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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherpreise höher!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Verbraucherpreise (Januar) sind mit +0,5% höher ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,1%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +2,1% (Prognose war +1,9%; Vormonat war +2,1%).

In der Kernrate (ohne Energie und Nahrung) stiegen die Preise um +0,3% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,4%) und um +1,8% zum Vorjahresmonat (Prognose war +1,7%; Vormonat war +1,8%).

Die US-Einzelhandelsumsätze (Januar) liegen bei -0,3% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,4%).

Die Realeinkommen der Amerikaner (Januar) liegen bei -0,8% (Prognose war -0,3%; Vormonat war +0,2%).

Fazit: nicht gerade gut für die Aktienmärkte..


Foto: Coolcaesar
https://en.wikipedia.org/wiki/GNU_Free_Documentation_License

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Björg

    14. Februar 2018 14:38 at 14:38

    kommt jetzt die 3. Welle nach unten?

  2. Avatar

    Markus

    14. Februar 2018 14:50 at 14:50

    Ihr seid ja echt schnell mit der Datenerfassung / Auswertung!
    Danke euch und weiter so!

  3. Avatar

    Kritisch

    14. Februar 2018 14:56 at 14:56

    Na endlich geht es los! Und die Inflation wird weiter kräftig steigen. Oh Gott, da bekommen doch einige Vertreter des QE nun doch die Rechnung präsentiert. Und, wie ich immer schon sagte „Am Ende zahlen es die Bürger und Steuerzahler“! Vielleicht kommt man ja dann innerhalb der EU doch zur Erkenntnis, dass auch die AMAZON´s, FACEBOOK´s, GOOGLE´s, APPLE´s, etc. etc. anfallende Steuern auch zu bezahlen haben um die EU-Steuerzahler nicht zur Gänze zur Kasse bitten zu müssen. USA führt gegenüber Europa einen gnadenlosen Handelskrieg und unsere „bemoosten Häupter“ in Brüssel lassen sich das gefallen – ein Witz ist das! Ich würde jetzt von Seiten der EU noch kräftig USA-Staatsanleihen kaufen!!!
    GUTE NACHT MARIE, äh, EU!
    Immer schön kritisch bleiben!

    • Avatar

      tm

      14. Februar 2018 16:33 at 16:33

      „Oh Gott, da bekommen doch einige Vertreter des QE nun doch die Rechnung präsentiert“

      Wieso? 2,1% bzw. 1,8% Kernrate ist doch nahezu optimal und wenn die Inflation nun steigt, dann dank Trumps expansiver Politik in Zeiten von Vollbeschäftigung.

      • Avatar

        Kritisch

        14. Februar 2018 17:44 at 17:44

        Ja genau! Alles wunderbar! Es beginnt sich nur schön langsam oder eigenlich schon seit Langem eine furchtbare Spirale zu drehen. Inflation steigt, Zinsen werden erhöht. Zusätzlich muss das QE zurückgefahren werden – dies heizt wieder die Zinsen an und dadurch steigt die Inflation, usw, usw. Aber die sog. Volksverteter und Zentralbanker haben ja nur die Chance über massive Inflation die Staatsverschuldungen in den Griff zu bekommen – welch ein Irrglaube. Ganz am Ende und das ist nicht mehr sehr weit kommt Rezession, Hyperinflation und „Alles zurück zum Start“, denn weiterhin die Notenpressen laufen zu lassen und Schulden über Schulden anzuhäufen wird über kurz oder lang in den Abgrund führen. Wie man in Zeiten der Hochkonjunktur (diese ist ja eigentlich auch nur auf Pump gebaut) weiterhin Staatsverschuldungen dermaßen aufbauen kann ist mir ohnehin ein großes Rätsel. Das „Kartenhaus“ wackelt schon sehr, sehr bedenklich!
        Seid weiterhin kritisch!

        • Avatar

          Columbo

          14. Februar 2018 19:27 at 19:27

          @Kritisch, Sie sollten kritischer sein. So lange wackelt kein Kartenhaus. Wenn es eins wäre, wäre es schon längst eigestürzt.

          • Avatar

            Kritisch

            14. Februar 2018 20:38 at 20:38

            Columbo!
            Was ich noch fragen wollte! Warum meinen eigentlich soviele, dass diese Schuldenpolitik gut ausgehen sollte. Weil unsere Hr. Volksvertreter doch eh alles im Griff haben und es schon richten werden? HOKUS-POKUS und schon wird aus Wasser Wein. Leider funktioniert das nicht und es würde mich schon sehr wundern wenn uns in den nächsten Monaten, vielleicht auch 1-2 Jahren, nicht ein MEGA-CRASH bevorstehen würde. Abwarten Mr. COLUMBO und immer schön kritisch bleiben, vorallem aber ein wenig mehr Realismus an den Tag legen.

  4. Avatar

    Karl Müller

    14. Februar 2018 15:05 at 15:05

    Nein, die Aktien-Dödel kaufen einfach stumpfsinnig weiter.

  5. Avatar

    Altbär

    14. Februar 2018 20:01 at 20:01

    @Columbo. was muss nach dem Bitcoin -Crash u.dem Vola -Crash noch passieren dass auch sie etwas lernen.
    Ich würde jedes Wort von Kritisch unterschreiben.

    • Avatar

      Columbo

      14. Februar 2018 21:01 at 21:01

      @Altbär, Sie werden es nicht glauben, ich bin der bärischste Bär, den ich kenne?. Wie oft dachte ich schon, jetzt muß das „Kartenhaus“ einstürzen und nichts geschah. So langsam beginne ich zu lernen, daß an der Börse nie das kommt, was man erwartet. So ist es nicht unklug als bekennender Bär die Bullen im Auge zu behalten und nicht sofort alles zu übernehmen, was andere sagen. Würde auch Ihnen nicht schaden.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze stark

Redaktion

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Die US-Einzelhandelsumsätze (September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,7%; Vormonat war +0,6%). Ohne Autos liegen die Umsätze bei +1,5% (Prognose war +0,4%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +1,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,1%, nun auf -0,3% nach unten revidiert).

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone: Deflation im Westen – Inflation nur in Osteuropa

Redaktion

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Soeben wurden für die Eurozone für den Monat September die Verbraucherpreise veröffentlicht (2.Veröffentlichung). Sie gehen im Jahresvergleich um -0,3 Prozent zurück, nach -0,2 Prozent im August und +0,4 Prozent im Juli. Auffallend: Inflation gibt es nur im Osten, während der Westen eher unter Deflation leidet.
Zum Vormonat steigen die Verbraucherpeise um +0,2%, ebenso in der Kernrate (ohme Nahrung und Energie) um +0,2%.

Dazu schreibt Eurostat, das die Daten erhebt:

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im September 2020 bei -0,3%, gegenüber -0,2% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,8% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im September 2020 bei 0,3%, gegenüber 0,4% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,2% betragen. .
Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Griechenland (-2,3%), Zypern (-1,9%) und Estland (-1,3%) gemessen.
Die höchsten jährlichen Raten wurden in Polen (3,8%), Ungarn (3,4%) und Tschechien (3,3%) gemessen.

Die Verbraucherpreise in den jeweiligen Ländern

 

Gegenüber August ging die jährliche Inflationsrate in dreizehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in sieben unverändert und stieg in sieben an.
Im September kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,34 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Dienstleistungen (+0,24 Pp.), Industriegütern ohne Energie (-0,08 Pp.) sowie Energie (-0,81 Pp.).

Die Verbraucherpreise in der EU und der Eurozone

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