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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan schwächer als erwartet

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für April) ist mit 96,9 schwächer  ausgefallen als erwartet (Prognose war 98,1; Vormonat war 98,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 114,2 (Prognose war 112,5; Vormonat war 113,3)

Die Konjunkturerwatung liegt bei 85,8  (Prognose war 88,5; Vormonat war 88,8)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

 

„Consumer confidence continued its sideways shuffle in early April, posting an insignificant decline following the small gain recorded last month. Overall, the level of the Sentiment Index during the past 30 months was higher than any other time since 1997 to 2000, the final phase of the record 10-year expansion; a record that will be soon overtaken by the current expansion. Interestingly, the impact of the tax reform legislation on consumer confidence has all but disappeared (see the chart). Spontaneous references to the tax reform program were on balance favorable in January 2018 (22% favorable minus 6% unfavorable). Since then, however, unaided references declined sharply so that by early April the net balance was zero (4% favorable minus 4% unfavorable). The data do not imply that consumers were pleased or displeased with the reforms, especially the limitations on SALT deductions. The data do suggest that consumers thought that its stimulative impact on the overall economy has now run its course. What has been of increasing importance to consumers are rising nominal incomes, and low inflation, producing strong gains in inflation adjusted incomes. Unfortunately, vehicle and home buying have not benefitted from low prices, but consumers have increasingly voiced complaints about rising vehicle and home prices, and slight declines in unit sales of both markets are anticipated in 2019.“

 

 

 

 

Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Europa

Erzeugerpreise bleiben den vierten Monat in Folge deflationär

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Die deutschen Erzeugerpreise für den Monat Dezember wurden soeben durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Im Monatsvergleich ist es ein Plus von 0,1%, und im Jahresvergleich zu Dezember 2018 ist es ein Minus von 0,2%. Damit sind die Erzeugerpreise nun im Jahresvergleich den vierten Monat in Folge deflationär! Der deutliche Anstieg im Ölpreis in den letzten Monaten des letzten Jahres konnte die Preise der Erzeuger zwar von -0,7% im November näher an die Null-Linie bringen, aber noch nicht ins Plus. Zitat der Statistiker:

Energie insgesamt kostete im Dezember 2019 um 2,4 % weniger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2019 sanken die Energiepreise um 0,4 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,4 % höher als im Dezember 2018. Gegenüber November 2019 stiegen sie um 0,2 %.

Erzeugerpreise Dezember Statistik

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan und JOLTs-Report

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 99,1 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 99,3; Vormonat war 99,3).

Die Inflationserwartung steigt deutlich auf 2,5% von 2,2% im Vormonat.

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 115,8 (Prognose war 115,0 Vormonat war 115,5)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 88,3 (Prognose war 89,0; Vormonat war 88,9)

—–

Der JOLTS-Report weist nur 6,8 Millionen Stellen aus, erwartet waren 7,22 Millionen (Vormonat war 7,361 Millionen)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion schwächer

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Die US-Industrieproduktion (Dezember) ist mit -0,3% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war +1,1%, nun auf +0,8% nach unten revidiert).

Die Produktion des produzierenden Gewerbes liegt bei +0,2% (Prognose war -0,2%; Vormonat war +1,1%).

Mehr zu den Daten finden Sie hier

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