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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für November) ist mit 95,7 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 95,9; Vormonat war 95,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 110,9 (Prognose war 112,5; Vormonat war 113,4)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 85,9 (Prognose war 84,9; Vormonat war 84,2)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„The early November reading on consumer sentiment was nearly identical to last month’s and the average 2019 level (95.6). Consumers did voice a slightly more positive outlook for the economy, which was offset by a slightly less favorable outlook for their own personal finances. Spontaneous negative references to tariffs were still mentioned by one-in-four consumers in early November. References to the impact of impeachment on economic prospects were virtually non-existent, mentioned by less than 2% in October and November. The lack of impact on economic prospects is broadly similar to Clinton’s but not Nixon’s impeachment inquiry. The critical difference was that during Clinton’s impeachment, economic conditions remained very favorable; indeed consumer sentiment was at its most favorable levels ever recorded. In contrast, Nixon’s impeachment inquiry started at the same time as the oil embargo in October 1973, with oil prices quadrupling over the next six months. While consumers voiced a rapid collapse in optimism, many believed Nixon was too distracted to attend to their concerns about escalating inflation and unemployment, or that the economy would fall into recession in late 1973. The current performance of the economy, in contrast, is neither as bleak as Nixon’s nor as good as Clinton’s. The strongest aspect of the current economy has been job and wage gains. Although consumers have become somewhat more cautious spenders, they see no reason to engage in the type of retrenchment that causes recessions. While most consumers do not anticipate year-to-year increases in the unemployment rate, the majority of consumers expect the unemployment rate to remain largely unchanged at its lowest level in 50 years“.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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