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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen

Markus Fugmann

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am

Das US-Verbrauchvertrauen (Conference Board; November) ist mit 135,7 in etwa ausgefallen wie erwartet (Prognose war 135,9; Vormonat war 137,9).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 171,9 (Vormonat 172,8).

Die Erwartungen liegen bei 111,0 (Vormonat war 115,1).

Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

The Conference Board Consumer Confidence Index® declined in November, following an improvement in October. The Index now stands at 135.7 (1985=100), down from 137.9 in October. The Present Situation Index – based on consumers’ assessment of current business and labor market conditions – improved slightly, from 171.9 to 172.7. The Expectations Index – based on consumers’ short-term outlook for income, business and labor market conditions – decreased from 115.1 last month to 111.0 this month.

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was November 13.

“Despite a small decline in November, Consumer Confidence remains at historically strong levels,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current conditions increased slightly, with job growth the main driver of improvement. Expectations, on the other hand, weakened somewhat in November, primarily due to a less optimistic view of future business conditions and personal income prospects. Overall, consumers are still quite confident that economic growth will continue at a solid pace into early 2019. However, if expectations soften further in the coming months, the pace of growth is likely to begin moderating.”

Consumers’ assessment of current conditions improved slightly in November. Those saying business conditions are “good” rose marginally from 41.0 percent to 41.2 percent, while those claiming business conditions are “bad” increased from 9.4 percent to 10.9 percent. Consumers’ assessment of the labor market was more favorable. Those claiming jobs are “plentiful” increased from 45.4 percent to 46.6 percent, while those claiming jobs are “hard to get” decreased from 13.4 percent to 12.2 percent.

Consumers’ optimism about the short-term future declined in November. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months decreased from 26.3 percent to 22.5 percent, while those expecting business conditions will worsen increased, from 7.2 percent to 8.8 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was somewhat mixed. Those expecting more jobs in the months ahead increased slightly from 22.3 percent to 22.8 percent, while those anticipating fewer jobs also increased slightly, from 10.6 percent to 11.1 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement declined from 24.7 percent to 21.5 percent, but the proportion expecting a decrease also declined, from 8.2 percent to 7.8 percent.


Freizeitpark in einer Mall in Minnesota
Foto: Jeremy Noble from St. Paul, United States
CC BY 2.0

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Europa

ifo Index schwächer – aber hätte viel schlimmer kommen können..

Markus Fugmann

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am

Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für Januar veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 90,1 (Prognose war 91,8; Vormonat Dezember war 92,1)

– aktuelle Lage 89,2 (Prognose war 90,6; Vormonat war 91,3)

– Erwartungen: 91,1 (Prognose war 93,2; Vormonat war 92,8)

Na gut, schwächer als erwartet, aber viel besser, als es hätte im schlimmsten Fall kommen können! Sehr bullisch..

Dazu ifo in einer Pressemeldung:

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index nach zuletzt acht Anstiegen in Folge wieder gesunken. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Industriefirmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage bewerteten sie hingegen merklich besser. Die Kapazitätsauslastung stieg um 1,6 Prozentpunkte auf 81,8 Prozent. Sie liegt damit aber immer noch unter ihrem langfristigen Durchschnitt von 83,5 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator merklich gesunken. Die Unternehmen korrigierten ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage nach unten. Zudem nahm der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate deutlich zu. Der Auftragsbestand, insbesondere im Bereich Transport und Logistik, entwickelte sich schwächer.

Im Handel ist der Geschäftsklimaindex eingebrochen. Der Indikator zur aktuellen Lage stürzte in den negativen Bereich. Dies war der stärkste Rückgang seit April 2020. Auch die Erwartungen fielen deutlich pessimistischer aus. Die Stimmung verschlechterte sich, teilweise massiv, in nahezu allen Einzelhandelssparten. Anders als im Dezember zeigten diesmal auch im Großhandel viele Indikatoren nach unten.

Auch im Bauhauptgewerbe verschlechterte sich das Geschäftsklima. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage fielen etwas schlechter aus. Zudem blickten mehr Unternehmer pessimistisch auf die kommenden Monate.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,4 Mio Barrels (jetzt 486,6 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 486,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,4 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,3 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,8 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-0,3 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -7 Cents bei 52,43 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verkäufe bestehender Häuser besser

Markus Fugmann

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Dezember) sind mit +0,7% auf eine Jahresrate von 6,76 Millionen deutlich besser ausgefallen wie erwartet (Prognose war -2,0% auf eine Jahresrate von 6,55 Millionen; Vormonat war -2,2% auf eine Jahresrate von 6,71 Millionen).
Die Daten aus dem Dezember sind Transaktionen, die in der Regel im November abgeschlossen und dann im Dezember finalisiert werden..

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!

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