Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden für das Die Einstiegs-Chance

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Importpreise überraschend rückläufig – stärkster Rückgang seit Februar 2016

Veröffentlicht

am

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (Juni) sind mit -0,4% deutlich niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,6%). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Importpreise um 4,3+% (Prognose war +4,3%; Vormonat war +4,3%).

Die US-Exportpreise sind mit +0,3% leicht höher ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,6%). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Exportpreise um +5,3% (Prognose war +5,7; Vormomat war +4,9%).

Auslöser der niedrigeren Importpreise waren tiefere Energiepreise..

Dazu schreibt das Bureau of Labor Statistics, das die Daten erhebt:

„U.S. import prices decreased 0.4 percent in June, the U.S. Bureau of Labor Statistics reported today, following a 0.9-percent advance in May. Lower prices for nonfuel and fuel imports contributed to the June decline. Prices for U.S. exports rose 0.3 percent in June, after rising 0.6 percent the previous month.

Imports

All Imports: The price index for U.S. imports fell 0.4 percent in June, after increasing 0.9 percent in May and 0.5 percent in April. The June decline was the largest monthly drop since the index decreased 0.5 percent in February 2016. Despite the downturn in June, overall import prices advanced 4.3 percent between June 2017 and June 2018.“


Von © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38570

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan besser – Wende der Fed und ende des government shutdowns

Veröffentlicht

am

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Februar) ist mit 95,5 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 93,3; Vormonat war 91,1).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 110,0 (Prognose war 112,1; Vormonat war 108,8)

Die Konjunkturerwatung liegt bei 86,2 (Prognose war 84,5; Vormonat war 79,9)

Dazu schreint Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„The early February gains reflect the end of the partial government shutdown as well as a more fundamental shift in consumer expectations due to the Fed’s pause in raising interest rates. The lingering impact of the shutdown was responsible for some of the negative economic evaluations, and, at the time that these interviews were conducted, uncertainty about whether a second shutdown would occur continued to have a slight depressing impact on confidence. Although the majority of consumers expected some additional rate hikes during the year ahead, that proportion has shrunk to the smallest level in the past two years. Perhaps more importantly, consumers‘ long term inflation expectations fell to the lowest level recorded in the past half century. While nominal income expectations remained at modest levels, consumers more frequently expected gains in their inflation-adjusted incomes in early February than at any other time in more than fifteen years (see the chart). The data indicate that personal consumption expenditures will remain the strongest sector in the national economy in 2019–up by 2.7% compared with a GDP gain of 2.2%. The data suggest that the Fed will find it even harder to justify another rate hike given the record low inflation expectations; the data will also add to the debate about the evolving relationship between unemployment and inflation as consumers now anticipate lower inflation and higher unemployment.“


Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

weiterlesen

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion schwach

Veröffentlicht

am

Die US-Industrieproduktion (Januar) ist mit -0,6% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,3%).

Die US-Produktion des produzierenden Gewerbes liegt bei -0,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +1,1%).


Von Niklas Bildhauer (User gerolsteiner91) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2202752

weiterlesen

Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index leicht besser, US-Import/Exportpreise deutlich niedriger

Veröffentlicht

am

Der New York Empire State Index (Februar) ist mit 8,8 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 7,1; Vormonat war 3,9).

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (Januarr) sind mit -0,5% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%; Vormonat war -1,0%). Zum Vorjahresmonat fielen die US-Importpreise um -1,7% (Prognose war -0,6%).

Die US-Exportpreise sind mit -0,6% ebenfalls niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%; Vormonat war -0,6%. Zum Vorjahresmonat fielen die US-Exportpreise um -0,2%


Foto: siddarth_hanumanthu; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen