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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan etwas besser – Lage besser als Ausblick

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Dezember) ist mit 97,5 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,1; Vormonat war 97,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 115,2 (Prognose war 113,1; Vormonat war 112,3)

Die Konjunkturerwatung liegt bei 86,1 (Prognose war 88,3; Vormonat war 88,1)

Also die aktuelle Lage besser als die Erwartungen für die Zukunft..

Dazu schreibt Richard Costin, der die Umfrage leitet:

„Consumer sentiment was unchanged from last month’s reading and has remained at very favorable levels since the start of 2017. In the two years from January 2017 to December 2018, the Sentiment Index was consistently above 90.0, averaging 97.5, identical to the early December reading. The last time the Sentiment Index was consistently above 90.0 for at least as long was from 1997 to 2000, recording a four-year average of 105.3. There are a number of plausible causes for the difference in consumer optimism from the late 1990’s to today, most of which revolve around job and wage prospects. As noted in last month’s report, as long as job and income growth remain strong, rising prices and interest rates will not cause substantial cutbacks in spending. In the early December survey, however, consumers did mention hearing much more negative news about future job prospects. The chart above shows the close relationship between recent changes in per capita durable spending and trends in unemployment expectations. Moreover, most consumers understand that the goal of increasing interest rates is to slow the pace of economic growth. In past expansions, there was plenty of room between low and high interest rates to nudge up rates without damaging consumer spending. The gap has been squeezed to just a few percentage points and more caution is now warranted.“


Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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