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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Importpreise schwach

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (März) sind mit 0,0% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,4%). Zum Vorjahresmonat…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (März) sind mit 0,0% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,4%). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Importpreise um 3,6% (Prognose war +3,8%).

Die US-Exportpreise sind mit +0,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Exportpreise um 3,4% (Prognose war +3,6%).

Die US-Erstanträge liegen bei 233.000 (Prognose war 231.000).


Von © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38570

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge schlecht – kein Entspannung am US-Arbeitsmarkt!

Vor allem fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe enttäuschen..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 870.000 (offizielle Prognose war 840.000, Vorwoche war 860.000, nun auf 866.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 12,580  Millionen leicht über der Erwartung (Prognose war 12,30 Millionen; Vorwoche war 12,628 Millionen, nun auf 12,747 Millionen nach oben revidiert).

Wichtig: seit drei Wochen hat das Bureau of Labor Statistics ihre Methodik zur Berechnung verändert..

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Europa

ifo Index etwas schwächer als erwartet, aber fünfter Anstieg in Folge

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für September veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 93,4 (Prognose war 93,8; Voromonat August war 92,6)

– aktuelle Lage 89,2 (Prognose war 89,5; August war 87,9)

– Erwartungen: 97,7 (Prognose war 98,0; Voromonat war 97,5)

Fünfter Anstieg in Folge beim ifo Index

Dazu ifo in einer Pressemitteilung:

 

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator merklich gestiegen. Deutlich weniger Unternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage schlecht ein. Zudem erwarteten mehr Industriefirmen, dass sich ihre wirtschaftliche Lage weiter verbessern wird. Insbesondere die Elektroindustrie ist optimistisch.

Im Dienstleistungssektor ging der Index hingegen zurück, nach zuletzt vier Anstiegen in Folge. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen jedoch als minimal besser.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima deutlich aufgehellt. Die Händler waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zusätzlich gehen viele von ihnen von einer weiteren Belebung in den kommenden Monaten aus.

Im Bauhauptgewerbe ist der Index erneut gestiegen. Der Indikator zur aktuellen Lage kletterte auf den höchsten Wert seit März dieses Jahres. Der Ausblick ist weiterhin pessimistisch, aber etwas weniger als im August.“

 

Der ifo Index ist das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer

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