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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung deutlich schwächer als erwartet – wo ist die Trump-Euphorie geblieben?

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (Erstveröffentlichung für Januar) ist mit 94,4 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,0; Vormonat war 95,9).

Die Erwartungen liegen bei 84,8 (Prognose war 90,6; Vormonat war 84,3).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 109,2 (Prognose war 115,5; Vormonat war 113,8).

Die Inflationserwartung steigt auf 2,8% (Vormonat 2,7%).

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„While the preliminary January reading for the Sentiment Index was largely unchanged from last month (-1.5%), consumers evaluated current economic conditions less favorably (-4.6%). This small decrease in current conditions produced a small overall decline. Importantly, the survey recorded persistent strength in personal finances and buying plans, while favorable levels of buying conditions for household durables have receded to preholiday levels in early January, largely due to less attractive pricing. The Expectations Index remained virtually unchanged at 84.8. Tax reform was spontaneously mentioned by 34% of all respondents; 70% of those who mentioned tax reform thought the impact would be positive, and 18% said it would be negative. The disconnect between the future outlook assessment and the largely positive view of the tax reform is due to uncertainties about the delayed impact of the tax reforms on the consumers. Some of the uncertainty is related to how much a cut or an increase people, especially high income households who live in high-tax states, face. Near and long term gas price expectations inched upward in early January but remained significantly below their peak. While long term inflation expectation remained at its 2017 average level and short term inflation expectation inched upward, consumers continued to remain very optimistic about the low national unemployment rate.“


Westfield Garden State Plaza is a mall in Paramus, New Jersey.
By The original uploader was Nightscream at English Wikipedia – Transferred from en.wikipedia to Commons. Transfer was stated to be made by User:Strangnet., CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3038023

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge schlecht – kein Entspannung am US-Arbeitsmarkt!

Vor allem fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe enttäuschen..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 870.000 (offizielle Prognose war 840.000, Vorwoche war 860.000, nun auf 866.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 12,580  Millionen leicht über der Erwartung (Prognose war 12,30 Millionen; Vorwoche war 12,628 Millionen, nun auf 12,747 Millionen nach oben revidiert).

Wichtig: seit drei Wochen hat das Bureau of Labor Statistics ihre Methodik zur Berechnung verändert..

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Europa

ifo Index etwas schwächer als erwartet, aber fünfter Anstieg in Folge

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für September veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 93,4 (Prognose war 93,8; Voromonat August war 92,6)

– aktuelle Lage 89,2 (Prognose war 89,5; August war 87,9)

– Erwartungen: 97,7 (Prognose war 98,0; Voromonat war 97,5)

Fünfter Anstieg in Folge beim ifo Index

Dazu ifo in einer Pressemitteilung:

 

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator merklich gestiegen. Deutlich weniger Unternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage schlecht ein. Zudem erwarteten mehr Industriefirmen, dass sich ihre wirtschaftliche Lage weiter verbessern wird. Insbesondere die Elektroindustrie ist optimistisch.

Im Dienstleistungssektor ging der Index hingegen zurück, nach zuletzt vier Anstiegen in Folge. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen jedoch als minimal besser.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima deutlich aufgehellt. Die Händler waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zusätzlich gehen viele von ihnen von einer weiteren Belebung in den kommenden Monaten aus.

Im Bauhauptgewerbe ist der Index erneut gestiegen. Der Indikator zur aktuellen Lage kletterte auf den höchsten Wert seit März dieses Jahres. Der Ausblick ist weiterhin pessimistisch, aber etwas weniger als im August.“

 

Der ifo Index ist das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer

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