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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge Arbeitslosenhilfe und Philly Fed Index

Redaktion

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Soeben wurden die US-Konjunkturdaten der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und der Philly Fed Index veröffentlicht. Im Folgenden sehen Sie die aktuellen Daten:

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen auf Wochenbasis bei 1,3 Millionen neuen Anträgen (erwartet 1,25/vorher 1,31). Damit sind die Erstanträge etwas höher als erwartet ausgefallen.

Die Folgeanträge liegen bei 17,338 Millionen (erwartet 17,6/vorher 18,06). Die Folgeanträge liegen immer noch in einem sehr hohen Bereich, nehmen aber leicht ab.

Der Philly Fed Index für den Monat Juli wurde soeben mit einem Indexstand von 24,1 veröffentlicht (erwartet 20/vorher 27,5). Damit liegt er etwas über den Erwartungen. Das ist bereits der zweite Monat in Folge mit einem positiven Ergebnis.

Der von der Philadelphia Fed erhobene Index untersucht die aktuelle Lage im produzierenden Gewerbe in Philadelphia. Ein Indexwert über 0 deutet eine positive Geschäftsentwicklung der Industriebetriebe im Vergleich zum Vormonat an, während ein Wert unter 0 eine negative Geschäftsentwicklung signalisiert. Der Index gilt als Frühindikator für den Einkaufsmanager ISM.

Aktuell: US-Erstanträge Arbeitslosenhilfe und Philly Fed Index

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,4 Mio Barrels (jetzt 486,6 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 486,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,4 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,3 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,8 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-0,3 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -7 Cents bei 52,43 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verkäufe bestehender Häuser besser

Markus Fugmann

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Dezember) sind mit +0,7% auf eine Jahresrate von 6,76 Millionen deutlich besser ausgefallen wie erwartet (Prognose war -2,0% auf eine Jahresrate von 6,55 Millionen; Vormonat war -2,2% auf eine Jahresrate von 6,71 Millionen).
Die Daten aus dem Dezember sind Transaktionen, die in der Regel im November abgeschlossen und dann im Dezember finalisiert werden..

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!

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Konjunkturdaten

US-Einkaufsmanagerindizes: zweitbester Wert seit sechs Jahren!

Markus Fugmann

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Soeben wurde die Einkaufsmanagerindizes für die USA (Markit PMI; Januar) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe: 59,1 (Prognose war 56,5; Vormonat war 57,1)

Dienstleistung: 57,5 (Prognose war 53,6; Vormonat war 54,8)

Gesamtindex: 58,0 (Vormonat war 57,1)

Auffallend: die Input-Kosten steigen so stark wie seit dem Jahr 2009 nicht mehr!

 

Dazu schreibt Markit, das die Daten erhebt:

“US businesses reported a strong start to 2021, buoyed by hopes that vaccine developments will mean the worst of the pandemic is behind us, and
that the new administration will provide a stable and supportive environment for stronger economic growth. Output growth accelerated in January to the second-fastest in almost six years, and business optimism about the year ahead surged higher. Over the past three months, business sentiment has been running at its highest since the start of 2015. “However, capacity constraints are biting amid the growth spurt. Not only have the last two months seen supply shortages develop at a pace not previously seen in the survey’s history, but prices have also risen due to the imbalance of supply and demand. Input cost inflation consequently also hit a survey high and exerted further upward pressure on average selling prices for goods and services. “There was also disappointing news on the labour market, as near-term concerns over the impact of the pandemic, notably on demand for consumer-facing services, and rising costs led to the weakest employment reading since July.”

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