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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz mit größtem Rückgang seit zehn Jahren, US-Erzeugerpreise niedriger

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am

Der US-Einzelhandelsumsatz (Dezember) ist mit -1,2% deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%) – größter Rückgang seit zehn Jahren!

Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei -1,7% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,9%). Das ist der schlechteeste Wert seit dem Jahr 2000!

Der Konsum in den USA trägt 70% zum BIP des Landes bei und ist daher von überragender Bedeutung für das BIP der USA.

Die US-Erzeugerpreise (Januar) sind mit -0,1% zum Vormonat niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,1%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Erzeugerpreise um +2,0% (Prognose war +2,1%; Vormonat war +2,5%).

7 Kommentare

7 Comments

  1. Patrick Vandercar

    14. Februar 2019 14:34 at 14:34

    Ganz klar bullish :-p

  2. Warnsignal

    14. Februar 2019 14:51 at 14:51

    Hat sicherlich auch mit dem Shut-Down zu tun.

    • Michael

      14. Februar 2019 15:45 at 15:45

      Und mit dem Wetter…

  3. Wolfgang M.

    14. Februar 2019 15:09 at 15:09

    Die US-Einzelhandelszahlen könnten jetzt der Auslöser für eine Korrektur sein. Die Futures für den Dow sind von plus 92 schlagartig auf minus 92 gefallen.
    Und von einer Stunde zur anderen spricht man plötzlich von einer deutlich erhöhten Rezessionsgefahr – ein bisschen „psycho“ sind sie schon die US-Börsianer. Und jetzt stelle man sich vor, dass Trump die Zölle auf chinesische Produkte auf 25% anhebt, wo über 70% der US-Alltagsprodukte herkommen.
    Die Zollanhebung ist nach diesem Zahlen vom Tisch, sonst kann Trump gleich die Rezession einläuten.

  4. Beobachter

    14. Februar 2019 15:19 at 15:19

    Die weise Vermutung einiger Hobby- Konjunkturforscher auf dieser Plattform wie Wolfgang, u.viele Andere inkl. Meiner Wenigkeit, dass eine immer grössere Verschuldung der Unter- u. Mittelschicht irgendwann den Konsum ausbremst , zeigt sich langsam in der Realität.
    Es brauchte sehr viel Studium u. Erfahrung um das zu erkennen , darum sind weltweit sehr wenig Leute ,die das gespürt haben., u.die meisten haben sich auf FMW weitergebildet !

  5. Michael

    14. Februar 2019 16:44 at 16:44

    Sensationelle Daten und Zahlen, die, wie könnte es anders sein, zu Dollarstärke führen 🙂

  6. Pingback: Der 15. Februar 2019: Wieder mal echt krass! | das-bewegt-die-welt.de

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion

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Die US-Industrieproduktion (Juni) ist mit 0,0% etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,4%).

Die US-Produktion des produzierenden Gewerbes dagegen besser, sie liegt bei +0,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%)

Nach den besser als erwartet ausgefallenen US-Einzelhandelsumsätzen schwinden damit die feuchten Träume mancher Marktteilnehmer für eine 0,5%-Senkung Ende Juli dahin..


Von Niklas Bildhauer (User gerolsteiner91) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2202752

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz besser als erwartet

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Der US-Einzelhandelsumsatz (Mai) ist mit +0,4% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,5%). In der Kernrate (ohne Energie und Gas) liegen die Umsätze bei +0,7% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,5%).

Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei +0,7% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,6%).

EURUSD fällt in einer ersten Reaktion um 8 Pips.

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Europa

Aktuell: ZEW Index noch schlechter als befürchtet – schlechtester Wert seit Juni 2010

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Der ZEW Index (Juli; Konjunkturerwartungen ) ist mit -24,5 noch schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -22,1; Vormonat war -21,1).

Die Einschätzung der aktuelle Lage ebenfalls schwächer, sie liegt bei -1,1 (Prognose war +5,0, Vormonat war 7,8)

Dazu das ZEW: vor allem Schwäche bei Auftragseingängen in Industrie Grund für Pessimismus, dazu verstärkte Sorgen über Handelskrieg und Iran-Konflikt Stimmungs-dämpfend..

Hier die Entwicklung des ZEW in den letzten Monaten:


source: tradingeconomics.com

Der ZEW Index als Beleg für die Schwäche der deutschen Wirtschaft

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