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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherpreise (PCE) und Einkommen/Ausgaben der Amerikaner

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Juli) sind mit +0,2% tiefer ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%).

Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,6% (Prognose war +1,6%; Vormonat war +1,6%, nun auf +1,% nach revidiert).

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

Die Privateinkommen der Amerikaner liegen bei nur bei +0,1% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4%, nun auf +0,5% nach oben revidiert)

Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,6% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,3%)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 1,877 Millionen (offizielle Prognose war 1,8 Millionen, Vorwoche war 2,123 Millionen, nun aber auf 2,126 Millionen nach oben revidiert).

Damit sind alleine in den letzten sechs Wochen ca. 42 Millionen Erstanträge gestellt worden!

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 21,487 Millionen über der Erwartung (Prognose war 20,050 Millionen; Vorwoche war 21,052 Millionen, nun auf 20,838 Millionen nach unten revidiert)

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Europa

Autozulassungen und Maschinenbau: So groß sind die Rückgänge!

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Düstere Zahlen vom Maschinenbau

Das Kraftfahrtbundesamt hat aktuell Daten für die Autozulassungen in Deutschland für den Monat Mai veröffentlicht. Im Jahresvergleich sind die Zulassungen von PkW um 49,5 Prozent zurückgegangen auf 168.148 Stück. Hier weitere Details aus Flensburg im Wortlaut:

Die Neuzulassungen deutscher Marken zeigten sich auch im Mai ausnahmslos rückläufig. Bei Smart (-91,4 %) und BMW (-62,1 %) fiel der Rückgang zum Vorjahresmonat am stärksten aus. Mit einem Anteil von 17,6 Prozent war VW trotz des Rückgangs (-51,5 %) anteilsstärkste Marke. Als einzige Importmarke erreichte Subaru mit +13,3 Prozent ein Neuzulassungsplus in der Monatsbilanz. Die größten Abwärtsbewegungen waren dagegen bei Dacia (-63,4 %) und Seat (-61,1 %) zu beobachten. Skoda erreichte bei den Importmarken, trotz eines Rückgangs von -47,8 Prozent, den größten Neuzulassungsanteil (5,8 %), gefolgt von der Marke Fiat, die trotz eines Minus von -13,0 Prozent einen Neuzulassungsanteil von 5,1 Prozent erreichte. Mit einem Anteil von 19,9 Prozent waren die meisten der neu zugelassenen Pkw dem Segment der SUVs zuzuordnen, dicht gefolgt von der Kompaktklasse mit 18,9 Prozent. 14,3 Prozent entfielen auf die Kleinwagen, 12,0 Prozent waren Geländewagen. Einzig das Segment Wohnmobile (6,2 %/+29,1 %) wies im Mai ein Zulassungsplus gegenüber dem Vorjahresmonat auf. Alle anderen Segmente verzeichneten einen Rückgang, welcher in den Segmenten Minis (3,9 %/-70,1 %) und Mini-Vans (1,3 %/-73,3 %) am deutlichsten ausfiel.

Maschinenbau

Die Lage im deutschen Maschinenbau ist übel. Laut ganz frischen Daten des Branchenverbands VDMA lag der Auftragseingang im April 31 Prozent unter dem Niveau von April 2019. Das ist laut VDMA der stärkste Rückgang seit der Finanzkrise 2008/2009. Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Februar bis April 2020 sank der Auftragseingang um real 14 Prozent zum Vorjahr. Was sagt man dazu aus Sicht des Verbands? Umso wichtiger sei nun ein entschlossenes Handeln der Regierung, um den Unternehmen ausreichend Luft zu verschaffen, die Zeit bis zu einer nachhaltigen Erholung der Wirtschaft überstehen zu können.

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Europa

Aktuell: Einkaufsmanagerindex Bau im Mai: Immer noch negativ, aber…

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Soeben wurde für den Monat Mai der Einkaufsmanagerindex für den Bausektor in Deutschland veröffentlicht. Er wurde vermeldet mit einem Indexstand von 40,1 (31,9 im April). Ein Wert von unter 50 zeigt immer eine rückläufige Tätigkeit, aber 40 ist besser als 31!? IHS Markit kommentiert dazu, Zitat:

“Die aktuellen PMI-Daten zeigen, dass die Geschäftstätigkeit in Deutschlands Bauwirtschaft auch im Mai rückläufig war. Immerhin, der Abschwung hat sich seit April abgeschwächt und fiel weniger gravierend aus als in der Industrie und im Dienstleistungssektor. Nach wie vor wirkt sich das unsichere Wirtschaftsklima massiv auf die Auftragseingänge aus. Dementsprechend liegt die Anzahl der Neuaufträge – laut den Umfrageergebnissen – erheblich unter dem Niveau vor der Coronavirus-Pandemie. Darüber hinaus bereiten den Unternehmen vor allem die Langzeitfolgen der Krise Sorgen. Denn weithin befürchtet man, dass sowohl private als auch öffentliche Ausschreibungen und Aufträge zurückgehen werden. Angesichts der dramatischen Veränderung der Lage seit Jahresbeginn und der Tatsache, dass die Unternehmen ihre erwartete Auslastung der kommenden Monate neu bewerten mussten, setzte sich der Stellenabbau in der gesamten Branche fort. Allerdings weit weniger stark als in anderen Wirtschaftsbereichen.”

IHS Markit Einkaufsmanagerindex Bau

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