Zuvor scheint die bessere Zahl bereits geleaked worden zu sein – was die US-Futures und Gold steigen ließ, nach der Logik: starke Konjunkturdaten=mehr Nachfrage=mehr Inflation, während die Fed bis 2023 eine Nullzinsgarantie gegeben hat, was Sachwerte begünstigt..
Wer hatte ein Interessae daran, die Zahl schon vorher zu leaken?

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Konjunkturdaten

ADP Arbeitsmarktbericht besser als erwartet

Redaktion

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am

Von

Der ADP Arbeitsmarktbericht (September) ist mit 749.000 Stellen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 650.000 Stellen; Vormonat war 428.000 Stellen)!

Mehr zu den Daten finden Sie hier..

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