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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrie schrumpft – ISM-Index unter 50!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der ISM Index (August; Gewerbe) ist mit 49,1 schwächer ausgefallen als erwartet und zeigt nun, dass die US-Industrie schrumpft (Prognose war 51,1; Vormonat war 51,2, das war der schlechteste Wert seit August 2016!).

Greatest economy ever, Donald?

Die Komponenten – alle schwach:

– Beschäftigung 47,4 (Vormonat war 51,7)

– Auftragseingang 47,2 (Vormonat war 50,8)

– Preise 46,0 (Vormonat war 45,1)

—-

Die US-Bauausgaben (Juli) sind mit 0,%1 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war -1,3%, nun aber auf -0,7% nach oben revidiert).

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    3. September 2019 16:10 at 16:10

    Da kommt was rein! Gesamtindex und die Komponenten miserabel, sieht schlecht aus…

    • Avatar

      Faktist

      3. September 2019 16:27 at 16:27

      Das interessiert die von Betrügern programmierte Algos nicht! Es geht kurz runter und dann wieder doppelt rauf! So ist die Programmierung und da kann kommen was will!
      Auftrag kam von ganz oben WH DT!!! Nur eine massive Dezimierung dieser Betrüger kann evtl. etwas an den US Börsen ändern! Seit 11/2016 ist bekanntlich tanzt nur noch nach einer Pfeife!

  2. Avatar

    BG

    3. September 2019 16:41 at 16:41

    Da ist der Weg zur nächsten Zinssenkung ja geebnet. Sollte den Donald doch freuen.

  3. Avatar

    Faktist

    3. September 2019 16:43 at 16:43

    Wenn mein Beitrag dann irgendwann 30 min später hier freigeschaltet wird, dann ist man in den USA schon längst wieder im Plus!!! Betrüger und Lügner Nation gibt nie auf, bis die Explodieren!

  4. Avatar

    Wortspieler

    3. September 2019 16:58 at 16:58

    @BG, wenn Powell die Zinsen wegen schlechter Wirtschaft senken müsste,wäre das nach Adam Riese
    eher crashig.
    PS. crashig ist ein neues Wort u. entstand nach dem Jahrhundert-Crash Ende 2019 .

  5. Avatar

    Roberto

    3. September 2019 16:59 at 16:59

    @Faktist. Wohl wahr ! sind schon auf gutem Weg nach oben. schlechte news sind gute wegen der Zinssenkungsfantasie und gute news sind sehr gute news wegen der Wirtschaft. Was anderes kennt man in den USA nicht :-)

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -1,0 Mio Barrels (jetzt 488,1 Mio)

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,1 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1,0 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,0 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +1,9 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,8.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-1,9 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -2 Cents auf 40,97 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten durchwachsen

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Die US-Baubeginne (September) sind mit +1,9% und einer Jahresrate von 1,415 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,457 Millionen; Vormonat war 1,416 Millionen, nun auf 1,388 Millionen nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls September) sind mit +5,2% und einer Jahresrate von 1,533 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,520 Millionen; Vormonat war 1,476 Millionen).

Der Boom am US-Immobilienmarkt hatte sich gestern auch im Allzeithoch des NAHB Index gezeigt – die amerikanischen Immobilien-Käufer sind derzeit euphorisch wie noch nie..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

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