Folgen Sie uns

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen deutlich schlechter als erwartet!

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) für Dezember ist mit 122,1 deutlich schlechter ausgefallen als erwartet…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) für Dezember ist mit 122,1 deutlich schlechter ausgefallen als erwartet (Prognose war 128,0; Vormonat war 129,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage steigt von 154,9 im Vormonat auf 156,6.

Die Erwartungen fallen von 111 im Vormonat auf 99,1.

Dazu schreibt das Conference Board:

“Consumer confidence retreated in December after reaching a 17-year high in November,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “The decline in confidence was fueled by a somewhat less optimistic outlook for business and job prospects in the coming months. Consumers’ assessment of current conditions, however, improved moderately. Despite the decline in confidence, consumers’ expectations remain at historically strong levels, suggesting economic growth will continue well into 2018.”

Consumers’ appraisal of present-day conditions was slightly more positive in December. The percentage saying business conditions are “good” increased marginally from 35.0 percent to 35.2 percent, while those saying business conditions are “bad” decreased marginally, from 12.3 percent to 12.1 percent. Consumers’ assessment of the labor market was mixed. Those claiming jobs are “plentiful” decreased from 37.5 percent to 35.7 percent, while those claiming jobs are “hard to get” also decreased, from 16.8 percent to 15.2 percent (a 16-year low).

Consumers’ optimism about the short-term outlook declined sharply in December. The percentage of consumers anticipating business conditions to improve over the next six months declined from 23.1 percent to 20.2 percent, while those expecting business conditions to worsen increased from 6.7 percent to 9.2 percent.

Consumers’ outlook for the job market was also less upbeat than in November. The proportion expecting more jobs in the months ahead decreased from 21.3 percent to 18.4 percent, while those anticipating fewer jobs rose from 12.1 percent to 16.3 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement increased from 20.3 percent to 22.3 percent, while the proportion expecting a decrease also rose, from 7.6 percent to 8.9 percent.

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Europa

Verbraucherpreise Eurozone: Fünfter Monat Deflation – Osteuropa koppelt sich ab

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Taschenrechner und Münzen

Die Verbraucherpreise in der Eurozone für Dezember wurden soeben endgültig bestätigt mit -0,3 Prozent. Damit hängt man nun den fünften Monat in Folge in der Deflation. Die Energiepreise fallen weniger stark mit „nur noch“ -6,9 Prozent im Jahresvergleich nach -8,3 Prozent im November. Die Preissteigerung bei Lebensmitteln fiel mit +1,3 Prozent geringer aus als in den Vormonaten mit +1,9 Prozent. Auffällig bleibt wie in den Vormonaten, dass Osteuropa ganz klar nicht in der Deflation hängst, sondern ganz klar positive Preisentwicklungen hinlegt. Dadurch ist der Schnitt für die gesamte EU bei +0,3 Prozent. Gut sichtbar ist der Unterschied zwischen West- und Osteuropa in der ersten Grafik.

Verbraucherpreise je nach Ländern im Detail

Grafik zeigt Dezember-Verbraucherpreise im Detail

weiterlesen

Europa

ZEW Index etwas besser als erwartet – Exporterwartungen verbessert

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Jeden Monat wird der ZEW Index vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erhoben. Der Index gilt daher als ein wichtiger Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Die gerade veröffentlichten Daten sind wie folgt ausgefallen:

Der ZEW-Index (Konjunkturerwartungen Januar) ist mit +61,8 Punkten etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +60,0; Vormonat war +55,0).

Die Einschätzung der aktuellen Lage aber liegt bei -66,4 (Prognose war -68,5; Vormonat war -66,5) – damit sehen wir weiterhin eine starke Divergenz zwischen Erwartung und der Einschätzung der aktuellen Lage.

Laut ZEW sind es vor allem die verbesserten Exporterwartungen, die den Index nach oben gezogen haben!

weiterlesen

Europa

Autozulassungen in EU: Dezember-Zahlen glänzen, vor allem in Deutschland – warum wohl…

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Autos auf Parkplatz

Was für ein Schritt nach vorne. Wie der europäische Automobilverband ACEA heute früh meldet, haben die Autozulassungen im Dezember einen kräftigen Satz nach oben gemacht mit 1.031.070 PkW. Im November waren es noch 897.692 gewesen. Im Jahresvergleich zu Dezember 2019 ist es nur noch ein Minus von 3,3 Prozent! Und dieser Vergleich zum Vorjahr ist wohl der Entscheidende bei den Autozulassungen. Damit scheint die Krise optisch überwunden zu sein, nachdem der Autoabsatz in den letzten Monaten dank Corona brutal zusammengebrochen war.

Gesenkte Mehrwertsteuer half Deutschland im Dezember bei den Autozulassungen

Vor allem die Autozulassungen in Deutschland stechen positiv hervor. Von Dezember 2019 zu Dezember 2020 sehen wir sogar einen Zuwachs von 9,9 Prozent, von 283.380 auf 311.394 PkW. Gerade für Deutschland ist die Lösung dieses Rätsels sehr einfach. Im Dezember galt noch letztmalig die reduzierte Mehrwertsteuer. Gerade Käufer von hochpreisigen Produkten konnten somit nochmal auf den letzten Drücker nette Summen bei der Mehrwertsteuer sparen. Und so haben wohl zahlreiche Kunden ihre für 2021 geplanten Autokäufe noch schnell in den Dezember 2020 vorgezogen, und haben die Absatzzahlen nach oben gedrückt. Vermutlich dürften in Deutschland dann die Zahlen in den ersten Monaten 2021 mau ausfallen, weil diese Käufer dann fehlen?

Italien und Frankreich haben mangels Sondereffekten im Dezember nicht so geglänzt wie Deutschland. Hier waren die Autozulassungen im Jahresvergleich rückläufig mit -14,9 Prozent und -11,8 Prozent. Schauen wir mal auf den Gesamtjahresvergleich von 2019 auf 2020. Da lag die Gesamt-EU mit 23,7 Prozent im Minus. Deutschland lag bei -19,1 Prozent, Italien bei -27,9 Prozent, und Frankreich bei -25,5 Prozent.

Grafik zeigt Autozulassungen in der EU im Dezember 2020 und Gesamtjahr

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage