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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbauchervertrauen höher als erwartet – Anstieg der Aktienmärkte

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Das US-Verbrauchvertrauen (Conference Board; Februar) ist mit 131,4 shöher ausgefallen als erwartet (Prognose war 124,7; Vormonat war 121,7)

Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer Confidence rebounded in February, following three months of consecutive declines,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “The Present Situation Index improved, as consumers continue to view both business and labor market conditions favorably. Expectations, which had been negatively impacted in recent months by financial market volatility and the government shutdown, recovered in February. Looking ahead, consumers expect the economy to continue expanding. However, according to The Conference Board’s economic forecasts, the pace of expansion is expected to moderate in 2019.”

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was February 15.

Consumers’ appraisal of current conditions improved moderately in February. Those stating business conditions are “good” increased from 36.4 percent to 41.2 percent, while those saying business conditions are “bad” was unchanged at 10.8 percent. Consumers’ assessment of the labor market was mixed. Those stating jobs are “plentiful” decreased slightly from 46.7 percent to 46.1 percent, while those claiming jobs are “hard to get” also decreased, from 12.6 percent to 11.8 percent.

Consumers’ optimism about the short-term future rebounded in February. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months increased from 16.3 percent to 19.7 percent, while those expecting business conditions will worsen decreased from 13.8 percent to 8.9 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also more favorable. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 15.3 percent to 18.5 percent, while those anticipating fewer jobs declined, from 16.2 percent to 12.2 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement rose from 17.7 percent to 20.0 percent, but the proportion expecting a decrease also increased, from 6.8 percent to 8.5 percent.“


Freizeitpark in einer Mall in Minnesota
Foto: Jeremy Noble from St. Paul, United States
CC BY 2.0

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,7 Mio Barrels (jetzt 476,7 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -0,5 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 219,9 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 3,7 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -0,8 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,4 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,3). Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,35 Mio Barrels. Destillate fielen um 0,2 Mio Barrels.

Die Produktion steigt gegenüber der Vorwoche von 12,1 auf 12,2 Millionen Barrels pro Tag.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -45 Cents auf glatt 62 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Europa

Aktuell: Jede Menge wichtige Wirtschaftsdaten aus Großbritannien

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Vor wenigen Sekunden wurden wichtige Wirtschaftsdaten aus Großbritannien veröffentlicht. Hier eine Übersicht in Kurzform. Es geht um den Monat April im Vergleich zu April 2018.

Verbraucherpreise +2,1% (erwartet +2,2%).

Verbraucherpreise Kernrate +1,8% (erwartet +1,9%).

Einfuhr-Erzeugerpreise +3,8% (erwartet +4,5%).

Einzelhandelspreise +3,0% (erwartet +2,8%).

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser schwächer

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; April) sind mit -0,4% auf eine Jahresrate von 5,19 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +4,7% auf eine Jahresrate von 5,35 Millionen; Vormonat war -4,9% auf eine Jahresrate von 5,21 Millionen). Zum Vorjahresmonat fielen die Verkäufe um -4,4% – der 14. Rückgang in Folge.

Die Verkäufe bestehender Häuser umfassen ca. 90% des US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

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