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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Importpreise und US-Exportpreise niedriger als erwartet zum Vormonat

Markus Fugmann

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am

Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (Juli) sind mit 0,0% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,4%, nun jedoch auf -0,1% nach oben revideirt). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Importpreise jedoch mit 4,8+% mehr als erwartet (Prognose war +4,6%; Vormonat war +4,3%).

Die US-Exportpreise sind mit -0,5,% niedriger als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%, nun auf +0,2% nach unten revidiert). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Exportpreise um +4,3% (Prognose war +4,2; Vormomat war +5,3%).

Dazu schreibt das Bureau of Labor Statistic, das die Daten erhebt:

„All Imports: Import prices recorded no change in July, after falling 0.1 percent in June and rising 0.9 percent in May. U.S. import prices increased 4.8 percent for the year ended in July, the largest 12-month advance since the index rose 5.1 percent in February 2012. Import prices have not fallen on an over-the-year basis since the index fell 0.2 percent in October 2016.

Fuel Imports: Prices for import fuel advanced 1.6 percent in July following a 1.3-percent increase in June and a 6.5-percent rise in May. In July, increasing prices for petroleum and natural gas contributed to the rise in fuel prices. Petroleum prices advanced 0.9 percent in July, after rising 1.4 percent in June and 7.8 percent in May. Prices for natural gas increased 36.7 percent in July, the first monthly advance since January and the largest since the index rose 43.2 percent in November 2006. The price index for fuels increased 40.7 percent between July 2017 and July 2018, the largest over-the-year advance since the index rose 50.9 percent in March 2017. The 12-month rise in import fuel prices was led by a 43.6-percent advance in petroleum prices which more than offset a 0.5-percent decline in natural gas prices.

All Imports Excluding Fuel: Nonfuel import prices fell 0.3 percent for the second consecutive month in July. Lower prices in July for nonfuel industrial supplies and materials; foods, feeds, and beverages; and capital goods led the decline which more than offset rising prices for consumer goods. Automotive vehicles prices recorded no change. Despite the recent declines, nonfuel import prices rose 1.3 percent for the year ended in July. The 12-month advance was largely driven by higher nonfuel industrial supplies and materials prices although prices for consumer goods, capital goods, and automotive vehicles also increased over the past year.“

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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