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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erzeugerpreise niedriger

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Die US-Erzeugerpreise sind mit +0,1% zum Vormonat geringer gestiegen als erwartet (Prognose war +0,2%), im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Erzeugerpreise nur um +1,9% (Prognose war +2,0%).

Inflationsdaten wie die US-Erzeugerpreise sowie die morgen anstehenden US-Verbraucherpreise stehen nach den gestrigen Aussagen Janet Yellens besonders im Fokus.

Die US-Erstanträge liegen bei 247.000 (Prognose war 245.000), die fortgesetzten Anträge liegen bei 1,945 Millionen (Prognose war 1,95 Millionen)

Dass die Erzeugerpreise nicht negativ waren, liegt vor allem an höheren Kosten für Broker-Leitungen und Investmentberatung! Zu den US-Erzeugerpreisen heißt es daher beim Bureau of Labor Statistics, das die Daten erhebt:

The Producer Price Index for final demand increased 0.1 percent in June, seasonally adjusted, the
U.S. Bureau of Labor Statistics reported today. Final demand prices were unchanged in May and
rose 0.5 percent in April. (See table A.) On an unadjusted basis, the final demand index advanced
2.0 percent for the 12 months ended in June.

In June, almost 80 percent of the rise in the final demand index is attributable to prices for final
demand services, which increased 0.2 percent. The index for final demand goods edged up 0.1
percent.

Prices for final demand less foods, energy, and trade services increased 0.2 percent in June. For
the 12 months ended in June, the index for final demand less foods, energy, and trade services
advanced 2.0 percent.

Final Demand

Final demand services: Prices for final demand services moved up 0.2 percent in June, the fourth
consecutive increase. Most of the June rise can be attributed to a 0.3-percent advance in the index for
final demand services less trade, transportation, and warehousing. Prices for final demand
transportation and warehousing services edged up 0.1 percent. In contrast, the index for final demand
trade services moved down 0.2 percent. (Trade indexes measure changes in margins received by
wholesalers and retailers.)

Product detail: A major factor in the June increase in the index for final demand services was prices
for securities brokerage, dealing, investment advice, and related services, which rose 4.0 percent
. The
indexes for machinery and equipment wholesaling, loan services (partial), insurance, inpatient care,
and truck transportation of freight also advanced. Conversely, margins for apparel, footwear, and
accessories retailing declined 3.7 percent. The indexes for motor vehicle maintenance and repair
(partial) and for airline passenger services also fell. (See table 4.)

Final demand goods: Prices for final demand goods edged up 0.1 percent in June, after falling 0.5
percent in the previous month. Most of the June advance can be attributed to the index for final
demand foods, which climbed 0.6 percent. Prices for final demand goods less foods and energy
inched up 0.1 percent. In contrast, the index for final demand energy declined 0.5 percent.

Product detail: Leading the June advance in the index for final demand goods, prices for meats
increased 5.5 percent. The indexes for pharmaceutical preparations, light motor trucks, young
chickens, potatoes, and butter also moved higher. Conversely, prices for gasoline moved down 1.1
percent. The indexes for fresh vegetables (except potatoes), plastic resins and materials, and
unprocessed finfish also fell.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Michael

    13. Juli 2017 23:44 at 23:44

    In der Summe mal wieder sensationelle Daten aus Wonderland, auch im Hinblick auf den Bundesetat ;)
    Grund genug für einen starken USD und eine weitere Party an den Märkten.

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source: tradingeconomics.com

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