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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan

Redaktion

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am

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Juni) ist mit 97,9 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 98,1; Vormonat war 100,0).

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Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 112,5 (Prognose war 109,2; Vormonat war 110,0)

Die Konjunkturerwartung liegt bei 88,6 (Prognose war 92,0; Vormonat war 93,5)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage betreut:

In early June, consumer sentiment reversed the May gain due to tariffs as well as slowing gains in employment. Some of the decline was due to expected tariffs on Mexican imports, which may be reversed in late June, but most of the concern was with the 25% tariffs on nearly half of all Chinese imports. Consumers responded by lowering growth prospects for the national economy, and as a consequence, reduced the expected gains in employment. Consumers anticipated an average long-term inflation rate of just 2.2%, the lowest rate the surveys have recorded since the question was introduced forty years ago. The sole component of the Sentiment Index that improved in early June was buying plans for large household durables. That improvement, however, was due to consumers favoring tariff induced buy-in-advance price rationales. In the past year, spontaneously unfavorable references to tariffs moved in tandem with unaided mentions of buy-in-advance rationales for household durables. Negative mentions of tariffs were spontaneously made by 40% of all consumers in early June, up from 21% in May and the prior high of 35% in July 2018; unaided references to buy-in-advance price rationales were mentioned in early June by 19%, up from 12% in May, and just below the 21% in March 2018 (when Trump first announced tariffs on home appliances). Overall, the data indicate that real personal consumption expenditures will advance by 2.5% in the year ahead.

Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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am

Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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