Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 3,89 Millionen (offizielle Prognose war 3,5 Millionen; Vorwoche war 4,427 Millionen).

Damit sind alleine in den letzten sechs Wochen mehr als 30 Millionen Erstanträge gestellt worden!

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen bei 17,992 Millionen (Prognose war 19,238 Millionen; Vorwoche war 15,976 Millionen)

Die Ausgaben der Amerikaner fallen um -7,5% (Prognose war -5,1%), die Einnahmen fallen um -2,0% (Prognose war -1,7%)



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4 Kommentare

  1. Unglaubliche Zahlen

  2. Na dann haben wir zum Tag der Arbeit in sechs Wochen immerhin 20% der amerikanischen Arbeitnehmer nach Hause geschickt. Damit wurden dann die pessimistischsten Schätzungen erreicht.
    Und das Ende der Fahnenstange ist ja noch nicht erreicht.

    Erste Daten aus Deutschland weisen ja auch eher einen Weg in die Katastrophe. 10 Mio. für die Kurzarbeit angemeldet und die ersten 300.000 schon rausgeflogen.

    Über Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland findet man überhaupt keine Zahlen. Vielleicht habt ihr hier ja mal ein paar Daten.
    Denn in diesen Staaten ist die Wirtschaft ja noch geschwächter in die Krise gegangen. In Spanien gab´s mal eine Zwischenmeldung mit +900T, was dann die Quote auf ca. 20% hat steigen lässt.

    Die deutsche Unternehmerbörse rechnet aktuell mit 1,4 Mio. Insolvenzen, respektive 39% aller Unternehmen in Deutschland.
    Auch wenn das nur Kristallkugel ist, beginne ich die schlechtesten Zahlen als die realistischsten zu betrachten. Ich hoffe das erweißt sich als Trugschluss.

    Denn aktuell rennen wir auf einen kolossalen Strukturbruch zu. Da stellen sich dann keine Fragen mehr nach V, U, L oder J. Da werden dann die Karten global neu gemischt.

  3. Notenbank-Bewunderer

    Hesterbär hat’s gesagt, alle diese Rettungsaktionen bereichern die Reichen u.stützen kaputte Firmen, aber sie schaffen keine Nachfrage. Die Umverteilung von unten nach oben über höhere Aktien-Immobilien-u.Anleihenpreise bremst die konsumabhängige Wirtschaft. Weil die egoistischen Strippenzieher es nicht ändern wollen erreichen sie genau das Gegenteil von Wirtschaftswachstum.

  4. Ganz einfach: Die Arbeitslosen erhalten einen Gratiskredit u.können zuhause DayTradig machen.Da nach meinen Informationen die Börsen immer steigen, sind alle gerettet.( Garantie der Notenbanken)
    Arbeit ist im MMT- Zeitalter sowieso das Dümmste was man machen kann,da geht zuviel Zeit verloren,währen die Börse 24St. am Tag arbeitet. Auffallend auch wie oft in der Nacht die grossen Kursschübe produziert werden!

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