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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbaucherstimmung besser, Verkäufe neuer US-Häuser schwächer

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FMW-Redaktion

Die US-Verbaucherstimmung Uni MIchigan (Suveys of Consumers of University of Michigan) ist in der finalen Veröffentlichung mit 96,3 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 96,0; erste Veröffentlichung war 95,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 111,5 (Prognose war 111,2; erste Veröffentlichung war ebenfalls 11,2)

Die Konjunkturerwartungen liegen liegen bei 86,5 (Prognose war 85,5, erste Veröffentlichung war 85,7).

Die US-Verkäufe neuer Häuser dagegen schwächer als erwartet bei +3,7% auf 555.000Jahresrate (Prognose war +6,4% auf 570.000 Jahresrate): Allerdings wurde der Vormonat von -10,1% auf nun nur noch -7,0% nach oben revidiert.

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Europa

Aktuell: ifo Index so schlecht wie seit 2014 nicht mehr – „Konjunktur flaut weiter ab“

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Der ifo Index (Juni) ist mit 97,4  ausgefallen wie erwartet (Prognose war 97,4; Vormonat war 97,9, das war der schwächste Wert seit November 2014!). Das ist der dritte Rückgang in Folge und der schlechteste Wert seit November 2014.


source: tradingeconomics.com

Die Geschäftserwartungen liegen bei 94,2 (Prognose war 94,6; Vormonat war 95,3)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 100,8  (Prognose war 100,3; Vormonat war 100,6).

 

Dazu ifo: Konjunktur flaut weiter ab, in der Industrie Index weiter rückläufig und Pessimismus nimmt zu, auch im Dienstleistungssekor hat sich Kloma verschlechtert – ebenso beim Bau, allerdings auf sehr hohem Niveau..

 

 

Clemens Fuest zum aktuellen ifo Index

ifo-Chef Clemens Fuest
Von Institut der deutschen Wirtschaft Köln – Flickr: Wissenschaftliche Round-Table-Jahrestagung 2012, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32259341

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser besser – aber 15.Rückgang in Folge zum Vorjahresmonat, Preise steigen stark

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; Mai) sind mit +2,5% auf eine Jahresrate von 5,34 Millionen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,2% auf eine Jahresrate von 5,29 Millionen; Vormonat war -0,4% auf eine Jahresrate von 5,19 Millionen). Zum Vorjahresmonat fielen die Verkäufe um -1,1% – der 15. Rückgang in Folge.

Die Preise stiegen stiegen um +4,8% – das ist der größte ANstieg seit August des Vorjahres..

Die Verkäufe bestehender Häuser umfassen ca. 90% des US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes schwächer – Industrie mit schlechtestem Wert seit 2009

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Soeben wurden die Einkaufsmanagerindizes für die USA (Markit PMI; Juni) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 50,1  (schlechtester Wert seit 2009; Prognose war 50,5; Vormonat war 50,5)

 

Dienstleistung 50,7  (Prognose war 51,0; Vormonat war 50,9)

Gesamtindex  50,6 (schlechtester Wert seit Februar 2016; Vormonat war 50,9)

 

Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:

 

“Business activity edged closerto stagnation in June, expanding at the slowest rate since February and rounding off a second quarter in which the survey datapoint to the pace of economic expansion slipping to 1.4%.“Recent months have seen a manufacturing-led downturn increasingly infect the service sector. The strong services economy seen earlier in the year has buckled to show barely any expansion in June, recordingthe second-weakest monthly growthsince the global financial crisis.“Business optimism has also become more subdued, with sentiment about the year ahead down to a new series lowamid intensifying worries about tariffs, geopolitical risk and slower economic growth in the months ahead. “The labor market is also showing signs of weakening. The surveydatafor Juneindicatenon-farm payroll growth of 140k,averageing 150k in the second quarter after a 200k signal for the first three months of the year.“Prices for goods and services meanwhile rose at a slightly increased ratein June, mainly due to tariffs. To illustrate, some two-thirds of all manufacturers attributed some or all of their raw material cost increases to tariffs during the month. However,theinflationary impact of tariffs was offset by a broader softeningof demand, which reduced suppliers’ pricing power. The overall rate of input cost inflation in manufacturing eased to a two-year low, while average selling prices for goods and services showed one of the smallest rises seen since late-2016.”

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