Folgen Sie uns

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten und Phildelphia Fed Index

Avatar

Veröffentlicht

am

Die US-Baubeginne (April) sind mit +5,7% auf eine Jahresrate von 1,235 Millionen leicht niedrigerausgefallen als erwartet (Prognose war +6,2% auf eine Jahresrate von 1,205 Millionen; Vormonat war -0,5% auf eine Jahresrate von 1,138 Millionen, nun auf +1,7% auf eine Jahresrate von 1,168 Millionen nach oben revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (April) sind mit +0,6% auf eine Jahresrate von 1,296 Millionen leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5% auf eine Jahresrate von 1,290 Millionen; der Vormonat war -0,2% auf eine Jahresrate von 1,288 Millionen).

Der Philadelphia Fed Index (Mai) ist mit 16,6 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 10,1; Vormonat war 8,5).

Die Komponenten:

– Auftragseingänge 11,0 (Vormonat war 15,7)

– Beschäftigung 18,2 (Vormonat war 14,7)

– Preise 23,1 (Vormonat war 21,6)

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index besser

Avatar

Veröffentlicht

am

Der New York Empire State Index (Februar) ist mit 12,90 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 5,0; Vormonat war 4,80).

Dazu schreibt die New York Fed, die die Daten erhebt:

„Business activity picked up in New York State, according to firms responding to the February 2020 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index moved up eight points to 12.9. The new orders index shot up 16 points to 22.1, and the shipments index climbed to 18.9. Delivery times lengthened, and inventories increased significantly. Employment expanded only modestly, and the average workweek was little changed. Input price increases slowed somewhat, and selling price increases picked up a touch. Optimism about the six-month outlook continued to be somewhat subdued, and capital spending plans remained firm.“

weiterlesen

Europa

Aktuell: ZEW Index schwach – Einbruch der Stimmung bei Exporteuren

Avatar

Veröffentlicht

am

Von

Der ZEW Index (Februar; Konjunkturerwartungen) ist mit +8,7 deutlich schwächer ausgefallen ausgefallen als erwartet (Prognose war +21,5; Vormonat war 26,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage ebenfalls schwächer, sie liegt bei -15,7 (Prognose war -10,3; Vormonat war -9,5).

Dazu kommentiert das ZEW: besonders starker Stimmungseinbruch in exportintensiven Branchen; Wirtschaft entwickelte sich Ende 2019 und Anfang 2020 schlechter als erwartet Lage „fragil“, Coronavirus belastet die Aussichten..

Der ZEW Index mißt die Stimmung von Analysten hinsichtlich der deutschen Wirtschaft

weiterlesen

Europa

Autozulassungen deutlich rückläufig – nach Verzerrung kommt die Realität!

Avatar

Veröffentlicht

am

Beispielbild für Autos auf der Autobahn

Erinnern wir uns vier Wochen zurück. Da berichteten wir über einen gigantischen Anstieg der Autozulassungen in der EU. Um 21 Prozent stiegen sie im Dezember 2019 im Vergleich zu Dezember 2018! Da konnte man sagen: Wow, läuft doch, welche Krise bitte? Aber ein genauerer Blick zeigte in den Aussagen des europäischen Automobilverbands ACEA, dass dieser riesige Anstieg nur einem Sondereffekt geschuldet war. Aufgrund steuerlicher Änderungen ab Januar 2020 zogen viele Autokäufer in verschiedenen Ländern ihre Käufe noch schnell vor in den Dezember, um alte Steuervorteile aus 2019 noch mitnehmen zu können.

Autozulassungen im Januar rückläufig

Und es kommt nun, wie es kommen musste. Wo die Zahlen im Dezember noch glänzten, da fehlen die Autozulassungen in den Folgemonaten. Im Januar sind die Autozulassungen im Jahresvergleich um 7,5% rückläufig, so ACEA heute früh. Man darf wohl annehmen, dass auch in den Folgemonaten schwache Zahlen reinkommen, weil der enorme Dezember-Anstieg erst einmal auf mehrere Monate hinweg die Nachfrage dämpfen wird. ACEA erwähnt aktuell auch, dass neben diesem steuerlichen Sondereffekt aus Dezember für die rückläufigen Autozulassungen im Januar auch wichtig war, dass es Unsicherheit rund um den Brexit gab, und allgemein schwächelnde wirtschaftliche Konditionen.

Den stärksten Rückgang bei den Autozulassungen hat Frankreich erlebt mit -13,4% im Jahresvergleich. Die großen Flächenländer büßen alle ein, so auch Deutschland mit -7,3%, Spanien mit -7,6% und Italien mit -5,9%. Den Schnitt etwas retten tun viele kleine Länder mit größeren Zuwächsen. In Großbritannien erlebt man mit -7,3% deutlich rückläufige Autozulassungen.

Autozulassungen EU im Januar 2020

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen