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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz schrumpft!

Redaktion

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am

Der US-Einzelhandelsumsatz (September) ist mit -0,3% deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4%, nun aber auf +0,6% nach oben revidiert). Ohne Benzin und Autos liegen die Umsätze bei 0,0% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,4%).

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Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei 0,0% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,3%).

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Jamie Dimon von JP Morgan hatte gestern anläßlich der Vorlage der Zahlen von einem starken US-Konsumenten gesprochen – aber Geld ausgeben will dieser Konsument offensichtlich weniger..

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-BIP und Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Redaktion

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Von

Das US-BIP (4.Quartal, erste Veröffentlichung) ist mit 4,0 % ausgefallen wie erwartet (Prognose war +4,0%; Vorquartal war +33,4%).

Die realen Konsumausgaben der Amerikaner liegen bei +2,5% (Vorquartal war +41,0%)

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 847.000 (offizielle Prognose war 875.000, Vorwoche war 900.000).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 4,77 Millionen unter der Erwartung (Prognose war 5,054 Millionen; Vorwoche war 5,054 Millionen).


source: tradingeconomics.com


source: tradingeconomics.com

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Europa

Verbraucherpreise im Januar machen Riesen-Sprung nach oben!

Claudio Kummerfeld

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Geldbeutel in der Klemme

Die deutschen Verbraucherpreise für den Monat Januar wurden soeben als Erstmeldung veröffentlicht. Im Jahresvergleich steigen sie um 1,0 Prozent (erwartet +0,7). Das ist eine wirklich deutliche Veränderung nach -0,3 Prozent im Dezember! Ob da die seit 1. Januar wieder höhere Mehrwertsteuer eine Rolle spielt? Dazu sagen die Statistiker vom Statistischen Bundesamt aktuell, Zitat:

Neben den geänderten Mehrwertsteuersätzen kann die Entwicklung der Verbraucherpreise auch durch andere Faktoren wie die CO2-Bepreisung und die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ab Januar 2021 beeinflusst sein.

Die Grafik zeigt es. Im Vergleich zu Dezember wird aus einem Minus von 6 Prozent bei Energie nur noch ein Minus von 2,3 Prozent. Und die Nahrungsmittelpreise springen von +0,5 Prozent auf +2,2 Prozent.

Grafik zeigt Daten der Verbraucherpreise für Januar

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -9,9 Mio Barrels (jetzt 476,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 9,9 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,4 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,5 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +1,7 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -5,3 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (+0,6 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +25 Cents auf 52,75 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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