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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen deutlich besser

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FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen des Conference Board ist mit 96,2 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 93,8; der Vormonat hatte bei 92, gelegen).

Auch die Erwartungen sind besser ausgefallen als im Vormonat mit März 84,7 (im Februar: 79,9).

Die aktuelle Situation wird mit 113,5 jedoch schlechter bewertet als noch im Februar (damals 115,0).

In einer ersten Reaktion können die US-Indizes leicht zulegen, der Dollar bleibt wenig verändert. Die Daten bewegen auch deshalb die Märkte wenig, weil alles auf die Rede Janet Yellen swartet (ab 17.20Uhr)..

Hier der Begleittext des Conference Board:

“Consumer confidence increased in March, after declining in February… assessment of current conditions posted a moderate decline, while expectations regarding the short-term turned more favorable as last month’s turmoil in the financial markets appears to have abated. On balance, consumers do not foresee the economy gaining any significant momentumin the near-term, nor do they see it worsening. Consumers’ appraisal of current conditions eased in March. Those saying business conditions were “good” decreased from 26.5 percent to 24.9 percent. However, those saying business conditions are “bad” edged down from 19.0 percent to 18.8 percent. Consumers’ appraisal of the labor market was mixed. Those claiming jobs are “plentiful” increased from 22.8 percent to 25.4 percent, while those claiming jobs are “hard to get” also rose to 26.6 percent from 23.6 percent. Consumers were more optimistic about the short-term outlook than in February. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months increased moderately from 14.5 percent to 15.0 percent.”

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Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (April) sind mit -17,8% auf eine Jahresrate von 4,33 Millionen etwas weniger schlimm ausgefallen als erwartet (Prognose war -18,9% auf eine Jahresrate von 4,30 Millionen; Vormonat war +6,3% auf eine Jahresrate von 5,76 Millionen).
Die Daten aus dem April sind Transaktionen, die in der Regel im März abgeschlossen und dann im April finalisiert werden..

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!

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Aktuell: US-Einkaufsmanagerindex

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Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für die USA (Markit PMI; Mai) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe 39,8 (Prognose war 38,0; Vormonat war 36,1)

Dienstleistung 36,9 (Prognose war 30,0; Vormonat war 26,7)

Gesamtindex 36,4 (Vormonat war 27,0)

Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:#

“The severe drop in business activity in May comes on the heels of a record downturn in April, adding to signs that GDP is set to suffer an unprecedented decline in the second quarter. “Encouragement comes from the survey indicating that the rate of economic collapse seems to have
peaked in April. In the absence of a second wave of COVID-19 infections, the decline should moderate further in coming months as measures taken to
contain the coronavirus are steadily lifted. “However, the sheer scale of the current downturn and associated job losses, and the fact that some
restrictions will need to stay in place until an effective treatment or vaccine are found, highlights how a full recovery is unlikely to be swift. “We anticipate that GDP will decline at an annualised rate of around 37% in the second quarter, and it will take the economy two years to regain the prepandemic peak.”

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Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas höher, Philly Fed noch schwächer als erwartet

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 2,438 Millionen (offizielle Prognose war 2,4 Millionen, Vorwoche war 2,981 Millionen, nun aber auf 2,687 Millionen nach unten revidiert).

Damit sind alleine in den letzten sechs Wochen mehr als 38 Millionen Erstanträge gestellt worden!

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 25,073 Millionen etwas über der Erwartung (Prognose war 24,765 Millionen; Vorwoche war 22,833 Millionen)

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Der Philadelphia Fed Index (Mai) ist mit -43,1 noch schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -41,5; Vormonat war -56,6).

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