Folgen Sie uns

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen schwach

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) ist mit 98,6 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 101,0; Vormonat war 104,1, der beste Wert seit der Finanzkrise).

Dazu schreibt das Conference Board:

„The Conference Board Consumer Confidence Index®, which had increased in September, declined in October. The Index now stands at 98.6 (1985=100), down from 103.5 in September. The Present Situation Index decreased from 127.9 to 120.6, while the Expectations Index declined from 87.2 last month to 83.9.

“Consumer confidence retreated in October, after back-to-back monthly gains,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current business and employment conditions softened, while optimism regarding the short-term outlook retreated somewhat. However, consumers’ expectations regarding their income prospects in the coming months were relatively unchanged. Overall, sentiment is that the economy will continue to expand in the near-term, but at a moderate pace.”

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    gerd

    25. Oktober 2016 17:56 at 17:56

    Hoffe ich mal, dass der Vormonat sowieso nur viel zu euphorisch war und es jetzt real gar nicht unbedingt schlechter aussieht. Ich mein, wirklich gut läuft es ja ohnehin nicht.

    Kleiner Scherz am Rande:
    Ich finde es ohnehin glaubwürdiger, wenn nur 98,6% der Verbraucher vertrauensvoll in die Zukunft schauen. Dass im letzten Monat
    angeblich 104,1% so gut drauf waren, kam mir damals schon komisch vor.

    Aber hoffentlich geht jetzt nicht wieder die Diskussion um
    die Dezember-Zinserhöhung oder -Senkung in die 399. Runde.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

weiterlesen

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze stark

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Die US-Einzelhandelsumsätze (September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,7%; Vormonat war +0,6%). Ohne Autos liegen die Umsätze bei +1,5% (Prognose war +0,4%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +1,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,1%, nun auf -0,3% nach unten revidiert).

weiterlesen

Europa

Verbraucherpreise Eurozone: Deflation im Westen – Inflation nur in Osteuropa

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Soeben wurden für die Eurozone für den Monat September die Verbraucherpreise veröffentlicht (2.Veröffentlichung). Sie gehen im Jahresvergleich um -0,3 Prozent zurück, nach -0,2 Prozent im August und +0,4 Prozent im Juli. Auffallend: Inflation gibt es nur im Osten, während der Westen eher unter Deflation leidet.
Zum Vormonat steigen die Verbraucherpeise um +0,2%, ebenso in der Kernrate (ohme Nahrung und Energie) um +0,2%.

Dazu schreibt Eurostat, das die Daten erhebt:

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im September 2020 bei -0,3%, gegenüber -0,2% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,8% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im September 2020 bei 0,3%, gegenüber 0,4% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,2% betragen. .
Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Griechenland (-2,3%), Zypern (-1,9%) und Estland (-1,3%) gemessen.
Die höchsten jährlichen Raten wurden in Polen (3,8%), Ungarn (3,4%) und Tschechien (3,3%) gemessen.

Die Verbraucherpreise in den jeweiligen Ländern

 

Gegenüber August ging die jährliche Inflationsrate in dreizehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in sieben unverändert und stieg in sieben an.
Im September kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,34 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Dienstleistungen (+0,24 Pp.), Industriegütern ohne Energie (-0,08 Pp.) sowie Energie (-0,81 Pp.).

Die Verbraucherpreise in der EU und der Eurozone

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen