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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbauchervertrauen höher als erwartet – Anstieg der Aktienmärkte

Markus Fugmann

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am

Das US-Verbrauchvertrauen (Conference Board; Februar) ist mit 131,4 shöher ausgefallen als erwartet (Prognose war 124,7; Vormonat war 121,7)

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Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer Confidence rebounded in February, following three months of consecutive declines,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “The Present Situation Index improved, as consumers continue to view both business and labor market conditions favorably. Expectations, which had been negatively impacted in recent months by financial market volatility and the government shutdown, recovered in February. Looking ahead, consumers expect the economy to continue expanding. However, according to The Conference Board’s economic forecasts, the pace of expansion is expected to moderate in 2019.”

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was February 15.

Consumers’ appraisal of current conditions improved moderately in February. Those stating business conditions are “good” increased from 36.4 percent to 41.2 percent, while those saying business conditions are “bad” was unchanged at 10.8 percent. Consumers’ assessment of the labor market was mixed. Those stating jobs are “plentiful” decreased slightly from 46.7 percent to 46.1 percent, while those claiming jobs are “hard to get” also decreased, from 12.6 percent to 11.8 percent.

Consumers’ optimism about the short-term future rebounded in February. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months increased from 16.3 percent to 19.7 percent, while those expecting business conditions will worsen decreased from 13.8 percent to 8.9 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also more favorable. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 15.3 percent to 18.5 percent, while those anticipating fewer jobs declined, from 16.2 percent to 12.2 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement rose from 17.7 percent to 20.0 percent, but the proportion expecting a decrease also increased, from 6.8 percent to 8.5 percent.“


Freizeitpark in einer Mall in Minnesota
Foto: Jeremy Noble from St. Paul, United States
CC BY 2.0

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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