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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbaucherstimmung Uni Michigan schwächer

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Verbaucherstimmung Uni Michigan ist mit 89,8 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 90,8; Vormonat war 89,8)

Die Beurteilung der derzeitigen Lage liegt im September bei 103,5 (das ist der schlechteste Wert seit 11 Monaten; Prognose war 107,5; Vormonat war 107,0)

Die Konjunkturerwartungen liegen bei 81,1 (Prognose war 79,3; Vormonat war 77,8)

Dazu schreibt Richard Curtin, verantwortlicher Chefvolkswirt der Umfrage:

„Confidence was unchanged in early September from the August final and barely different from the July reading. Small and offsetting changes have taken place in the third quarter 2016 surveys: modest gains in the outlook for the national economy have been offset by small declines in income prospects as well as buying plans. While income gains expected during the year ahead have edged upward, declines in inflation expectations were the main reasons future financial prospects improved (Hervorhebung FMW), as both near and long term inflation expectations fell to near record lows. Nonetheless, buying plans suffered from the perception that no additional price discounts would be offered. Even the more optimistic outlook for the economy had little if any impact on the expected growth rate in new jobs. Importantly, all of these changes were relatively minor. Overall, consumers remain reasonably optimistic about their economic prospects. Real personal consumption expenditures can be expected to grow by 2.6% through mid 2017.“

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Europa

Verbraucherpreise in Deutschland zweiten Monat in Folge in der Deflation

Claudio Kummerfeld

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am

Verbraucherpreise schwanken

Soeben hat das Statistische Bundesamt als Vorabschätzung die Verbraucherpreise für den Monat Oktober veröffentlicht. Im Jahresvergleich zu Oktober 2019 ist es ein Minus von 0,2 Prozent, nach ebenfalls -0,2 Prozent im September. Die Erwartung lag für heute bei -0,3 Prozent. Es ist offensichtlich, dass die seit 1. Juli geltende Mehrwertsteuersenkung die Verbraucherpreise insgesamt in den Negativbereich drückt – was die Statistiker auch ausdrücklich erwähnen. Die Grafik zeigt die Details der aktuellen Vorabschätzung (endgültige Zahlen am 12. November).

Grafik zeigt aktuelle Details der Verbraucherpreise für Oktober

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Devisen

Aktuell: EZB-Entscheidung veröffentlicht

Claudio Kummerfeld

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EZB-Tower in Frankfurt

Die EZB hat soeben ihre Entscheidung veröffentlicht.

Der EZB-Leitzins (Refinanzierungssatz) bleibt unverändert bei 0,00 Prozent. Der extrem wichtige Banken-Einlagenzins, auf den sich Banken bzgl. der Negativzinsen berufen, bleibt ebenfalls unverändert bei -0,50 Prozent. Die Marginal Lending Facility bleibt ebenfalls unverändert bei 0,25 Prozent.

Die Aufkauf- und Liquiditätsprogramme (PEPP, APP und TLTRO III) laufen wie bisher weiter.

Um 14:30 Uhr folgt die PK von Christine Lagarde. Wir berichten dann umgehend über alle interessanten Aussagen. Hier das offizielle Statement der EZB zur jetzigen Entscheidung:

(2) The Governing Council will continue its purchases under the pandemic emergency purchase programme (PEPP) with a total envelope of €1,350 billion. These purchases contribute to easing the overall monetary policy stance, thereby helping to offset the downward impact of the pandemic on the projected path of inflation. The purchases will continue to be conducted in a flexible manner over time, across asset classes and among jurisdictions. This allows the Governing Council to effectively stave off risks to the smooth transmission of monetary policy. The Governing Council will conduct net asset purchases under the PEPP until at least the end of June 2021 and, in any case, until it judges that the coronavirus crisis phase is over. The Governing Council will reinvest the principal payments from maturing securities purchased under the PEPP until at least the end of 2022. In any case, the future roll-off of the PEPP portfolio will be managed to avoid interference with the appropriate monetary policy stance.

(3) Net purchases under the asset purchase programme (APP) will continue at a monthly pace of €20 billion, together with the purchases under the additional €120 billion temporary envelope until the end of the year. The Governing Council continues to expect monthly net asset purchases under the APP to run for as long as necessary to reinforce the accommodative impact of its policy rates, and to end shortly before it starts raising the key ECB interest rates. The Governing Council intends to continue reinvesting, in full, the principal payments from maturing securities purchased under the APP for an extended period of time past the date when it starts raising the key ECB interest rates, and in any case for as long as necessary to maintain favourable liquidity conditions and an ample degree of monetary accommodation.

(4) The Governing Council will also continue to provide ample liquidity through its refinancing operations. In particular, the third series of targeted longer-term refinancing operations (TLTRO III) remains an attractive source of funding for banks, supporting bank lending to firms and households.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-BIP und US-Erstanträge

Markus Fugmann

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am

Das US-BIP (3.Quartal, erste Veröffentlichung) ist mit +33,1% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +31,0%; Vorquartal war -31,4%). Das ist der größte je gemessene Anstieg in der US-Geschichte!

Die realen Konsumausgaben der Amerikaner liegen bei +40,7% (Vorquartal war -33,2%).

—-

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 751.000 (offizielle Prognose war 775.000, Vorwoche war 787.000, nun aber auf 791.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 7,756 Millionen leicht unter der Erwartung (Prognose war 7,70 Millionen; Vorwoche war 8,373 Millionen, nun auf 8,465 Millionen nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 7,756 Millionen leicht unter der Erwartung (Prognose war 7,70 Millionen; Vorwoche war 8,373 Millionen, nun auf 8,465 Millionen nach oben revidiert).

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