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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung stürzt ab, Kansas Fed Index mit Allzeititef

Markus Fugmann

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Der Kansas Fed Manufacturing Index (April) stürzt mit -53 auf den tiefsten jemals gemessenen Stand (Vormonat war +2)

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; April) ist mit 86,9 etwas schwächer ausgefallen als ohnehin befürchtet (Prognose war 87,9; Vormonat war 120,4).

Dazu schreibt das Conference Board:

“Consumer confidence weakened significantly in April, driven by a severe deterioration in current conditions,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “The 90-point drop in the Present Situation Index, the largest on record, reflects the sharp contraction in economic activity and surge in unemployment claims brought about by the COVID-19 crisis. Consumers’ short-term expectations for the economy and labor market improved, likely prompted by the possibility that stay-at-home restrictions will loosen soon, along with a re-opening of the economy. However, consumers were less optimistic about their financial prospects and this could have repercussions for spending as the recovery takes hold. The uncertainty of the economic effects of COVID-19 will likely cause expectations to fluctuate in the months ahead.”

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was April 17.

Consumers’ appraisal of current conditions declined considerably in April. Those claiming business conditions are “good” decreased from 39.2 percent to 20.8 percent, while those claiming business conditions are “bad” increased from 11.7 percent to 45.2 percent. Consumers’ assessment of the job market also eroded significantly from last month. Those saying jobs are “plentiful” decreased from 43.3 percent to 20.0 percent. Those claiming jobs are “hard to get” increased from 13.8 percent to 33.6 percent.

Consumers, however, were somewhat optimistic about the short-term outlook. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months increased from 18.7 percent to 40.0 percent, however those expecting business conditions will worsen also increased, from 16.4 percent to 25.7 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was mixed. The proportion expecting more jobs rose from 16.9 percent to 41.0 percent, while those anticipating fewer jobs in the months ahead also increased, from 17.6 percent to 20.8 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an increase declined from 20.0 percent to 16.7 percent, while the proportion expecting a decrease rose from 10.1 percent to 18.5 percent.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge schlecht – kein Entspannung am US-Arbeitsmarkt!

Vor allem fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe enttäuschen..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 870.000 (offizielle Prognose war 840.000, Vorwoche war 860.000, nun auf 866.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 12,580  Millionen leicht über der Erwartung (Prognose war 12,30 Millionen; Vorwoche war 12,628 Millionen, nun auf 12,747 Millionen nach oben revidiert).

Wichtig: seit drei Wochen hat das Bureau of Labor Statistics ihre Methodik zur Berechnung verändert..

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Europa

ifo Index etwas schwächer als erwartet, aber fünfter Anstieg in Folge

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für September veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 93,4 (Prognose war 93,8; Voromonat August war 92,6)

– aktuelle Lage 89,2 (Prognose war 89,5; August war 87,9)

– Erwartungen: 97,7 (Prognose war 98,0; Voromonat war 97,5)

Fünfter Anstieg in Folge beim ifo Index

Dazu ifo in einer Pressemitteilung:

 

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator merklich gestiegen. Deutlich weniger Unternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage schlecht ein. Zudem erwarteten mehr Industriefirmen, dass sich ihre wirtschaftliche Lage weiter verbessern wird. Insbesondere die Elektroindustrie ist optimistisch.

Im Dienstleistungssektor ging der Index hingegen zurück, nach zuletzt vier Anstiegen in Folge. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen jedoch als minimal besser.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima deutlich aufgehellt. Die Händler waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zusätzlich gehen viele von ihnen von einer weiteren Belebung in den kommenden Monaten aus.

Im Bauhauptgewerbe ist der Index erneut gestiegen. Der Indikator zur aktuellen Lage kletterte auf den höchsten Wert seit März dieses Jahres. Der Ausblick ist weiterhin pessimistisch, aber etwas weniger als im August.“

 

Der ifo Index ist das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer

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